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Fazit: Assassin’s Creed: Odyssey - Echter Nachfolger oder doch »nur« Brotherhood?

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Lustigerweise war das antike Griechenland überhaupt nicht mein Wunschszenario für ein neues Assassin's Creed. Und das, obwohl ich in der Schule sogar Altgriechisch im Leistungskurs hatte und liebte. Denn so spannend Athen und die anderen Poleis als Kunst-, Kultur-, Theater- und Architekturstätten auch sind, so wenig kann ich sie mir als spektakuläre Spielwiesen für einen Assassinen vorstellen. Zumindest verglichen mit Parkour im antiken Rom oder neuzeitlichen Japan.

Doch Assassin's Creed: Odyssey zeigt imposant, wie gut das funktioniert - und wie viel Vorstellungskraft mir offenbar fehlt. Denn der Nachfolger setzt fort, was Origins begann: Er will Ubisofts häufig kulissenhafte Open Worlds hinter sich lassen und den Spieler emotional an die Landschaften und Leute binden. Wie das gehen soll? Mit Geschichten, die ich als Spieler beeinflusse. Und die nicht immer nach der Formel »Mein Bruder hat sich das Bein in einer feindlichen Basis verknackst« ablaufen. Ich verbleibe zwar skeptisch, ob all die kleinteiligen Quest-Entscheidungen dem großen Ganzen letztlich schaden, aber zumindest in der Anspiel-Demo ging die Rechnung wunderbar auf: Nach ein paar Stunden kannte ich jede Ecke von Mykonos und Delos, wollte unbedingt mehr erkunden und die Freiheit meines Schiffs genießen.

Das Spiel erschlägt mich nicht mit Sammelkram, sondern verteilt Schätze, Festungen und Co. an gewichtigen Stellen. Klar, Skeptiker können zurecht die Stirn darüber runzeln, dass die Serie sich immer weiter von Assassinen und Templern entfernt. Aber umgekehrt zieht mich Odyssey in ein Szenario, das ich mir eigentlich gar nicht gewünscht habe. Und das ist doch ein gutes Zeichen.

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