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Wolfenstein 2: The New Colossus - Gameplay-Trailer: Das Boot ist besetzt
Wofür kämpfen Soldaten? Für die Freiheit? Ihr Vaterland? Sold? Oder einfach nur für Ruhm und Ehre? Nein, am engagiertesten ist natürlich der Mann an der Front, der etwas beschützen will, zum Beispiel seine Lieben daheim. Genau das macht in Wolfenstein 2: The New Colossus der altbekannte Held B.J. Blazkowicz.
Seine Freundin Anya - auf dramatische Weise kennengelernt in Wolfenstein: The New Order - ist nämlich schwanger mit Zwillingen. Und natürlich sollen weder Frau noch Nachwuchs in die Hände der Regimeschergen aus Germanien fallen, die in Wolfenstein 2: The New Colossus im Jahr 1960 die USA überrannt haben.
Hochmotiviert greift er deshalb wieder zu den Waffen und versucht, über das ganze Land verstreute Widerstandszellen gegen das Regime zu vereinen, das ihn unter der Führung der herrlich bösen Frau Engel als »Terror Billy« jagt. Für unseren exklusiven Vorab-Test von Wolfenstein 2 haben wir den werdenden Vater fast einen Tag lang begleitet.
Was haben wir gespielt?
Für unseren Vorabtest haben wir Bethesda in Frankfurt besucht und dort rund fünf Stunden mit der fast fertigen PC-Version Wolfenstein 2 verbracht, was in etwa der halben Durchspielzeit der Kampagne entspricht. Aus Spoilergründen zeigen wir in diesem Artikel nur Bilder aus bereits bekannten Levels, gespielt haben wir aber natürlich deutlich mehr. In das Voraburteil fließen selbstverständlich die Eindrücke unserer gesamten Anspiel-Session ein.
Regime statt Rock'n'Roll
Wenn wir an das Amerika der frühen 60er-Jahre denken, fallen uns in der Regel Stichworte wie Rock'n'Roll, Lassie und Petticoats ein. All das gibt es in der Wolfenstein-Version der USA zwar auch, allerdings immer in der Regime-Variante.
Denn die germanischen Invasoren haben den Amerikanern ihre Kultur übergestülpt, aus dem Radio tönt zum Beispiel Musik der Band »Die Käfer«, die ihre Platten in den Neumond-Studios aufnehmen. Statt der Colliehündin Lassie tobt im Fernsehen der aus den Trailern zum Spiel schon bekannte Panzerhund Liesl. Und statt wilder Klamotten und Haartollen-Experimente tragen die unterdrückten Amerikaner die eher biedere Mode der Besatzer.
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