20. Fire Emblem: Three Houses
- Wertung: 86
- Genre: Strategie-Rollenspiel
- Release: Juli 2019
Dimitry Halley: Fire Emblem: Three Houses mag nicht das neueste Fire Emblem auf der Switch sein, aber definitiv das beste! Klar, auch Fire Emblem Engage macht Spaß und richtet sich vor allem an diejenigen Fans, die den ganzen Klosteralltag in Three Houses zum Einschlafen fanden.
Aber mir gibt Three Houses im Gegenzug viel von dem, was ich an alten Fire Emblems geliebt habe: eine etwas ernstere Geschichte um rivalisierende Adelshäuser, die mit jedem Kapitel anzieht bis hin zu einem herzzerreißenden Finale.
Handwerklich ist Three Houses zudem Strategie-Rollenspiel allererster Güte: Jede Charakterklasse hat klare Stärken und Schwächen, jeder Charakter bleibt im Gedächtnis, ich kann unheimlich viel anpassen, mein Ensemble an Rittern, Magiern, Schützinnen und Co. ziemlich frei zusammenstellen und labe mich an dem Hochgefühl, dass jeder besiegte Gegner meinen Popelkrieger allmählich zu einer unverwüstlichen Zerstörungsmaschine macht.
Außerdem mochte ich das Akademie-Szenario: In Three Houses leite ich eine Klasse in einem Ritterkloster, fördere die Beziehungen zu meinen Schülern, verliere mich im dortigen Alltag. Three Houses ist ein einzigartiger Mix aus Schul- und Schlachtenalltag, den ich so noch nicht erlebt habe.
19. Xenoblade Chronicles 3
- Wertung: 86
- Genre: Rollenspiel
- Release: Juli 2022
Heiko Klinge: Alle drei Xenoblade-Teile auf der Switch sind absolut spielenswert. Am besten hat mir aber Xenoblade Chronicles 3 gefallen. Es hebt sich vor allem mit seiner düsteren, fast schon gesellschaftskritischen Geschichte von den Vorgängern ab. In der durch Konflikte zerrissenen Zukunftswelt von Ainos bekämpfen sich die zwei Nationen Agnus und Keves in einem immerwährenden Krieg. Allerdings nicht freiwillig, sondern von einem perfiden System dazu gezwungen.
Dieses System versucht ihr, mit eurer Heldengruppe zu durchbrechen. Nicht nur deshalb wachsen euch die Charaktere schnell ans Herz, alle bringen auch sehr persönliche Nebenquests mit.
Technisch begeistert die Xenoblade-Serie seit jeher mit beeindruckenden Größenverhältnissen und Teil 3 macht hier keine Ausnahme. Ihr erkundet weitläufige Landschaften und gewaltige Anlagen, in denen ihr euch stellenweise wie Ameisen fühlt.
Beim Kampfsystem setzt Xenoblade 3 auf die bewährte Mischung aus Echtzeit und Taktik. Entscheidend ist das geschickte Positionieren eurer Figuren und der clevere Einsatz eurer Spezialfähigkeiten. Außerdem dürft ihr eure Charaktere zeitweilig zu gewaltigen Mechs fusionieren.
Das erfordert mit all den Bildschirmanzeigen etwas Einarbeitung, wenn ihr den Bogen aber erstmal raus habt, fühlt es sich aber schlicht großartig an, gegen die bildschirmfüllenden Gegner eine spektakuläre Kombo nach der anderen vom Stapel zu lassen.
Ein Job-System gepaart mit vielen freischaltbaren Fähigkeiten sorgt dabei für maximale Freiheit in der Charakterentwicklung.
Beim Quest-Design zeigt sich Xenoblade Chronicles 3 wie viele japanische Rollenspiele etwas eindimensional und die Zwischensequenzen ziehen sich stellenweise arg in die Länge, dennoch habe ich sehr gern weit über 100 Stunden in diesen Koloss investiert und wurde bis zum wirklich epischen Finale blendend unterhalten.
18. Super Mario 3D World + Bowser's Fury
- Wertung: 87
- Genre: Jump&Run
- Release: Februar 2021
Sören Diedrich: Widmen wir uns gleich dem Elefanten im Raum: Ja, mit dem Katzen-Outfit hat Super Mario 3D World das wohl kontroverseste Power-Up der gesamten Spielereihe rund um unseren Lieblingsklempner eingeführt. Die einen hassen es, weil es albern und teilweise fast schon zu mächtig sei, die anderen lieben es, weil…nun ja, Katzen halt. Aber was macht 3D World abseits der Miau-Frage so gut, dass es den Katzensprung auf unsere Top-Liste geschafft hat? Ganz klar: das unglaublich gute Leveldesign!
Im Vergleich zu den klassischen 2D-Hüpfspielen und Marios großen 3D-Abenteuern wie Sunshine, Galaxy oder Odyssey steht dieses Spiel zwischen den Stühlen – und genau das macht es so spaßig. Die Architektur der Level folgt dem Vorbild der zweidimensionalen Ableger, geht aber im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe.
Dadurch spielt sich 3D World komplexer, als es zunächst den Anschein macht. Vor allem die letzten vier der insgesamt zwölf Welten bringen selbst geübte Controller-Hände ins Schwitzen, auch dank vieler witziger Gameplay-Ideen, die regelmäßig für Abwechslung sorgen.
Auf der Nintendo Switch bekommt ihr zusätzlich zum Hauptspiel noch das eigenständige Zusatzkapitel Bowser's Fury. Darin wird Marios Erzfeind von einem mysteriösen schwarzen Schlamm befallen, wird daraufhin riesengroß und randaliert unkontrolliert. Mario muss sogenannte Katzen-Insignien finden, um den König der Koopas wieder zur Vernunft zu bringen. Besonders cool: Diesmal können wir uns in einer Art Open World frei bewegen, statt Level in vorgegebener Reihenfolge abzuschließen.
Ihr seht, es gibt genug gute Gründe, dieses Spiel eurer Switch-Sammlung hinzuzufügen. Und zum Abschluss bekenne ich noch Farbe: Ich bin pro Katzen-Item!
17. Super Smash Bros Ultimate
- Wertung: 87
- Genre: Fighting Game
- Release: Dezember 2018
Dimitry Halley: Ja, Super Smash Bros. Ultimate ist ein hervorragendes Fighting Game, das nach komplett anderen Regeln funktioniert als Street Fighter und Co. Ihr wählt aus Dutzenden Charakteren, sprotzt Feinde mit Hieben aus der Arena, schleudert ihnen Pokébälle an den Kopf und, und, und. Stimmt alles.
Aber Super Smash Bros. Ultimate ist mindestens genauso sehr ein Liebesbrief an Videospiele, ein unvergessliches Zelebrieren von mittlerweile über 80 Charakteren, die sich auf über 90 Stages die Rummel zerkloppen.
Zig Publisher reichen sich hier die Hand - von Nintendo über Square, SNK, Sega, Konami bis hin zu Minecraft, Capcom und, und, und. Mit fetziger Musik und unzähligen freischaltbaren Geheimnissen ist Smash Bros. eines dieser Spiele, mit denen man sich immer schon hervorragend in unser Medium verlieben konnte. Und Ultimate ist passenderweise die ultimative Variante davon.
16. Prince of Persia: The Lost Crown
13:55
Prince of Persia - Vorschau-Video zu The Lost Crown
- Wertung: 87
- Genre: Action-Adventure
- Release: Januar 2024
Johann-Martin Langner: Prince of Persia: The Lost Crown ist ein brillantes 2,5D-Metroidvania, das sowohl geschmeidige Plattformer-Action als auch knackige Kämpfe bietet. Ihr schlüpft in die Rolle des jungen Elitekriegers Sargon, der loszieht, um den entführten Prinzen zu retten. Der Thronfolger wurde zum mystischen Berg Qaf gebracht, an dem zahlreiche Gefahren lauern und sogar die Zeit verrückt spielt.
Auf der Suche nach dem Königssohn springt, klettert und kämpft ihr euch durch die verzweigten Areale. Die abwechslungsreiche Spielwelt ist dabei im Metroidvania-Stil offen und wird immer wieder durch Hindernisse begrenzt, die ihr im Laufe des Spiels überwinden könnt. So erschließt ihr euch häppchenweise neue Areale, während ihr die gigantische Welt frei erkundet.
Diese Erkundung funktioniert so gut, weil Sargon mit Doppelsprüngen, Wandlauf und Luft-Dash durch die Level heizt. Obwohl einige Plattform-Passagen bockschwer sind, bleibt der Spaß dabei nie auf der Stecke. Auch das Kampfsystem punktet mit seiner präzisen Steuerung und lässt euch perfekte Konter setzen und Kombos aneinanderreihen. Die Kämpfe gehen dabei wunderbar leicht von der Hand und entfalten in den Bosskämpfen einen richtigen Flow, der sich nicht nur fantastisch anfühlt, sondern auch echt gut aussieht.
Auf der Switch läuft Prince of Persia: The Lost Crown übrigens hervorragend! Sowohl im Dock (1080p) als auch Handheld-Modus (720p) könnt ihr euch auf stabile 60 FPS freuen, weshalb schweißtreibende Bosskämpfe immer butterweich laufen. Die Steuerung ist auch auf der Switch präzise, wobei ein Pro Controller euch spürbar mehr Komfort bietet.
15. Shin Megami Tensei 5 Vengeance
2:12
Shin Megami Tensei 5 Vengeance: Der Launch-Trailer wirft euch in ein postapokalyptisches Tokio
- Wertung: 87
- Genre: Rollenspiel
- Release: Januar 2024
Jusuf Hatic: Atlus legt seine Rollenspiele gerne ein, zwei, vielleicht sogar drei Mal neu auf - das ist inzwischen mehr Regel als Ausnahme. Davor macht das Entwicklerstudio auch bei Shin Megami Tensei 5 nicht Halt: Vengeance soll die »definitive« Edition des JRPGs sein, das euch Dimi vorhin schon vorgestellt hat.
Wie macht man eine solche Neuauflage besser? Im Fall von Shin Megami Tensei 5: Vengeance lautet die Antwort ganz salopp »Atlus verdoppelt den Umfang«. Denn Vengeance bringt euch nicht nur die ursprüngliche Story in »Kanon der Schöpfung«, sondern auch einen komplett neuen und ebenfalls rund 60 Stunden anhaltenden Handlungsstrang im frischen »Kanon der Vergeltung«.
Für die besonders Fleißigen unter euch lohnt sich das Durchspielen beider Geschichten dank geheimer Spielenden und noch härterer Herausforderungen.
Apropos Herausforderungen: Es ist immer noch Shin Megami Tensei. Vengeance prügelt, zaubert und demoliert euch im gewohnten Rundenkampf gerne mal zum Game-Over-Bildschirm, wenn ihr und eure gesammelten Dämonen nicht bereit für den Kampf seid. Es ist eben der hohe und dennoch selten unfaire Schwierigkeitsgrad, der das SMT-Franchise so besonders macht.
Und trotzdem ist die Vengeance-Neuauflage zugänglicher denn je. Zahlreiche Verbesserungen auf und unter der Haube gegenüber dem »Original« sorgen dafür, dass selbst Serieneinsteiger sich immer tiefer in die inzwischen perfektionierten Rekrutierungs- und Kampfsysteme fummeln wollen. Der saubere Spielfluss in der halboffenen, ästhetisch wundervollen Spielwelt tut sein Übriges, um Shin Megami Tensei 5: Vengeance zum bisher besten SMT-Teil für Neulinge und Veteranen zugleich zu erheben.
14. Bayonetta 3
- Wertung: 88
- Genre: Action
- Release: Oktober 2022
Valentin Aschenbrenner: Ihr wollt ein richtig gutes Actionspiel erleben? Dann kommt ihr um Bayonetta nicht drumherum. Die dezent bizarre und absolut abgefahrene Geschichte um die schwarz gekleidete Hexe hat mich von Anfang an von den Füßen gefegt, als würde mir Bayonetta persönlich ihr unverschämt langes Bein stellen. Mittlerweile ist die Reihe exklusiv bei Nintendo angekommen, also müsst ihr für den famosen dritten Teil wohl oder übel auf die Switch zurückgreifen.
Ich müsste lügen, würde ich behaupten, dass sich das nicht lohnt. Bayonetta 3 erzählt schon wie die beiden Vorgänger eine richtige coole Story um einen totalen Badass-Charakter, dem es trotz magischer Kräfte und einem Auftreten, das man guten Gewissens als OP bezeichnen kann, nicht an Menschlichkeit mangelt.
Die eigentlichen Highlights von Bayonetta sind aber zweifelsohne das Kampfsystem und das herrlich spektakuläre und leicht bescheuerte Universum, in dem sich die Spiele wiederfinden.
Dass ich mich in Bayonetta stets in der Lack- und Ledermontur der supercoolen Hexe aufmache, um gleichermaßen Dämonen wie Engeln den Hintern zu versohlen, stillt wahrscheinlich irgendein inneres Bedürfnis, das ich selbst noch nicht so genau ergründet oder verstanden habe. Muss aber auch nicht, denn Bayonetta fetzt trotzdem oder genau deswegen.
13. Dragon Quest 11
8:18
Dragon Quest 11 - Test-Video: Mit alten Tricks auf den Genre-Thron - Test-Video: Mit alten Tricks auf den Genre-Thron
- Wertung: 88
- Genre: Rollenspiel
- Release: September 2019
Heiko Klinge: Es mag kurios klingen, aber bei Dragon Quest 11 habe ich mich im Nachhinein richtig geärgert, es auf der PlayStation 5 durchgespielt zu haben. Denn die rund ein Jahr später erschienene Definitive Edition für die Switch ist klar die beste Version dieses Rollenspiel-Meistwerwerks.
Zum einen, weil sie statt der vielleicht traditionellen, aber in meinen Ohren einfach nicht mehr zeitgemäßen Midi-Musik einen großartigen orchestralen Soundtrack auffährt. Zum anderen, weil ich nur hier jederzeit zwischen Unreal Engine 4 und nostalgischer 16-Bit-Pixeloptik wechseln darf. Wie cool ist das denn bitte!? Also zumindest für jemanden wie mich, der mit Spielen wie Mystic Quest, Final Fantasy 6 und Chrono Trigger aufgewachsen ist.
Dass der Grafikstil-Wechsel so problemlos funktioniert, liegt natürlich auch daran, wie oldschool Dragon Quest 11 in vielerlei Hinsicht ist – sowohl spielerisch als auch in Sachen Erzählweise. Ihr müsst zum legendären Helden aufsteigen, um das märchenhafte Königreich Edria vor dem Untergang zu retten.
Dazu erkundet ihr eine Welt, die sich im Storyverlauf immer mehr öffnet, sammelt unterschiedliche Gefährten um euch und führt klassische Rundenkämpfe gegen entschieden knuddelige Monster. Spielerisch nichts Besonderes, aber selten wurde es so kompetent und mit so viel Herz umgesetzt. Erwähnenswert ist außerdem der geniale Epilog, der zeigt, wie man ein Rollenspiel nach dem eigentlichen Finale noch ein motivierendes Endgame verpassen kann.
12. Animal Crossing: New Horizons
- Wertung: 88
- Genre: Lebenssimulation
- Release: März 2020
Natalie Schermann: Haushohe Schulden, geschwollene Augen, Handel mit Kunstwerken, Knochen und Tieren, Marktspekulation: Was wie ein knallhartes Mafia-Spiel klingt, ist in Wahrheit die knuffige Lebenssimulation Animal Crossing. Und mit New Horizons schafft die allseits beliebte Kultreihe ihren Sprung auch auf die Switch.
Auf einer Insel erbaue ich mir nicht nur mein eigenes Traumhaus, sondern gestalte das ganze Dorf mit: Ich pflanze Blumen an, räume das Eiland auf, ziehe Brücken, helfe den Geschäften bei ihrer Entwicklung. Nebenbei freunde ich mich mit den Dorfbewohnern an oder designe meine eigenen Outfits.
Animal Crossing gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Spielen seines Genres. Die Welt und ihre Charaktere sind charmant, der Spielfluss angenehm entschleunigt und das Endlosspiel bleibt auch auf lange Sicht motivierend. Außerdem erschien New Horizons »im richtigen Moment«, nämlich kurz vor der Pandemie. Seine Zugänglichkeit machte es vielen Menschen da draußen sehr leicht, in die Welt der Videospiele einzutauchen und sie die Probleme der echten Welt wenigstens für ein paar Stunden vergessen zu lassen.
Und auch mich hat Animal Crossing immer wieder am Haken wie mein Villager den großen Barsch. Und jetzt entschuldigt mich. Ich möchte einen zusätzlichen Raum und muss Tom Nook dafür mal wieder meine Seele verkaufen.
11. Metroid Prime Remastered
1:18
Metroid Prime Remastered im Gameplay-Trailer
- Wertung: 89
- Genre: Rollenspiel
- Release: Februar 2023
Heiko Klinge: Metroid Prime erschien vor über 20 Jahren für den Nintendo Gamecube. Wie kann da ein originalgetreues Remaster (kein Remake!) nach wie vor zu den besten Spielen für die Nintendo Switch und plattformübergreifend zu den besten Metroidvanias überhaupt gehören!?
Die Antwort: Weil geniales Spieldesign einfach zeitlos ist! 2002 sorgte Metroid Prime für offene Münder, weil es das traditionell im 2D-Bereich behaftete Metroidvania-Genre in die Dreidimensionalität verfrachtete.
Das hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren, obwohl oder gerade weil vieles vielleicht etwas altmodischer wirkt. Dass ich mich vergleichsweise oft durch bereits erkundete Bereiche kämpfen muss, sorgt eben auch dafür, dass ich mich in der Welt von Tallon IV irgendwann wie zuhause fühle, statt sie nur als Kulisse wahrzunehmen. Und dass ich Informationen nicht serviert bekomme, sondern sie erst finden und dann scannen muss, macht sie für mich umso wertvoller.
Es fühlt sich einfach so wahnsinnig belohnend an, mir diese fremdartige Welt Stück für Stück zu erschließen. Level- und Bosskampf-Design gehören außerdem auch ohne nostalgische Brille zum Besten, was das Genre je hervorgebracht hat. Und obwohl es sich technisch gesehen nur um ein Remaster handelt, wirkt es doch optisch wie ein Remake. Metroid Prime sieht mit seinen verbesserten Texturen und Effekten selbst nach modernen Maßstäben zum Anbeißen aus und zählt klar zu den hübschesten Switch-Titeln.







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