Für 130 Euro markiert die Razer Ouroboros zumindest preislich die einsame Spitze bei den High-End-Mäusen. Für den exorbitanten Preis bietet die Ouroboros ein Gehäuse, bei dem sich nicht nur die Länge einstellen sondern auch die Seitenteile austauschen lassen. Den Untergrund tastet die Razer Ouroboros mit 8.200 dpi ab, wobei ein Laser- und ein optischer Sensor zusammenarbeiten. Insgesamt elf Tasten können frei belegt werden, einen internen Speicher für mehrere Profile gibt es allerdings nicht – Razer zwingt die Ouroboros-Besitzer zur Benutzung der eigenen Synapse-Cloud, wenn sie ihre Einstellungen überhaupt oder gar an anderen Rechnern nutzen möchten. Die Razer Ouroboros kann entweder per Kabel oder per Funk mit dem PC Verbindung aufnehmen.


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