Fazit der Redaktion
Elena Schulz
@Ellie_Libelle
Trüberbrook war zusammen mit dem Bee Simulator tatsächlich mein Gamescom-Highlight. Natürlich machen große Namen wie Jan Böhmermann etwas her, mich hat aber eher der persönliche Charme des Adventures überzeugt. Den entwickelt es über viele kleine, interessante Details ohne mir beim Spielen jederzeit entgegenzuschreien, wie witzig, originell oder besonders es doch ist.
Tannhauser zum Beispiel ist eher ein ruhiger Kerl, dem man anmerkt, dass er selten hinter seinen Studienunterlagen hervorkommt. Aber genau das macht ihn für mich in dieser Situation sympathischer und glaubwürdiger als jemanden, der zu allem einen smarten Kommentar auf den Lippen hat (auch wenn das natürlich ebenfalls großartig sein kann, wenn es zum Charakter passt). Auch das Örtchen Trüberbrook ist eher unaufgeregt, was das Augenmerk aber umso mehr auf den großartigen Grafikstil und das Geheimnis im Hintergrund legt. Es ist einfach so normal, dass bei jedem Mystery-Fan sofort die Alarmglocken läuten.
Deshalb habe ich beim Anspielen schon angefangen, mit wilden Theorien um mich zu werfen (Alieninvasion? Planeten werden aus der Bahn geworfen? Parallelwelten?) und kann kaum erwarten, mehr über die Story zu erfahren.
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