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Seite 8: Wie im echten Leben? - Die 10 absurdesten Simulationen

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Mars Simulator 2011

Mit dem Mars Simulator 2011 geht es auf in die unendlichen Weiten des Weltraums. Nach einer spektakulären Landemission (Vorsicht: Ironie!) schießen wir Fotos der abwechslungsreichen Umgebung (wieder Ironie), sammeln Gesteinsproben, mehr Gesteinproben und noch mehr Gesteinproben, schießen Fotos, sammeln Gesteinsproben in einer Höhle, flüchten aus der Höhle und rollen zurück zur Landezone. Nach 90 Minuten auf der Marsoberfläche ist das Abenteuer zu Ende (eine gute Stunde davon besteht nur daraus, von einem Ort zum nächsten zu fahren) sowie einem Abbruch der Mission aufgrund voller Sammelbehälter. Dann zündet unsere Landeplattform die Düsentriebwerke und fliegt zurück zur Erde.

Was sich der Mars »Simulator« hier leistet, ist in doppelter Hinsicht ärgerlich: Weder macht das Spiel Spaß, noch lernt man irgendetwas über unseren roten Nachbarplaneten (eher im Gegenteil). Da rettet auch das »Marslexikon« nichts mehr. Sehen Sie sich lieber eine Dokumentation über die Marsmissionen im Fernsehen an, damit werden Sie besser unterhalten. Und müssen dem Rover nicht minutenlang beim Fahren zusehen.

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