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Seite 2: 7 versteckte Geheimnisse, die Witcher 3 heute noch genial machen

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Nach sieben Jahren gibt es eine Überraschung

Vivienne de Tabris ist eine schöne junge Frau am Hof der Herzogin Anna Henrietta in Toussaint, das ihr im Addon Blood and Wine besucht. Während ihrer Quest »Gesänge eines Ritterherzens« findet Geralt allerdings heraus, dass die Dame von einem Fluch befallen ist, der sie zu einer vogelartigen Kreatur mutieren lässt. Geralt bietet ihr zwei Wege an, den Fluch zu lösen:

  • Der Fluch kann auf einen anderen, freiwilligen Wirt übertragen werden. Die Wirkung wird zwar abgeschwächt, aber Vivienne wehrt sich trotzdem heftig dagegen.
  • Möglichkeit Nummer zwei beinhaltet, den Fluch auf das Ei eines Pirols zu übertragen. Dann könnte sich Viviennes Lebensspanne allerdings auf sieben Jahre verringer, was der Lebenszeit der Vogelart entspricht.

Warnung: der folgende Absatz enthält Spoiler

Vivienne macht sich nach dem zweiten Ende auf Weltreise. Ihr könnt sie zunächst in Novigrad antreffen und einige Ingame-Wochen später auch auf Skellige. Sie quartiert sich dort in Yennefers Zimmer im Kaer Trolde Inn ein, sofern die Magierin im Rahmen der Hauptquest bereits weitergezogen ist. Wer hartnäckig ist und ganze sieben Ingame-Jahre wartet, erlebt allerdings eine ganz besondere Überraschung: Vivienne stirbt das wirklich eines natürlichen Todes!

Die Geheimnisse von The Witcher 3 Vivienne als Mensch.

Die Geheimnisse von The Witcher 3 Vivienne als Monster.

Wie genial die Missionen von The Witcher 3 sich entwickeln können, zeigt aber natürlich auch eine ganz besondere Quest - die des Blutigen Barons, die wir hier im Video analysieren:

Video starten 12:59 The Witcher 3: Familienangelegenheiten / Der blutige Baron - So entstand die Quest, die alle schockierte

Wieso nichts aus dem Cyberpunk-Abstecher wurde

Ciris Gabe erlaubt es ihr, zwischen den Dimensionen zu springen. Damit hat sie in der offiziellen Witcher-Lore nicht nur die Pest ins Land gebracht, sondern auch die Questdesigner in den Wahnsinn getrieben. Die konnten sich nämlich einfach nicht entscheiden, welche Schauplätze sie Geralt auf der Suche nach Ziehtochter Ciri besuchen lassen sollen, als dieser im Rahmen der Hauptgeschichte die sogenannte »Spirale« betritt.

Zu den unter der Entwicklung verworfenen Ideen gehört zum Beispiel auch eine alternative Version von Novigrad, die über und über mit Pflanzen überwuchert ist. Dort sollte man es auch mit der Wilden Jagd zu tun bekommen. Noch spannender finden wir aber, dass sogar mal ein Abstecher nach Night City geplant war.

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Immerhin berichtet Ciri im Spiel auch von ihrem Besuch in der Metropole aus Cyberpunk 2077. Gescheitert ist das schließlich am Aufwand: Es war einfach zu teuer und zeitlich anspruchsvoll, komplett eigene Assets für den kurzen Abschnitt zu bauen. Schließlich verfügte CD Projekt damals noch nicht über das ganze Level-Material zu ihrem aktuellen Spieleprojekt.

Mit dieser Entscheidung ist das Quest-Team inzwischen aber ganz zufrieden - am Ende hätte man diese Stelle nur immer wieder zum Vergleich mit Cyberpunk 2077 herangezogen, obwohl sie komplett unabhängig gewesen wäre.

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