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Seite 5: War Front: Turning Point

Mein Held!

Die optionale Verfolgerkamera bei Fahrzeugen ist zwar hübsch, aber spielerisch sinnlos. Die optionale Verfolgerkamera bei Fahrzeugen ist zwar hübsch, aber spielerisch sinnlos.

In einem modernen Echtzeit-Strategiespiel dürfen Helden nicht fehlen. Die Parteien in War Front haben jeweils drei im Portfolio, die ihre Truppen mit aktiven und passiven Fertigkeiten unterstützen. So vergrößert die für die Alliierten arbeitende Anna Herzog beispielsweise die Sichtweite Ihrer Einheiten oder schaufelt in regelmäßigen Abständen Geld auf Ihr Konto. Der Russe Aleksei Mikhalkhov hingegen erledigt mit einem Schuss gleich mehrere Gegner auf einmal oder teilt auf Knopfdruck viermal so viel Schaden aus, verliert dabei aber Lebenspunkte. Mit Levelaufstiegen dürfen Sie die Fertigkeiten verbessern. Doch auch bei den Helden holt Digital Reality nicht alles heraus: In den Kampagnen haben Sie alle Recken bereits nach vier bis fünf Missionen komplett ausgebaut. Dass die Motivation trotzdem auf einem angenehm hohen Niveau bleibt, liegt an der spannenden Geschichte, die vor und nach jeder Mission durch Zwischenseqenzen in Spielgrafik erzählt wird. Besonders gut sind den Entwicklern die Charaktere und die teils ironisch-flapsigen Dialoge gelungen. Allerdings agieren die Figuren hin und wieder inkonsequent. So ändert sich die negative Einstellung des Amerikaners John Lynch den Deutschen gegenüber von einer Mission auf die andere - ohne erkennbaren Grund. (DM)

Den kompletten Test lesen Sie in GameStar-Ausgabe 03/2007.

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