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Fazit: Call of Duty: Modern Warfare: Was taugt die Story-Kampagne?

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Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Natürlich will Activision, dass wir über Call of Duty streiten. Wer in eine Fünf-Stunden-Kampagne so viele Kriegsverbrechen packt, kalkuliert mit Kontroversen. Deswegen will ich dieser Strategie gar nicht erst auf den Leim gehen und fasse mich hier kurz: Wer in Modern Warfare eine ernstzunehmende (Anti-)Kriegsgeschichte erwartet, sucht besser woanders. Infinity Ward spielt mit der Geschmacklosigkeit, ohne ihr gerecht zu werden. Dieser Umstand sorgt übrigens dafür, dass einige hier in der Redaktion mit der Story überhaupt nichts anfangen können.

Ich gehöre nicht dazu. Denn wenn ich diese dick aufgetragenen Szenen ausklammere, bekomme ich abseits davon genau das, was ich mir erhofft habe: eine fesselnde Spec-Ops-Erfahrung, die sich mehr wie »Six« und »Sicario« anfühlt als wie Michael-Bay-Krachbumm-Kino. Die Inszenierung der Kampagne trifft voll ins Schwarze, jede Mission setzt eigene Schwerpunkte, das verbesserte Gunplay macht die Gefechte wuchtiger - kurzum: Ich wurde fünf Stunden lang bestens unterhalten. Gerade während der Nachteinsätze ist die Atmosphäre zum Schneiden dicht.

Da spreche ich natürlich als jemand, der seit Jahren fesselnde Modern-Military-Kampagnen vermisst. Nach all dem Sci-Fi- und Weltkriegsspektakel und dem Scheitern von Ghost Recon: Breakpoint schafft es das neue Modern Warfare, erfolgreich eine Lücke zu schließen. Trotzdem würde ich davon abraten, nur für die Kampagne 70 Euro auf den Tisch zu legen. Als Appetitanreger für den Multiplayer taugen die Missionen allemal, in die Gaming-Geschichte wird der neue Captain Price aber wahrscheinlich nicht eingehen.

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