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Fazit: Aquanox: Deep Descent im Test - Ein einzigartiges U-Boot mit vielen Lecks

Fazit der Redaktion

Martin Deppe
@GameStar_de

Ach, es hätte so schön sein können - 17 Jahre nach dem zweiten Teil endlich wieder ein gescheites Aquanox! Doch Deep Descent verpasst die Chance, weil hier einfach viel zu viele Elemente mittelmäßig umgesetzt sind. Allein schon die Gefechte: Immer wieder spawnen Gegner aus dem Nichts, lassen dieselben Sprüche los, fahren stur auf mich zu und halten stumpf drauf. Das spielt sich extrem starr, keine Spur von packenden Unterwasser-Dogfights. Es gibt feindliche Schiffstypen, die kenne ich nur von vorne! Schiffe haben zwar Schilde, aber die erkennt man nur an einem pixelhohen Balken beim Zielaufschalten, nicht an den Schiffen selbst. Dadurch bekommt ihr auch null Trefferfeedback, da weder Schilde aufleuchten noch Hüllenschäden erkennbar sind - im Prinzip arbeitet ihr nur blaue und rote Balken ab, und wenn beide alle sind, macht's Bumm.

Dabei hatte schon das erste Aquanox gute Schildeffekte, dynamische Beleuchtung wie durchbrechende Sonnenstrahlen und Waffenfeuer, das auch die Umgebung illuminiert. Wie gesagt, vor 19 Jahren! Dass Deep Descent nicht völlig absäuft, hat es zwei Gründen zu verdanken: Erstens ist die Atmosphäre der dystopischen Unterwasserwelt durchaus gut eingefangen, zumal auch die Sprecher einen ordentlichen Job machen. Zweitens motiviert es, neue Schiffe und Ausrüstung freizuschalten und gleich zu testen. Einen weiteren, dritten Grund lasse ich hingegen nicht in die Wertungspunkte einfließen: Es gibt derzeit schlicht kein anderes Unterwasser-Actionspiel! Wenn ihr also lieber ein schwaches als gar keins spielen wollt, ist Aquanox Deep Descent keine schlechte Wahl.

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