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Seite 2: Das neue Feature von Watch Dogs Legion ist völlig verrückt, funktioniert aber

Nichts für Arachnophobiker

Weil ihr nicht immer für jede Situation den passenden Kandidaten parat habt, lässt euch Watch Dogs Legion wie im Vorgänger aber noch auf Gadgets und Waffen zurückgreifen. Über einen Spinnenroboter könnt ihr Sperrgebiete heimlich auskundschaften und Geräte hacken, die sonst nicht in eurem Sichtfeld wären und über geschickt platzierte Schockfallen lassen sich Gegner, Drohnen und Fahrzeuge kurzzeitig außer Gefecht setzen.

Für Schussgefechte greift ihr auf Klassiker wie Pistolen, Schrotflinten und mehr zurück. Während die Fähigkeiten den einzelnen Personen fest zugeordnet sind, dürft ihr die Ausrüstung beliebig austauschen.

Beim Anspielen fasziniert an der Idee der freien Charakterwahl vor allem, dass es sich im Prinzip um ein komplett flexibles Skill-System handelt: Wollt ihr eine bestimmte Fähigkeit, müsst ihr nur nach einer passenden Person suchen, statt erst mühsam die gewünschten Perks freizuspielen und Punkte zu verteilen.

Das ermöglicht auch völlig unterschiedliche und teils sehr kreative Herangehensweisen. Wer die individuellen Fähigkeiten der Londoner Bürger ignoriert, macht es sich deutlich schwerer und verpasst das Beste am neuen Watch Dogs.

Mit Hacker, Polizistin und Bauarbeiter konnten wir außerdem erst Bruchteil der möglichen Helden samt Fähigkeiten ausprobieren. Was ist zum Beispiel mit der Omi aus dem ersten Gameplay-Trailer? Ich kann kaum erwarten, ob sie Wüstlinge mit Handtaschen verprügelt oder andere Talente mitbringt. Und dass Spione über Fahrzeuge mit Tarnvorrichtung oder gar Raketen verfügen soll, klingt auch spannend. Nimm das Dalton, ich darf doch noch James Bond sein! Zieht Ubisoft das Feature am Ende konsequent durch, könnte jede neue Rolle das Gameplay wieder komplett umdrehen und für ordentlich Abwechslung sorgen.

Noch tiefer ins Detail beim ungewöhlichen Charakter-System geht unser Interview im Video bei GameStar Plus:

Watch Dogs Legion: Wie Ubisoft aus Algorithmen Helden macht - Interview mit dem Creative Director PLUS 11:33 Watch Dogs Legion: Wie Ubisoft aus Algorithmen Helden macht - Interview mit dem Creative Director

Ich glaub, es hackt!

Abseits der Skills bringt uns mit Hacken, Schleichen und Schießen aber wieder das klassische Watch-Dogs-Gameplay ans Ziel. Das Ziel an sich fällt am Ende in der Regel aber recht unspektakulär aus: Mal sollen wir Daten stehlen, mal zerstören und dann zwischendurch auch mal jemanden retten - wie zum Beispiel einen entführten Whistleblower in einer der Hauptmissionen der Demo. Der Weg ist hier aber ohnehin das Ziel, da wir uns meist auf einem Hacking-Spielplatz mit unzähligen Möglichkeiten austoben dürfen.

Um den armen Kerl aufzuspüren, müssen wir erst am Entführungsort Schaltkreise verknüpfen - das simple Hacking-Minispiel, bei dem ihr im Prinzip Knotenpunkte dreht, gab es schon im Vorgänger. Dann rekonstruiert ihr per Überwachungsdaten den Vorgang, folgt der Route des Fluchtwagens bis zur bereits erwähnten Baustelle und befreit dort den Whistleblower.

Wer lautlos vorgeht, hat es wie bei den Vorgängern auch in Watch Dogs Legion leichter. Wer lautlos vorgeht, hat es wie bei den Vorgängern auch in Watch Dogs Legion leichter.

Dazu könnt ihr Feinde geschickt umgehen oder schaltet sie lautlos von hinten aus. Manchmal sind auch Schlüsselcodes im Areal versteckt, die ihr euch einfach per Hack erschleicht. Wer keine Lust auf friedlichen Stealth hat, kann auch elektronische Geräte in der Umgebung hacken und sie so in Bomben oder Schockminen verwandeln - das geht sogar vom Blickwinkel einer Kamera oder Drohne aus. Genauso wie das Öffnen von Türen. Für manche Aktionen wie Downloads müsst ihr selbst oder eure Gadgets aber in die Nähe von Zielperson oder Zielobjekt.

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