Seite 2: Biomutant im Technik-Check: Stimmen die Systemanforderungen?

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Grafikvergleich und Grafikprobleme

Gesamte Szene: Maximale Details Minimale Details Gesamte Szene: Maximale Details Minimale Details

Insgesamt halten sich die optischen Unterschiede zwischen der höchsten und der niedrigsten Detailstufe in Biomutant in Grenzen, wie der Vergleich oben zeigt.

Sehen wir aber wie unten dargestellt genauer hin beziehungsweise vergrößern die Szene, fallen doch einige Unterschiede ins Auge. Das betrifft vor allem den Detailgrad von weiter entfernten Objekten wie Bäumen, die Grasdichte auf dem Boden und die Schattendarstellung.

Vergrößerung: Maximale Details Minimale Details Vergrößerung: Maximale Details Minimale Details

Grundsätzlich weiß die Grafik von Biomutant dabei durchaus zu gefallen, was sie vor allem der mit viel Liebe zum Detail und abwechslungsreich gestalteten Welt zu verdanken hat. Technisch gibt es aber dennoch einige Baustellen.

Dazu zählen auf der mittleren Detailstufe teils flimmernde Schatten sowie eine häufig zu sehende Verpixelung an Objekträndern, speziell in Bewegung. Weil die Vegetation sich in dem Spiel viel bewegt, fällt das besonders auf.

Solche Effekte können unter anderem dann auftreten, wenn zur Erstellung des Bildes Informationen aus bereits berechneten Frames genutzt werden, um Leistung zu sparen. Deaktivieren lässt sich das in Biomutant aber nicht, was übrigens auch für die Bewegungsunschärfe gilt.

Tuning-Tipp für Biomutant

Vergrößerung: Dynamische Auflösung aus Dynamische Auflösung an Vergrößerung: Dynamische Auflösung aus Dynamische Auflösung an

Die Grafikeinstellungen von Biomutant fallen ziemlich überschaubar aus, es gibt aber eine besonders interessante Option. Gemeint ist die »Dynamische Auflösung«. Ist sie aktiv, senkt das Spiel die Renderauflösung zu Gunsten einer besseren Performance.

Die Grafikqualität leidet darunter zwar naturgemäß etwas, wie die Vergrößerung oben zeigt. Das haben wir im Spielgeschehen selbst aber kaum wahrgenommen. Auf der Habenseite stehen gleichzeitig hohe Performance-Gewinne, vor allem in höheren Auflösungen:

FPS-Zuwachs durch die dynamische Auflösung:

Full HD (1920x1080)

ca. 30 bis 40 Prozent

WQHD (2560x1440)

ca. 50 bis 60 Prozent

4K (3840x2160)

ca. 70 bis 80 Prozent

Wenn ihr also mit niedrigen FPS zu kämpfen habt, kann die dynamische Auflösung für eine deutlichen Verbesserung der Performance sorgen, ohne dass ihr zu große Abstriche bei der Optik machen müsst.

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