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GameStar TV

  1.468 Videos   Zuletzt am 13.03.2026 aktualisiert

Exklusive Interviews mit Spiele-Entwicklern und Branchen-Größen, Hintergrundgespräche zu aktuellen Trends und Einblicke in die Arbeit der GameStar-Redaktion - das ist GameStar TV. Jede Woche, zwei Sendungen. Die Gaming-Show ist ein exklusives Angebot für GameStar Plus­ User.

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Diablo 4 vereint Zufalls-Dungeons und Open World - »Das Beste aus zwei Welten« Video starten   94     38 24:08 PLUS

06.11.2019

Diablo 4 vereint Zufalls-Dungeons und Open World - »Das Beste aus zwei Welten«

Diablo 4 bekommt eine Shared World - aber heißt das wirklich, dass einem beim Solo-Monstermetzeln ständig andere Spieler über den Weg laufen? Maurice Weber wollte es genau wissen und hat für GameStar Plus mit Blizzard Entertainment gesprochen. Auf unsere Fragen antworteten Luis Barriga, der Game Director von Diablo 4, und Art Director John Mueller. Die beiden sprechen über die neue Open World und warum Diablo 4 keinen Offline-Modus hat. Aber unser Diablo-Experte in der GameStar-Redaktion lässt natürlich nicht locker und so geht es auch um Attribute, das neue Skill-System und wie Item-Eigenschaften im neuen Action-Rollenspiel von Blizzard aussehen werden. Und was passiert eigentlich, wenn in Diablo 4 andere Spieler Jagd auf einen machen wollen? »Das PvP wird sich in keinster Weise fair anfühlen«, verspricht Blizzard und geht damit im Interview auch auf Bedenken über das Balancing ein. Und was ist eigentlich mit den neuen Pferden? Wie sahen die Pläne für ein Diablo 4 mit Third-Person-Perspektive aus? Was könnte sich bis zum Release (vielleicht 2021) noch alles im Detail ändern? Das und vieles mehr erfahrt ihr im Video! Diese Folge von GameStar TV gibt es auch in der englischen Originalversion. Mehr zum Thema: Riesen-Preview zu Diablo 4: Es wird ganz anders als ihr denkt Blizzcon-Fazit zu Diablo 4 in der Video-Vorschau Diablo 4: Mikrotransaktionen bestätigt


100 Stunden Spielspaß - Das Erfolgsrezept der Spiele-Dauerbrenner Video starten   25     33 24:40 PLUS

01.11.2019

100 Stunden Spielspaß - Das Erfolgsrezept der Spiele-Dauerbrenner

Nachdem Peter und Fritz kürzlich in GameStar TV über »100 Stunden Langeweile« und künstlich gestreckte (Open-World-)Spiele diskutiert haben, setzen Micha und Holger nun den Kontrapunkt: Was braucht ein Spiel für 100 Stunden Spielspaß und mehr? Vor allem Micha hängt oft jahrelang an bestimmten Spielen fest - früher beispielsweise an Diablo 2; heute hat er unter anderem in Stellaris und Cities: Skylines jeweils über 500 Stunden auf der Steam-Uhr. Aktuell spielt er außerdem wieder Fallout 4 - auch nicht gerade ein Zwischendurch-Snack. Ausgehend davon analysieren Holger und Micha, was Spiele brauchen, um uns Hunderte Stunden lang zu beschäftigen und zu motivieren. Das erklären wir einerseits persönlich, andererseits »wissenschaftlich«: Es gibt nämlich bestimmte Elemente und Konzepte, mit denen Game Designer die Langzeit-Motivation ihrer Spiele deutlich erhöhen können. Quintessenz: Damit Spiele tatsächlich so lange unterhalten, müssen die Entwickler Kontrolle abgeben. Vielleicht sogar in Zukunft an eine KI. Dabei sprechen wir viel über die sogenannten Core- und Gameplay-Loops. Wer mehr darüber nachlesen möchte, dem sei dieser Artikel auf Game-Analytics.com empfohlen, auf dem auch vieles basiert, was Holger und Micha besprechen.


Was lief schief bei Imperator: Rome? - Interview mit Paradox Video starten   26     26 14:47 PLUS

30.10.2019

Was lief schief bei Imperator: Rome? - Interview mit Paradox

Zum Release von Imperator: Rome hagelte es im April 2019 ungewohnt heftige Kritik von den Käufern - oder zumindest ungewohnt heftigt Kritik für Paradox-Verhältnisse. Dass die Spiele des schwedischen Studios als Grundversion erscheinen und dann mit DLCs weiter ausgebaut werden, ist schließlich hinlänglich bekannt. Neu bei Imperator: Rome war, dass diese Grundversion mit Paradox-Gewohnheiten brach und sich mehr wie ein Brett- als ein PC-Strategiespiel anfühlte. Was genau schiefgelaufen ist, haben wir auf der PDXCon 2019 mit Johan Andersson besprochen, dem Game Director von Imperator: Rome. Andersson arbeitete schon am ersten Europa Universalis mit und war danach auch an anderen Paradox-Strategiespielen federführend beteiligt, etwa an der Hearts of Iron-Serie. Für Englisch-Fans: Dieses Interview-Video gibt es auch im englischen Original. Wie konnte ein derart erfahrener Designer die Erwartungen des Publikums derart falsch einschätzen? Und wie schwer fiel es Johan, sein Spielkonzept - von dem er vollkommen überzeugt war - nach Release noch mal umzukrempeln? Das hat Paradox nämlich getan, seit dem »Cicero« getauften Patch 1.2 spielt sich Imperator: Rome deutlich durchdachter. Beispielsweise haben Andersson und sein Team die Machtpunkte, die sich wie ein Manapool anfühlten, entfernt und die Spielsysteme geschickter miteinander verzahnt. Auch das Siedlungs- und das Migrationssystem wurden grundlegend überarbeitet, um sich weniger »brettspielig« anzufühlen. Daraus hat Andersson auch einiges gelernt für zukünftige Paradox-Titel. Mehr zu Paradox Paradox über Epic Store, Spiele-Abos & Co.: »Epic hat schon häufiger bei uns angeklopft« Interview zu Crusader Kings 3: »Das sind die Momente, in denen sich das Spielemachen auszahlt«


Imperator: Rome - Original-Interview mit Johan Andersson Video starten   7     10 14:47 PLUS

30.10.2019

Imperator: Rome - Original-Interview mit Johan Andersson

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Johan Andersson, dem Game Director von Imperator: Rome. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.


Epic Store, Mobile-Games und Spiele-Abos: So rüstet sich Paradox für die Zukunft Video starten   30     31 31:25 PLUS

25.10.2019

Epic Store, Mobile-Games und Spiele-Abos: So rüstet sich Paradox für die Zukunft

Auf der PDXCon 2019 haben wir mit Shams Jorjani gesprochen, der sich bei Paradox Interactive (Crusader Kings 3, Stellaris) um die Geschäftsentwicklung kümmert - also salopp gesagt um neue Wege, Geld zu verdienen. Aktuell wagt sich der schwedische Publisher beispielsweise auf den Konsolen- und den Mobile-Markt. Droht Paradox etwa, seine PC-Wurzeln zu vergessen? Denn was geschieht mit Europa Universalis, Hearts of Iron & Co, wenn Mobile-Titel à la Stellaris: Galaxy Command langfristig lukrativer sind (vorausgesetzt, sie klauen keine Halo-Artworks mehr)? Der Mobile-Markt enthält zudem gefährliche Stolperfallen, gerade bei der Monetarisierung - siehe die Debatte um Lootboxen und Glücksspiel oder um Spielmechanismen, die irgendwann sehr zäh und langweilig werden, um uns zum Kauf von Boostern zu bewegen. Wie kann Paradox in diesem Geschäft mitmischen, ohne sich selbst zu verbiegen? Mit Shams besprechen wir zudem, warum Paradox den Early Access von Surviving the Aftermath im Epic Store statt auf Steam oder im hauseigenen Beta-Programm veranstaltet. Ist das ein Schlupfloch für Epic-Exklusivität, oder stecken andere Überlegungen dahinter? Versteht Paradox denn nicht, dass die eigene Community auf Steam zuhause ist? Shams kann zwar verstehen, dass überraschende Exklusiv-Deals kurz vor Release die Spielergemüter erhitzen - etwa bei Anno 1800 und Metro: Exodus -, hält den Epic Store und Epics Finanzspritzen an Entwickler aber grundsätzlich für wichtig und wertvoll. Genauso übrigens wie Abo-Modelle à la Xbox Game Pass, die Paradox unterstützt. Dieses Video gibt es auch im englischen Original


Paradox Interactive - Original-Interview mit Shams Jorjani Video starten   4     4 31:25 PLUS

25.10.2019

Paradox Interactive - Original-Interview mit Shams Jorjani

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Shams Jorjani von Paradox Interactive. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.



»Bei Crusader Kings 3 machen wir uns nur selbst Konkurrenz« - Wie Paradox die Fehler von Imperator vermeiden will Video starten   12     14 18:30 PLUS

23.10.2019

»Bei Crusader Kings 3 machen wir uns nur selbst Konkurrenz« - Wie Paradox die Fehler von Imperator vermeiden will

Im Mittelalter eure Schwester vergiften, den unehelichen Sohn zum Thronfolger machen und den Fürsten aus dem Nachbarreich zum Abdanken zwingen? Kein Problem in Crusader Kings 3! Die neue Folge der Mittelalter-Strategiereihe soll alles besser machen als der immens erfolgreiche Vorgänger. Unter anderem verspricht Entwickler Paradox Interactive ein neues Dynastie- und Lifestyle-System, ein einsteigerfreundliches Interface, aufpolierte 3D-Grafik und generalüberholte Echtzeitkämpfe. Jetzt alle Infos lesen: Riesen-Preview zu Crusader Kings 3 Henrik Fahraeus ist Game Director bei Paradox Interactive und stand uns am Rande der PDX Con in Berlin Rede und Antwort - auch die Fragen der GameStar-Plus-Leser wurden dabei beantwortet. Dabei geht's auch um den Dauerbrennner DLCs: Im Interview erklärt euch der Chefentwickler, wie das Team abwägt, welche Features aus den Addons von Crusader Kings 2 in die Release-Fassung von Teil 3 übernommen werden. Und verspricht, dass Paradox in Zukunft für Crusader Kings 3 nicht einfach nochmal die gleichen Erweiterungen wie beim Vorgänger veröffentlichen wird - das überließe man anderen Herstellern und deren Spielen. *hust* Die Sims *hust* Jede Woche GameStar TV sehen: Jetzt GameStar Plus abonnieren (3 Monate gratis) Fragensteller Michael Graf will von Henrik Fahraeus aber auch wissen, wie Paradox auf die Kritik der treuesten Fans an Imperator: Rome reagiert. Doch der Game Director ist mit allen Wassern gewaschen und erklärt, warum sich das letzte Grand-Strategy-Spiel von Paradox nicht so einfach mit Crusader Kings 3 vergleichen lasse. Ob man ihm das unbesehen glauben mag? Spätestens zum Release 2020 wird klar sein, ob Paradox die hohen Erwartungen der Spieler erfüllen kann. Zum Crusader-Kings-3-Interview mit englischem Originalton


Wieso ein Indie-Entwickler ein Spiel mit Keanu Reeves machen durfte - »John Wick ist genauso sonderbar wie wir« Video starten   19     19 14:14 PLUS

18.10.2019

Wieso ein Indie-Entwickler ein Spiel mit Keanu Reeves machen durfte - »John Wick ist genauso sonderbar wie wir«

Wenn ein Hollywood-Blockbuster wie John Wick eine Spieleverfilmung bekommen soll, wird damit bestimmt ein großes Studio beauftragt - sollte man meinen. Doch tatsächlich durften sich die acht Mitarbeiter von Bithell Games (Thomas Was Alone) an der Umsetzung versuchen - ein »sonderbarer« Indie-Entwickler mit keinerlei Erfahurng im AAA-Bereich. Wie kam es dazu und wie streng waren die Vorgaben aus der Filmbranche für John Wick Hex? Das erzählt euch Firmengründer Mike Bithell bei GameStar TV im Gespräch mit Moderator Christian Fritz Schneider. Drei Monate gratis: GameStar Plus jetzt für 4,99 € im Monat Wie hat der kreative Kopf hinter Thomas Was Alone den Lizenzeignern seine Idee für einen Rundentaktik-Spiel im John-Wick-Universum präsentiert? Welche Ideen entstanden im Austausch mit dem Regisseur der Actionfilme? Welche Schwierigkeiten macht die Entwicklung von Lizenzspielen allgemein? Und hat Mike Bithell bei seinen vielen Flügen nach Hollywood schon mal John-Wick-Schauspieler Keanu Reeves getroffen? Zum John-Wick-Interview mit englischem Originalton Bei GameStar Plus gibt's Interviews mit Branchengrößen, Diskussionen über Spielephänomene und persönliche Rückblicke der Redakteure in Videoform - jede Woche zwei Mal. Unser besonderer Abo-Service garantiert euch zudem Werbefreiheit auf GameStar.de und ihr habt Zugriff auf tolle Vollversionen, große Titelstorys, exklusive Gewinnspiele sowie jede Menge Artikel und Podcasts, die wir extra für Plus-User zu spannenden Themen rund um die Welt der PC-Spiele erstellen. Jetzt GameStar Plus entdecken


Spielverderber, Teil 2 - »Die flamende Community nimmt mir jeglichen Spaß« Video starten   65     50 15:59 PLUS

16.10.2019

Spielverderber, Teil 2 - »Die flamende Community nimmt mir jeglichen Spaß«

Was bringt uns dazu, Spiele abzubrechen? Es sind die Gamebreaker, die Spielverderber-Features und blödsinnigen Missionen, die unangenehmen Begleitumstände und fehlenden Komfortfunktionen, auf die wir in unserer neuen Video-Serie aus der GameStar-Redaktion eingehen. Nur bei GameStar Plus! In der neuen Folge erklärt euch Philipp Elsner, was er bei jedem Ego-Shooter unbedingt braucht, um nicht vor lauter Frust den PC abzuschalten. Und Maurice Weber erinnert sich an ein altes Story-Kleinod, das ihn mit einer Schleichmission aus dem Nichts selbst heute noch davon abhält, das Spiel wieder anzufangen - obwohl er es ansonsten wirklich mag! Drei Monate gratis: GameStar Plus jetzt für 4,99 € im Monat Aber Spielverderber müssen nicht immer einzelne Parts eines Spiels sein - manchmal sind es die anderen Spieler, die dafür sorgen, dass unseren Redakteuren die Lust vergeht. Social-Media-Managerin Natascha Seuser berichtet bei GameStar TV davon, wie das toxische Verhalten der Community sie auf ewig aus einem beliebten Multiplayer-Spiel vergrault hat. Spielverderber, Folge 1: Diese Features machen Spiele kaputt Schreibt uns, was ihr denkt! Welche Features regen euch in Spielen so sehr auf, dass ihr nicht mehr weiterzockt? Könnt ihr die Beispiele unserer Redakteure nachvollziehen? Was sind eure Gamebreaker, eure Spielverderber? Schreibt es uns in den Kommentaren! Weitere GSTV-Serien Unsere schlimmsten Fehlkäufe Unsere ersten Spiele Zu Unrecht gecancelte Spiele


»Crossplay ist bei Call of Duty ein Vorteil für PC-Spieler« - Wie Modern Warfare auf die beste Plattform portiert wird Video starten   4     15 18:40 PLUS

11.10.2019

»Crossplay ist bei Call of Duty ein Vorteil für PC-Spieler« - Wie Modern Warfare auf die beste Plattform portiert wird

Call of Duty sorgte am PC in den letzten Jahren oft für Ärger: kein Modding-Support, keine Dedicated Server und dann auch noch Abstürze, miese Performance und technische Fehler. Doch damit soll jetzt Schluss sein - für den mit Spannnung erwarteten neuen Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare übernimmt erneut Portierungsstudio Beenox das Ruder bei der technischen Umsetzung für den PC. Wir wollten im Interview bei GameStar TV von einem der Entwickler wissen: Wie macht man eine gute PC-Version? Für Game Director Marc-Alexandre Boulanger-Milot liegt die Antwort auf der Hand: Der Einbau von Crossplay in Modern Warfare kommt auch den PC-Spielern zugute. Denn durch das schrankenlose Multiplayer-Miteinander zwischen PS4, Xbox One und dem PC müssen auch die Entwickler der PC-Fassung besondere Aufmerksamkeit schenken. Zum Call-of-Duty-Interview mit englischem Originalton Dafür arbeitet Beenox eng mit Hauptstudio Infinity Ward zusammen. Welche Besonderheiten die PC-Fassung in Sachen Interface hat, wie ein Entwickler vor Release die Performance testet und ob Beenox überhaupt noch genug Zeit hat, um die Bug-Berichte aus der Beta von Modern Warfare abzuarbeiten, erfahrt ihr im Video, exklusiv bei GameStar Plus. Mehr zum Thema: Netcode-Probleme in Modern Warfare: Das sagen die Macher So soll das Crossplay in Calll of Duty fair ablaufen


Hinter Kubifaktorium steht ein einziger Mensch Video starten   21     44 21:28 PLUS

09.10.2019

Hinter Kubifaktorium steht ein einziger Mensch

Ein Mann, ein Spiel: Mirko Seithe arbeitet ganz allein an Kubifaktorium, einer deutschen Mischung aus Minecraft und Factorio. Sein viel versprechendes Aufbauspiel stellt er den Abonnenten von GameStar Plus genauer vor. Im Interview mit Christian Fritz Schneider geht es um den Arbeitsallltag eines Ein-Mann-Entwicklers und wie Early Access die ursprüngliche Vision verändert. Report lesen: Spieleentwicklung im Alleingang - so geht's Mirko Seithe spricht auch über die Herausforderungen von Kubifaktorium: Eines der am schwersten umzusetzenden Features waren etwa die für ein Fabrikspiel enorm wichtigen Fließbänder. Für deren Funktionsweise musste der Solo-Entwickler besonders viele Zeilen Code schreiben - eine unangenehme Überraschung! Aber auch die Speicherfunktion ist bei Aufbaustrategie-Spielen wie Kubifaktorium gar nicht so einfach umzusetzen. Spielvorstellung: Kubifaktorium ist so fordernd wie süß Mit Kubifaktorium hat sich Mirko Seithe viel vorgenommen - in dieser Folge von GameStar TV gibt er einen Ausblick auf zukünftige Features und wie lange sich die Entwicklung wohl noch hinziehen wird. Trotz des erfolgreichen Early-Access-Starts im Juli 2019 ist mit einem finalen Release nicht vor 2021 zu rechnen. Aber was soll's, das große Vorbild Factorio befindet sich ja auch schon seit Jahren auf dem (noch nicht abgeschlossenen) Weg zur Version 1.0 - und es kommt genau wie Kubifaktorium bereits in seiner unfertigen Version sehr gut bei den Spielern an. Nur bei GameStar Plus: Das Fabrikspiel Factorio zeigt, dass Spiele so viel mehr sein können


»Wir freuen uns auf Warcraft 3: Reforged« - Das neue RTS A Year of Rain soll mit wenig Komplexität viel Tiefe schaffen Video starten   16     21 18:18 PLUS

02.10.2019

»Wir freuen uns auf Warcraft 3: Reforged« - Das neue RTS A Year of Rain soll mit wenig Komplexität viel Tiefe schaffen

Können sich neue Echtzeitstrategie-Spiele 2019/2020 überhaupt noch finanziell rechnen? Die Entwickler von A Year of Rain wollen es herausfinden - und dafür auch die jüngeren Spieler-Generationen ansprechen, die vielleicht noch nie etwas von der Abkürzung RTS gehört haben. »Jeder mag eine gut erzählte Geschichte«, glaubt Lead Game Designer Christoph Carstensen. Im Interview bei GameStar TV erklärt der Daedalic-Mitarbeiter, von welchen Genre-Größen sich das Team für A Year of Rain hat inspirieren lassen. Klar, Warcraft 3 ist da auch ein Thema. Aber Carstensen sagt mit Blick auf die alten Echtzeitstrategie-Klassiker: »Wir haben bewusst Komplexität rausgenommen.« Preview-Video: 10 Minuten Gameplay aus A Year of Rain Mit wenig Komplexität viel Tiefe schaffen, das ist das Motto der Entwickler. Unter anderem hat man sich dafür die Helden aus bekannten MOBAs abgeschaut - aber immer darauf geachtet, dass man sich nicht zu weit von den drei Gameplay-Säulen, Story, Strategie und Koop entfernt. Dass sich die Story-Kampagne von A Year of Rain sehr gut spielt, lest ihr bei GameStar Plus in der großen Exklusiv-Preview. A Year of Rain erscheint im Herbst 2019 auf Steam, allerdings noch nicht in der fertigen Version. Der finale Release soll 2020 erfolgen. Christoph Carstensen sagt: »Early Access ist für uns die letzte Probe vor dem Auftritt.« Titelstory: A Year of Rain gespielt und für gut befunden  


»Wir wollen die nächsten zehn Jahre am Microsoft Flight Simulator arbeiten« - Alles zu DLCs, Technik und Offline-Modus Video starten   13     26 0 PLUS

30.09.2019

»Wir wollen die nächsten zehn Jahre am Microsoft Flight Simulator arbeiten« - Alles zu DLCs, Technik und Offline-Modus

Unser Redakteur Markus Schwerdtel wurde von Microsoft eingeladen, um im kleinen Örtchen Renton im US-Bundesstaat Washington die Alpha-Version des neuen Flight Simulator anzuspielen. Dabei nutzte er auch gleich die Gelegenheit, um mit dem Project Lead Jörg Neumann über die Flugsimulation zu sprechen - das deutsche Interview gibt's bei GameStar Plus. Der neue Microsoft-Flugsimulator für 2020 ist ein ambitioniertes Projekt und kann gerade für Einsteiger ziemlich kompliziert werden. Im Interview erklärt Jörg, wie das Spiel sowohl Neulinge als auch Simulations-Veteranen gleichermaßen ansprechen soll. Schon bei der Alpha-Preview fällt Markus auf: Die Welt ist riesig. Kein Wunder, basiert sie doch auf Satellitenaufnahmen und bildet somit reale Bäume, Straßen, Häuser und Städte ab. Doch wie funktioniert die Azure Cloud eigentlich? Was passiert, wenn man mal keine Internetverbindung hat? Und wie kann man sogar sein eigenes Haus in das Spiel einbauen? Gameplay-Preview: So realistisch wird der Microsoft Flight Simulator Die Entwickler legen sehr viel Wert auf Feedback der Fans. Auch weil nach dem Release des MS Flight Simulators  noch etwa zehn Jahre am Spiel gearbeitet werden soll. So sollen Addons mit neuen Flughäfen, Flugzeugen und Helikoptern entstehen. Gerade Fremdherstelller und die Community sollen sich ausleben können. Für Jörg Neumann ist es deshalb im ersten Schritt wichtig, ein stabiles Grundgerüst zu schaffen. Der Project Lead verrät uns außerdem, was in Zukunft für die Simulation sonst noch alles möglich ist. Wird es einen Multiplayer-Modus geben? Und könnte der Microsoft Flight Simulator sogar Teil der Vorbereitung für echte Piloten auf die Flugscheinprüfung werden?  Markus erste Flugstunde: GameStar fliegt ein echtes Flugzeug


Warum hat A Year of Rain so einen seltsamen Namen? - Wie der Titel die Fantasy-Lore beeinflusst hat Video starten   11     19 19:05 PLUS

27.09.2019

Warum hat A Year of Rain so einen seltsamen Namen? - Wie der Titel die Fantasy-Lore beeinflusst hat

Beim Namen A Year of Rain gehen Fritz Bilder von kleinen Indie-Spielen mit trostlosen Landschaften durch den Kopf. Doch entgegen aller Vorstellungen, die der Spieletitel in unserem Redakteur auslöst, verbirgt sich hinter Daedalics neuestem Projekt ein klassisches Echtzeitstrategie-Spiel in alter Warcraft-3-Tradition. Doch wie kommt man auf einen solch außergewöhnlichen Namen für ein Echtzeitstrategie-Spiel? Diese Frage beantwortet uns der Narrative Director Ben Kuhn in dieser Folge von GameStar TV und erzählt, wie der Titel von A Year of Rain sogar die Spielwelt mitgeformt hat. Zu den Aufgaben eines Narrative Directors gehört es, sich über die kleinsten Details Gedanken zu machen: Welchen Tabak rauchen die Völker? Welche Einstellung haben sie zu den anderen Rassen? Doch ein Großteil davon kommt nie in das fertige Spiel. Warum ist das dennoch so wichtig? Und welchen Herausforderungen und Grenzen sieht sich Ben in seiner Arbeit gegenüber? Preview-Video: 10 Minuten Gameplay aus A Year of Rain Die Kampagne von A Year of Rain ist komplett auf Koop ausgelegt: Im Interview verrät uns Ben, welchen Einfluss diese Komponente auf das Narrative Design hatte und welche Vorteile sie für die Story bringt. Plus-Redakteur Peter Bathge hatte bereits die Gelegenheit, A Year of Rain anzuspielen und sich an der Seite von Chef Micha in den Kampf zu stürzen. 2019 erscheint die erste von drei Kampagnen im Early Access auf Steam. Und obwohl das Ende noch nicht aufgeschrieben ist, weiß Ben schon ganz genau, wie die Geschichte von A Year of Rain zu Ende gehen wird.


100 Stunden Langeweile - Wenn Spielzeit und Umfang zum Problem werden Video starten   139     74 18:18 PLUS

25.09.2019

100 Stunden Langeweile - Wenn Spielzeit und Umfang zum Problem werden

Wie lang muss ein Spiel sein und ist mehr immer gleich besser, wenn es um die Stundenanzahl, die Größe der Open World und die Menge an Nebenaufgaben geht? Das Motto der Spielebranche ist schon seit Jahren »content is king« - dabei müsste es unserer Meinung nach eher »context is king« heißen. Denn ohne Kontekt, also ohne spannende Geschichten, faszinierende Charaktere und vor allem ohne abwechslungsreiche Aufgaben, kann ein Spiel noch so umfangreich sein - fühlt es sich gestreckt und in die Länge gezogen an, leidet der Spielspaß. Christian Fritz Schneider und Peter Bathge machen in dieser Folge von GameStar TV eine Bestandsaufnahme: Warum gibt es immer mehr lange Spiele, wie sinnvoll sind sie gefüllt und was ist das Problem aus Spielersicht, wenn nicht jede Spielwelt so gut mit hochwertigen Inhalten versorgt ist wie die von The Witcher 3? Aber wir versetzen uns auch in die Perspektive der Entwickler: Warum etwa baut Ubisoft regelmäßig wunderschöne Open Worlds und nutzt dann spielerisch immer dieselbe Formel mit auf Dauer eintönigem Gameplay? Report: Gestiegene Produktionskosten bei Videospielen Ist es nicht so, dass die Spieler selbst immer wieder möglichst viel Spielzeit für ihr Geld verlangen? Lohnt sich ein mittelmäßiges 100-Stunden-Spiel mehr als ein sehr guter 20-Stunden-Titel? Und was ist mit Service Games, die auf Jahre hinaus gespielt werden? Können wir überhaupt noch aus diesem Teufelskreis ausbrechen? Einige Antworten dazu gibt's im Video - aber wir sind vor allem gespannt auf eure Kommentare zum Thema: Was haltet ihr von langen Spielen? Ist euch der Umfang bei der Kaufentscheidung wichtig? Schreibt uns eure Meinung!


Spielverderber, Teil 1: Diese Features machen Spiele für uns kaputt Video starten   98     77 17:52 PLUS

20.09.2019

Spielverderber, Teil 1: Diese Features machen Spiele für uns kaputt

Manchmal reicht ein einzelnes Feature, eine einzelne Designidee, um uns den Spaß an Spielen zu verderben. Uns ganz persönlich wohlgemerkt, denn was für uns eine unverzeihliche Designsünde ist, kann objektiv betrachtet sogar eine gute Idee sein. In unserer neuen GameStar-TV-Serie »Spielverderber« wollen wir künftig regelmäßig Features vorstellen, bei denen uns die Spielergalle hochkommt. Zum Auftakt klagen diese drei Kollegen Fritz ihr Leid: Michael Graf mag keine Missionen oder Kampagnen mit Zeitlimit, vor allem nicht in Strategiespielen. Warum soll er sich abhetzen, wenn er doch einfach nur in Ruhe spielen und erkunden möchte? Marylin Marx ärgert sich über Eskortmissionen. Denn bei denen läuft immer irgendwas schief. Schon allein mal Lauftempo: Mal rennt unser Schützling vorneweg, mal schleicht er wie eine Schnecke hinterher. Valentin Aschenbrenner hat kein Problem mit Eskortaufträgen, verachtet dafür aber Verfolgungsmissionen à la Assassin's Creed, weil man darin einfach nur jemandem in gewissem Abstand nachstapft. Wow, was für ein spielerischer Anspruch! Was sind eure ganz persönlichen Spielverderber? Schreibt es in die Kommentare!   Weitere GSTV-Serien Unsere schlimmsten Fehlkäufe Unsere ersten Spiele Zu Unrecht gecancelte Spiele


»Wolfenstein war für uns ein Action-Adventure« - MachineGames über Gunplay - und KI, die nicht schlau sein muss Video starten   10     18 24:56 PLUS

18.09.2019

»Wolfenstein war für uns ein Action-Adventure« - MachineGames über Gunplay - und KI, die nicht schlau sein muss

Mit Wolfenstein: The New Order und Wolfenstein 2: The New Colossus hat sich der Entwickler MachineGames in die Herzen vieler Shooter-Fans geschossen. Im Interview gesteht uns der Lead Designer Andreas Öjerfors aber, dass MachineGames den ersten Teil eher als Action-Adventure versteht. Denn die Spielmechanik von Wolfenstein: The New Order wurde öfter mal gebrochen - etwa mit einer U-Bootsequenz. Warum haben die Entwickler bei Wolfenstein 2 auf solche alternativen Gameplay-Erfahrungen verzichtet? Mit Wolfenstein: Young Blood haben die Schweden einen neuen Weg eingeschlagen. Das Spin-Off von 2019 ist von Anfang bis Ende als Koop-Erlebnis vorgesehen. Laut Öjerfors sind solche Kursänderungen wichtig, um das Shooter-Genre frisch zu halten. Außerdem klären wir, wie das Studio bei der Konzeption der Gegner-KI in den Wolfenstein-Spielen vorgeht. Im Interview verrät uns Andreas  darüber hinaus, wie sich die Zusammenarbeit von MachineGames und Arkane Studios bei Youngblood in der Praxis dargestellt hat. Wer war für welche Aspekte verantwortlich, und welche Vorgaben hat man sich gegenseitig gemacht? Das erfahrt ihr im Video. Natürlich könnt ihr euch das Interview auch in der englischen Originalfassung anschauen.


Interview mit dem Wolfensteins Lead Game Designer - Im englischen Original Video starten   1     5 24:56 PLUS

18.09.2019

Interview mit dem Wolfensteins Lead Game Designer - Im englischen Original

Hier unser Interview mit Machinegames Lead Game Designer Andreas Öjerfors im englischen Original. Es gibt auch eine Fassung mit deutscher Synchro.


Source Ports sind ein Segen für den PC - Freespace 2, Quake 2 + Co. mit neuer Technik Video starten   31     35 18:56 PLUS

13.09.2019

Source Ports sind ein Segen für den PC - Freespace 2, Quake 2 & Co. mit neuer Technik

Christian Fritz Schneider spielt bis heute begeistert den 20 Jahre alten Weltraum-Klassiker Freespace 2 - genauer gesagt: das Freespace 2 Source Code Project, einen sogenannten Source Port. Ein Source Port bedeutet, dass man den originalen Quellcode eines Spiels auf moderne Systeme portiert und dabei im Regelfall auch die Technik aufpoliert. Dieser portierte Code greift dann auf die ursprünglichen Spieldateien zurück - und schon hat man ein altes Spiel mit moderner Grafik! Oaky, das klingt viel einfacher, als es ist. Es gibt zwar eine ganze Reihe von Projekten, bei denen die Community von den von ihren Entwicklern verlassenen Spiele mit Fan-Remastern wieder aufarbeiten, aber erstens stecken hinter Source Ports oft jahrelange Programmierarbeiten, zweitens ist der Quellcode alter Spiele häufig schwer zu beschaffen oder gar verschwunden - wie uns auch die Betreiber von Gog.com in unserer exklusiven Video-Doku berichtet haben. Für uns Spieler - und Fritz - am wichtigsten ist das Ergebnis erfolgreicher Source Ports. Neben dem Technik-Update ermöglicht die Quellcode-Portierung nämlich auch umfassendes Modding. Für Freespace 2 etwa existieren zahlreiche Total Conversions, darunter The Babylon Project, das auf der Sci-Fi-Kultserie Babylon 5 basiert, oder die empfehlenswerte Wing Commander Saga. Mit Blue Planet gibt es sogar eine von Fans gemacht Freespace-Fortsetzung, die hiermit jedem Weltraum-Fan ans Herz gelegt sei. Ein komfortabler Weg, die Total Conversions zu spielen, ist der Knossos-Launcher für Freespace 2. Auch zu anderen Spielen gibt es Source Ports, das bekannteste Beispiel dürfte Doom sein, auch an einer 64-Bit-Version von System Shock wird gerade gearbeitet. Fritz' aktuelles Steckenpferd ist das kürzlich vom Index gestrichene Quake 2, dessen Source Port eine Menge neue Effekte ermöglicht - von Echtzeit-Schatten bis Spiegelungen. Hinweis: Michas abschließende Worte beziehen sich natürlich auf die gamescom 2020! Spaß beiseite: Wir haben diese Folge schon vor der gamescom aufgezeichnet und wollten sie ursprünglich auch vorher senden. Das hat nur leider nicht geklappt, weil unser Videoguru Holger krank geworden ist und das Video nicht rechtzeitig schneiden konnte. Zum Glück werden Freespace 2 & Co. nicht alt, sondern bleiben dank Source Ports technisch frisch!


Interview mit den Wolcen-Entwicklern - Im englischen Original Video starten   3     9 13:27 PLUS

11.09.2019

Interview mit den Wolcen-Entwicklern - Im englischen Original

Hier unser Interview mit dem Wolcen-Entwicklungsleiter Daniel Dolui im englischen Original. Es gibt auch eine Fassung mit deutscher Synchro.


»Wir mussten die Hauptcharaktere von Cyberpunk 2020 loswerden« - Cyberpunk-Autor Mike Pondsmith im Interview Video starten   20     33 32:05 PLUS

06.09.2019

»Wir mussten die Hauptcharaktere von Cyberpunk 2020 loswerden« - Cyberpunk-Autor Mike Pondsmith im Interview

Mike Pondsmith hat Cyberpunk 2020 erschaffen, die Pen-&-Paper-Vorlage von Cyberpunk 2077. Nun arbeitet sein Verlag R. Talsorian Games an Cyberpunk Red, einer neuen Version des Regelwerks, mit der Mike die Storybrücke schlagen will zwischen Cyberpunk 2020 und Cyberpunk 2077. Im Interview, das wir auf der gamescom 2019 gedreht haben, spricht Mike über diesen Brückenschlag, den Hype um sein Universum und den medialen Trend zum Cyberpunk im Allgemeinen. Stimmt er unseren Videothesen über die wachsende Bedeutung des Cyberpunk-Genres zu? Außerdem enthüllt er, dass Cyberpunk Red schon geplant war, bevor CD Projekt Red (!) überhaupt mit den Plänen für Cyberpunk 2077 anklopfte. Denn ein Pen & Paper kann laut Mike immer noch etwas erreichen, das modernen Videospielen oft weniger gelingt - nämlich die Fantasie der Spieler wecken. Community-Interview mit CD Projekt, Teil 3: »Alles an Cyberpunk 2077 muss zu 100 Prozent durchdacht sein« Außerdem spricht Mike Pondmith über Johnny Mnemonic (endlich!), über seine bevorzugte Cyberpunk-Spielweise und darüber, wie seine Frau CD Projekt die Keanu-Reeves-Überraschung verdorben hat. Und wir reden über die Kritik an der Darstellung der haiitianischen »Voodoo Boys«, die nach der E3 vor allem in englischpsrachigen Medien zu lesen war. Und er plaudert über seine Vergangenheit in der Spieleindustrie - beispielsweise seine Mitarbeit an der Halo-Serie und an  The Matrix Online. Während manche Spieler das mäßige Online-Rollenspiel zur Filmtrilogie lieber vergessen würden, bekam Mike sogar Lob dafür - von den Wachowski-Brüdern höchstpersönlich! Unser Interview mit Mike Pondsmith gibt es auch im englischen Original


Interview mit Mike Pondsmith - Im englischen Original Video starten   6     9 32:05 PLUS

06.09.2019

Interview mit Mike Pondsmith - Im englischen Original

Hier unser Interview mit dem Cyberpunk-Autor Mike Pondsmith im englischen Original. Es gibt auch eine Fassung mit deutscher Synchro.


Port Royale 4 wird rundenbasiert - »In Echtzeit waren die Kämpfe zu hektisch« Video starten   12     16 8:58 PLUS

04.09.2019

Port Royale 4 wird rundenbasiert - »In Echtzeit waren die Kämpfe zu hektisch«

Cheatende KI? Daniel Dumont, der Chef von Gaming Minds und Projektleiter von Port Royale 4 reagiert empört, als wir andeuten, seine Wirtschaftssimulation könnte es mit den Warenhandel in der virtuellen Karibik ab und zu nicht ganz so ernst nehmen. Im Gegenteil: »Man kann das System nicht austricksen - die extreme Dynamik ist es, was den Fans dieses Genres Spaß macht.« Port Royale 4 macht einiges anders als der Vorgänger aus dem Jahr 2012 - unter anderem werden die Seeschlachten nunmehr rundenbasiert ausgetragen, auf dem guten alten Hexfeld! Darüber und über andere neue Features wie den übearbeiteten Siedlungsbau sprechen wir mit Dumont im Video-Interview auf der gamescom. Unter anderem bietet Port Royale 4 diesmal eine mittels exakter Satellitendaten vermessene Weltkarte samt Strömungs- und Windanzeige. Diese Wettereinflüsse müsst ihr beim Ausbaldowern der effektivsten Handelsroute beachten, genau wie die Preise für die vielen Dutzend Waren, die ihr im Auftrag einer von vier Nationen (Engländer, Holländer, Franzosen oder Spanier) verschifft. Mit euren Konvois erwehrt ihr euch Piraten oder bringt feindliche Schiffe auf - die taktischen Gefechte werden aus Balancing-Gründen erstmals Zug um Zug ausgetragen. Neben eurem eigenen Geschick verhelfen euch aktive Skills eines der Flotte zugewiesenen Kapitäns zum Sieg. Mehr zum Spiel erfahrt ihr in dieser Folge von GameStar TV und in unserer Preview zu Port Royale 4. Der Release ist für das dritte Quartal 2020 geplant.


»Dual Universe ist ganz anders als Star Citizen - der Spieler wird überrascht« - Novaquark-CEO über sein Weltraum-MMO Video starten   29     16 11:17 PLUS

30.08.2019

»Dual Universe ist ganz anders als Star Citizen - der Spieler wird überrascht« - Novaquark-CEO über sein Weltraum-MMO

Dieses Spiel soll alle Grenzen sprengen - bis auf eine. Nämlich die des Single-Shard-Servers, auf dem Dual Universe läuft und dank dem das Weltraum-MMO theoretisch von Millionen Spielern gleichzeitig in ein und derselben Instanz erlebt werden kann. Aber wie reagiert dieses System auf Lag? Was kann Dual Universe aus den Problemen von Eve Online lernen? Und wie naheliegend ist der Vergleich mit Star Citizen wirklich? All das und mehr besprechen wir bei GameStar TV mit dem Gründer und Chef von Entwickler Novaquark, Jean-Christophe Baillie. Der stellte auf der gamescom die Alpha 2 von Dual Universe vor - damit kamen für die ausschließlich von Spielern getriebene Wirtschaft des gigantischen Online-Spiels neue Möglichkeiten der industriellen Herstellung und Weiterverarbeitung hinzu. Preview: Dual Universe simuliert den Weltraum so groß wie nie zuvor Im Video-Interview gibt Baillie einen Ausblick auf die für die Zukunft angedachten PvP-Features von Dual Universe und wieso seiner Meinung nach Weltraumspiele gerade einen zweiten Frühling erleben. Kleiner Hinweis: Es hat etwas mit dem irren Crowdfunding-Erfolg eines gewissen Chris R. zu tun. Dual Universe selbst befindet sich noch in Entwicklung, Spieler können bereits jetzt Geld im Shop lassen, um das Spiel zu unterstützen und an den Alpha-Tests teilzunehmen. Aber der Novaquark-Chef empfiehlt im Interview, damit besser zu warten! Zum Dual-Universe-Interview mit englischem Originalton


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