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Inhaltsverzeichnis
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Ark: Survival Evolved - Tagebuch, Teil 2: Wie mir ein Dino das Gewehr klaute

Ihr habt es so gewollt: Im zweiten Teil seines Abenteuerberichts über Ark: Survival Evolved begeht unser freier Autor Sascha mit seiner Freundin Claire grausame Verbrechen gegen die Natur, bewaffnet Dinosaurier und zähmt einen Hipster.

von Sascha Penzhorn,
19.01.2019 08:00 Uhr

Im zweiten Teil seines Ark-Tagebuchs nimmt Survival-Anfänger und Dino-Totschläger Sascha zusammen mit seiner Freundin Claire erstmals auch arglose Pinguine ins Visier.Im zweiten Teil seines Ark-Tagebuchs nimmt Survival-Anfänger und Dino-Totschläger Sascha zusammen mit seiner Freundin Claire erstmals auch arglose Pinguine ins Visier.

Auf vielfachen Leserwunsch geht's exklusiv auf GameStar Plus weiter mit dem Überlebenstagebuch des Sascha P., Kannibale, Kackhaufen-Bewunderer und Kreaturendompteur.

Ark auf Nintendo Switch war immer noch hässlich, ruckelig und der Mittelpunkt unseres Lebens. Immerhin: Wissenschaftliche Studien belegen, dass Fans von Teil eins meines Erfahrungsberichts überdurchschnittlich attraktiv, gebildet und hervorragende Liebhaber sind. Zudem wissen sie, dass wir einen nagelneuen Bronto hatten, der als Instrument unserer Rache gegen den Arschosaurus dienen sollte.

Tagebuch, Teil 1:Jetzt nachlesen, wie Sascha seine Freundin gegessen hat

Die Vergeltung kam ganz plötzlich, wenn auch nicht exakt so, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Arschosaurus stapfte immer noch fröhlich zwischen den Ruinen unseres Lagers umher. Unsere kleine Dodofarm hatte er in ein Gemälde von Jackson Pollock verwandelt.

Wir hetzten ihm Brontosaurierdame Beatrice auf den Hals. Ich glaube nicht an Karma, aber was sich anschließend ereignete, war zumindest ein wunderschönes Schauspiel der Natur.

Beatrice katapultierte unseren Erzfeind ins Meer. Dort tummeln sich Quallen, die Stromschläge verteilen. Die hat der Fiesling mit Mühe überlebt. Dann kamen die Piranhas.

Als er auch mit denen fertig wurde und sich fast schon ans Ufer gekämpft hatte, tauchten zwei Haie auf, Arschosaurus tauchte unter und ward nie mehr gesehen.

Dass wir überhaupt so viele tödliche Meeresbewohner rund um unser Lager hatten, war keine große Überraschung - man muss nur ab und zu einen Triceratops samt leckerer Füllung absaufen lassen, der Rest ergibt sich ganz von allein.

Die beiden Haie zähmten wir zur Belohnung und behielten sie als Haustiere. Einer war grell orange, der andere rosa. Wir nannten sie Sashimi und Mister Strawberry.

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Der Autor:
Seine Freundin Claire lernte Sascha Penzhorn vor mehr als einem Jahrzehnt online in Second Life kennen, als er dort schamlos ihre Mutter anbaggerte. Seitdem spielen sie praktisch alles gemeinsam. Qualitativ gute Spiele werden dabei zwar bevorzugt, sind aber kein Muss - Spaß ist, was man zusammen daraus macht. Seit dem Switch-Release von Ark: Survival Evolved für Switch spielen die beiden täglich acht bis zehn Stunden miteinander. Seit Weihnachten spielt Claires Mutter ebenfalls mit, wird von Sascha aber nicht länger angebaggert.

Die Switch-Version von Ark: Survival Evolved ist zwar grottenhässlich, hat zum Ausgleich aber maximal dämliche Wegfindungs-KI.Die Switch-Version von Ark: Survival Evolved ist zwar grottenhässlich, hat zum Ausgleich aber maximal dämliche Wegfindungs-KI.

God of War

Ruhe, Frieden, Wiederaufbau. Diesmal sicherten wir Camp Nova, benannt nach unserem ersten Dino, mit einem Schutzwall ab und zähmten ein paar Dilophosaurier als Sicherheitspersonal. Das war ein guter Anfang, doch unsere Arbeit war noch nicht getan - wir wollten einen Raptor!

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