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5 wichtige Änderungen an Battlefield 6 nach der Beta, die zeigen, dass die Entwickler wirklich zuhören

Phil hat Battlefield 6 nach der Beta erneut gespielt und einige wichtige Unterschiede gefunden, die ihn zuversichtlich machen.

Phil glaubt, dass die Änderungen nach der Beta ein gutes Signal für die Fans sind. Phil glaubt, dass die Änderungen nach der Beta ein gutes Signal für die Fans sind.

Mit Mirak Valley und Operation Firestorm konnte ich nicht nur zwei der größten Maps im Launch-Lineup von Battlefield 6 spielen, sondern bekam auch einige der Verbesserungen nach der Beta direkt aus erster Hand mit.

Viele dieser Änderungen mögen vielleicht klein und unwichtig wirken, sind aber von großer Bedeutung für das Gameplay insgesamt.

Und sie zeigen, dass DICE wirklich auf das Feedback der Community gehört hat – denn all die Punkte in diesem Artikel wurden in Fan-Kreisen kritisiert.

Diese fünf Aspekte stechen für mich besonders heraus.

Philipp Elsner
Philipp Elsner

Phil kam 2013 zu GameStar und verstärkte das Team bereits als Content Manager, Autor, Community Manager und leitet heute die Nachrichtenredaktion. Wenn er nicht gerade Online-Shooter wie Hunt Showdown oder The Finals spielt, kundschaftet er gerade neue Craftbeer-Kreationen aus!

1. Griffigere Heli-Steuerung

Die Hubschrauber fühlten sich in der Beta oft noch schwammig und relativ langsam an – was gepaart mit ihrer doch recht schwächlichen Panzerung dafür sorgte, dass ich oft schneller vom Himmel gefegt wurde, als ich »Schleudersitz« sagen konnte.

Doch die Entwickler haben zum Glück nachgebessert: Helis fühlen sich jetzt weniger behäbig an und können schneller manövrieren. Das erhöht indirekt auch die Überlebenschancen für geschulte Piloten. Insgesamt ist die Steuerung jetzt wieder deutlich stärker mit BF4 vergleichbar. Und das ist ein großes Kompliment!

Video starten 23:06 Wir haben die größte Karte von Battlefield 6 gespielt - Und können Entwarnung geben!

2. Weniger Frust beim Sterben

Aufgrund von Problemen bei Netcode und Treffererkennung war die »Time to Death« (also das Zeitfenster, in dem ich Beschuss registriere bis zum Bildschirmtod) in der Beta häufig zum Verzweifeln.

Denn während ich gefühlt ein halbes Magazin in den Gegner pumpen musste, bis er umkippte, starb ich gefühlt innerhalb von Millisekunden (und sogar dann, wenn ich bereits hinter Deckung gehechtet war).

Jetzt fühlt sich die TTD deutlich nachvollziehbarer an und gibt mir zumindest einen kurzen Augenblick zum Reagieren.

3. Entschärftes 3D-Spotting

Das Spotting von Feinden war in der Beta zugleich verwirrend und viel zu mächtig. Verwirrend, weil ich nicht zwischen passiven und aktivem Spotting von Gegnern unterscheiden konnte und übermächtig, weil die rote Raute oft schon aus großer Distanz über den Köpfen der Spieler auftauchte.

DICE hat nun beides in Angriff genommen und eine aus meiner Sicht tolle Kompromisslösung gefunden:

  • Passives Spotting ist jetzt durch eine Raute mit roten Außenlinien gekennzeichnet – sehe ich also einen nicht gefüllten Diamanten, ist dieser Gegner nur für mich markiert.
  • Aktives Spotting wird durch eine ausgefüllte Raute ersichtlich – ein gefüllter Diamant zeigt also Gegner an, die für mein komplettes Team aufgeklärt wurden.

Zusätzlich wurde die Distanz deutlich reduziert, sodass ich aus Sicht meiner Feinde nicht ständig hell erleuchtet wie ein Weihnachtsbaum an Heiligabend daher gewatschelt komme.

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4. Mehr Revive-Spaß für Medics

Als Sanitäter bin ich in Battlefield viel damit beschäftigt, mit dem Defibrillator auf und ab zu rennen und meine gefallenen Kameraden gleich im Dutzend zurück in die Welt der Lebenden zu brutzeln.

In der Beta fühlte sich genau das jedoch ziemlich schwammig an, weil ich oft nicht erkennen konnte, ob der Revive erfolgreich war oder nicht.

Die Animation ist jetzt deutlich verbessert und liefert solides Feedback beim Wiederbeleben. Wenn ich einen Kollegen wieder aufstelle, spielt der Defi einen blauen Blitz mitsamt Sound aus, sodass sich der Revive sehr haptisch und deutlich prägnanter anfühlt.

Hier seht ihr die Änderung in Aktion (ab Minute 7):

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5. Ende der OP-Shotgun

Die M87A1 war in der Beta von BF6 meine absolute Hass-Waffe. Denn die Shotgun war so dermaßen OP, dass sie Gegner selbst auf mittlere Distanzen gnadenlos mit nur einem Schuss auf die Bretter schickte. Das sprach sich natürlich schnell herum und im Nullkommanix war alles voll mit nervtötenden 1-Shot-Kill-Flinten.

Jetzt zieht DICE die Reißleine und passt die berüchtigte Shotgun so an, dass die beim Schießen aus der Hüfte stärker streut und zugleich auch mehr Schrotkugeln nötig sind, um einen Kill zu erzielen.

Kurzum: Meine ehemalige Hass-Waffe ist jetzt nur noch eine brauchbare, aber bei Weitem nicht mehr so schlimme Waffe, wie noch in der Beta.

All das zeigt aus meiner Sicht, dass die Entwickler gewillt sind, auf Kritik zu reagieren und entsprechende Änderungen im Multiplayer umzusetzen, anstatt die Beta nur als reines Marketing-Instrument einzusetzen.

Sind euch weitere Änderungen gegenüber der Beta im neuen Gameplay aufgefallen? Schreibt es mir gern unten in die Kommentare!

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