Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Unreal Tournament 3

Wir glauben fest: Das Spiel wird einfach ein Brett!Und warum? Nicht zuletzt wegen eines einfachen Bretts!

von Michael Obermeier,
17.10.2007 14:00 Uhr

Die Unreal Tournament-Reihe stand seit jeher für zwei Dinge: unkomplizierte Action und abwechslungsreiche Spielmodi. Vielen Spielern war das Programm jedoch im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Hause id Software immer einen entscheidenden Hauch zu langsam. Das eskalierte, als Entwickler Epic für den Onslaught-Modus von UT 2004 die Karten gigantisch aufblies und Fahrzeuge reinstellte. Denn trotz der Vehikel waren die Wege oft nervig lang. Nicht selten kam der Spieler gar zu spät, die Schlacht tobte längst woanders. Unreal Tournament 3 schafft es durch Addieren einer winzigen Neuerung, Nörgeleien wie »Mir zu lahm!« und »Da ist ja meine Oma schneller unterwegs!« gar nicht erst aufkommen zu lassen. »Hoverboard« heißt die Kleinigkeit, die nichts anderes ist als ein schwebendes Skateboard. Wir sind im Hauptquartier vom Entwickler Epic einige Stunden durch die gigantischen (und gigantisch gut aussehenden) Levels geschwebt und haben uns vor allem an drei Dingen berauscht: Tempo, Speed, Geschwindigkeit!

Fahrt doch ohne mich!

Unsere KI-Kollegen stürzen sich nach Spielstart gleich auf die Fahrzeuge. Doch uns können Panzer und selbst der riesige Darkwalker erst mal gestohlen bleiben. Ein Druck auf die Q-Taste, und wir haben das Board unter den Füßen, sausen aus der Basis, springen spektakulär Abgründe hinunter, brettern Rampen hinauf, hüpfen über Felsen und sind stets gefühlte Monate vor unseren Mitstreitern am ersten einzunehmenden Energie-Knotenpunkt einer Warfare-Karte oder an der Flagge des Gegners.

Warum? Gerade mit den Bodenvehikeln müssen Sie auf vielen Karten den breiten, teils kurvigen Routen folgen. Woanders passen die wuchtigen Maschinen schlicht nicht durch. Auf dem Brett aber flitzen Sie durch engste Passagen, schlagen flinke Haken und weichen sogar massivem Beschuss elegant aus. Das macht den entscheidenden Vorteil aus, wenn Sie etwa mit der Flagge des Gegners zur eigenen Basis unterwegs sind. Der einzige nennenswerte Nachteil des Hoverboards: Sie können keine Waffe benutzen, wenn Sie mit dem flinken Teil auf Tour gehen.

PDF (Original) (Plus)
Größe: 1,2 MByte
Sprache: Deutsch

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen