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Seite 6: Wolfenstein im Test - Altbackene Fortsetzung der Shooter-Serie

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Multiplayer – Karten und Spielmodi

Die acht Mehrspielerkarten sind verwinkelt und doch überschaubar. Fahrzeuge gibt es nicht, dafür bis zu 16 Spieler, zumindest auf einigen Servern. In der Regel treten aber maximal 12 Teilnehmer an, entweder zum Team-Deathmatch oder zu zwei missionsbasierten Spielmodi.

Sie sollen den Träger der gestohlenen Dokumente schützen. Sie sollen den Träger der gestohlenen Dokumente schützen.

Bei »Ziel« muss ein Team nacheinander eine Reihe von Aufträgen erfüllen, während die andere Mannschaft genau dies zu verhindern versucht. Die Ziele reichen von Brücken bauen, Türen sprengen bis zum Dokumentendiebstahl. Als Umgebungen dienen unter anderem ein Stadtzentrum, eine Chemie- und eine Waffenfabrik und ein Krankenhaus. Zu guter Letzt kehrt der Stoppuhr-Modus der Vorgänger zurück. Hier müssen Sie wie bei »Ziel« Aufträge erfüllen, treten aber danach gegen die Bestzeit des gegnerischen Trupps an.

Multiplayer – Technik

Technisch kann Wolfenstein auch im Multiplayer nicht beeindrucken, wenn auch die Levels oft stimmungsvoll sind.

Die Umgebungen fallen grafisch oft mittelmäßig aus. Die Umgebungen fallen grafisch oft mittelmäßig aus.

Partikel-, Licht- und Schatteneffekte sind gut, aber nicht heraushebenswert. Allein die Rauch- und einige Partikelverwehungen sorgen für Atmosphäre. Wirklich störend sind allerdings die Sprüche der Soldaten, die sich ständig wiederholen und jeglichen Variantenreichtum vermissen lassen.

Im Test sind uns ein paar Fehler oder zumindest Ungereimtheiten aufgefallen. Die Serverliste lädt lange, bei der Schnellsuche werden wir oft auf volle Server geleitet. Aus einem unerklärlichen Grund hatten wir zudem plötzlich über 70.000 Dollar in unserer Geldbörse. Im Gegensatz zu einigen Forenberichten blieben wir allerdings von Verbindungsabbrüchen, Clippingfehlern oder störenden Übertragungsverzögerungen verschont.

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