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Fazit: Wasteland Remastered im Test: Das Ur-Fallout strahlt nicht mehr

Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

»Krieg bleibt immer gleich.« Dieser Satz steht sinnbildlich für die Fallout-Reihe und verdeutlicht, dass sich einige Dinge nie ändern. Egal, wie sehr sich die Menschheit weiterentwickelt. Im Fall von Wasteland Remastered wäre genau diese Veränderung allerdings zwingend nötig gewesen. Denn obwohl die Neuauflage hübscher aussieht, ist der Komfortlevel des Spiels auf dem Niveau der 80er-Jahre hängen geblieben. Für manche Veteranen mag das reizvoll sein, für mich als Spieler im Jahr 2020 ist es einfach nur noch nervig. Das öde Kampfsystem, die komplizierte Menüführung, das maue Sounddesign: Ich hatte mir von einer Neuinterpretation des Ur-Fallout eigentlich mehr erwartet. Wer Wasteland bisher noch überhaupt nicht gespielt hat und den Klassiker der Vollständigkeit halber nachholen möchte, sollte trotzdem zu dieser Variante greifen, alleine wegen den grafischen Aufhübschungen. Meine Empfehlung aber: Wasteland 2 spielen oder auf Wasteland 3 warten, und sich unnötigen Frust ersparen.

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