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Seite 11: Wie im echten Leben? - Die 10 absurdesten Simulationen

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Ölplattform Simulator 2011

Im Ölplattform Simulator 2011 haben wir die Aufgabe, Ölplattformen zu bauen, instand zu halten und das Öl mit Transportschiffen von der hohen See an Land zu bugsieren. Wer nun gedacht hat, nach dem Steinbruch Simulator 2012 ginge es nicht mehr schlimmer, der wird hier eines besseren belehrt. Nicht nur fällt das Missionsdesign völlig anspruchslos aus (baue zehn Ölplattformen, repariere fünf Ölplattformen, liefere zehn Ladungen Öl ans Festland, das alles innerhalb von fünfzehn Minuten), dieses Spiel ist auch meilenweit von einer ernsthaften Simulation entfernt.

Ein typischer Ölplattform-Lebenslauf sieht nämlich so aus: Am Hafen wählen wir den Schwimmkran aus und tuckern damit zum gewünschten Punkt auf See. Soweit logisch. Dann wählen wir das Lastschiff und lassen innerhalb von zwei Sekunden eine komplette Ölplattform bauen (!), die wir dann zusammengebaut (!!) auf dem Schiff (!!!) zum Schwimmkran transportieren (zu sehen im Bild oben), wo sie dann von eben jenem Kran auf einen Pfeiler gehievt wird (!!!!). Und wir dachten immer, Ölförderung wäre kompliziert und langwierig. Der eigentliche Bohrvorgang ist dann auch schnell abgehandelt: Wie in einem Quicktime-Event müssen wir ein paar Tasten drücken, und schon ist das schwarze Gold zum Verladen bereit. Oh Graus!

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