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Seite 2: X: Rebirth im Technik Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Shader-Qualität

Die Qualität der Shader lässt sich in »Gering«, »Mittel« und »Hoch« einstellen. Der Unterschied zwischen »Gering« und »Mittel« beschränkt sich auf Kleinigkeiten der Beleuchtung, während der Unterschied zwischen »Mittel« und »Hoch« deutlich größer ausfällt. Der Leistungsunterschied hängt von der Grafikkarte ab, ist aber erst auf der höchsten Einstellung deutlich merkbar.

Hoch In der Einstellung »Hoch« wirkt das Bild durch die verbesserte Beleuchtung kontrastreicher und plastischer.

Mittel Wählt man »Mittel«, werden Schatten etwas dunkler gezeichnet und die Lichteffekte verbessert.

Gering Auf »Gering« fehlen einige Details der Beleuchtung wie etwa die roten Lichter in der Antenne links.

Kantenglättung

Die Kantenglättung hat besonders in der Nähe von Raumstationen und in nebligen Systemen großen Einfluss auf die Leistung. In der zweifachen Einstellung tritt immer noch verhältnismäßig viel Kantenflimmern auf, während die achtfache Einstellung kaum besser aussieht als die vierfache, aber deutlich mehr Grafikkartenleistung benötigt. Als besten Kompromiss aus Leistung und Optik empfehlen wir daher die vierfache Einstellung.

Leider sind die Unterschiede nur schwer in Bildern festzuhalten, da manche geometrische Details nicht durch die verschiedenen Kantenglättungsoptionen berücksichtigt werden. In der Bewegung ist der Unterschied aber deutlich zu sehen.

8xAA In der höchsten Einstellung sind fast alle störenden Kanten geglättet.

4xAA Ab der vierfachen Einstellung ist Kantenflimmern nur noch bei sehr geringer Entfernung sichtbar.

2xAA In der zweifachen Einstellung tritt immer noch viel Treppchenbildung auf.

0xAA Ohne Kantenglättung wird aus der Treppchenbildung störendes Kantenflimmern.

Sichtweite & Effektreichweite

Die Regler der Sichtweite und der Effektreichweite haben optisch nur einen geringen Einfluss. Mit der Sichtweite regeln Sie, ab wann optische Details wie Werbetafeln oder andere Schiffe ausgeblendet werden. Leistungstechnisch hat die Sichtweite den größeren Einfluss, denn ausgeblendete Schiffe entlasten die CPU. Die optischen Unterschiede sehen wir sofort, für die Leistungsunterschiede müssen wir den Spielstand allerdings neu laden.

Maximale Sichtweite In der maximalen Einstellung bleiben die meisten Details und Raumschiffe sehr weit sichtbar.

Minimale Sichtweite Mit geringer Sichtweite werden Details wie Werbetafeln und Lichteffekte von Schiffsantrieben nicht mehr angezeigt.

Detailreichweite (»Level of Detail«)

X: Rebirth verwendet wie auch viele andere moderne Spiele ein so genanntes dynamisches Level-of-Detail. Dabei werden viele Modelle bei großer Entfernung durch weniger detaillierte Varianten ersetzt. Das spart viel Leistung, besonders wenn viele Modelle auf einmal zu sehen sind. Mit dem Regler »LOD« können Sie einstellen, wie schnell diese Ausblendung stattfindet.

Maximale Detailreichweite In der maximalen Einstellung bleiben auch sehr detaillierte Stationsmodelle lange auf einem sehr hohen Polygonniveau. Das kostet aber viel Leistung.

Minimale Detailreichweite Die minimale Einstellung blendet viele Details bereits sehr früh aus, was stören kann. Allerdings kann man die Einstellung fast stufenlos einstellen.

Umgebungsverdeckung (»Ambient Occlusion«)

Ohne Umgebungsverdeckung wirken die Übergänge der Stationsmodule durch den fehlenden Schattenwurf unecht. Sobald Sie die Option aber aktivieren, gewinnt das Bild deutlich an Plastizität. Der Leistungsunterschied kann je nach Grafikkarte bis zu 10 Prozent betragen, ist in der Regel aber nur in Innenräumen so deutlich.

SSAO An Mit aktiviertem SSAO werden die Objekte deutlich glaubhafter beleuchtet.

SSAO Aus Ohne SSAO sehen die Übergänge zwischen den Objekten der Raumstationen unecht aus.

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