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Seite 3: Call of Duty: World at War im Test - großartige Action, kein Spannungsbogen

Realitätsfreies Ballern

Kommt Ihnen ein Gegner zu nahe, können Sie ihn mit dem Messer erledigen, wenn Sie in der richtigen Sekunde die entsprechende Taste drücken.Kommt Ihnen ein Gegner zu nahe, können Sie ihn mit dem Messer erledigen, wenn Sie in der richtigen Sekunde die entsprechende Taste drücken.

Call of Duty 5 hält satte 33 Waffen parat; von der amerikanischen Pistole bis zum deutschen Panzerschreck ist alles vertreten. Davon können Sie zwei große (etwa ein Maschinengewehr und den Flammenwerfer) oder eine große und eine kleine (Pistole) tragen. Wie eh und je in der Serie verhalten sich die Schießeisen auch in World at War alles andere als realistisch. Mit einem Thompson-Maschinenpistole (Tommy Gun) können Sie bedenkenlos drauflos holzen, die Waffe verzieht selbst bei längeren Salven kaum. Auch Scharfschützengewehre produzieren nur minimalen Rückschlag. Der Flammenwerfer muss nicht mal nachgeladen werden, er verlangt nur hin und wieder nach ein paar Abkühlsekunden.

Ein Minimum an Simulation wird lediglich dadurch erreicht, dass Sie über größere Distanz besser treffen, wenn Sie über Kimme und Korn zielen oder den Atem anhalten, sobald Sie Zielfernrohr-Waffen einsetzen.
Zuweilen kommt auch Spezialgerät zum Einsatz. Auf der Insel Peleliu etwa müssen Sie mehrere in einen Berg eingelassene Flak-Stellungen mit Sprengstoff unschädlich machen, Ähnliches vor dem Reichstag in Berlin. Und von Ihnen georderte Luftschläge (nur auf amerikanischer Seite) heben halbe japanische Paläste aus dem Boden.

Zu viel des Guten?

Ein Scharfschütze lauert im Gebäude gegenüber. Mit einer Schneiderpuppe lockt ihn Genosse Reznov in Ihr Sichtfeld.Ein Scharfschütze lauert im Gebäude gegenüber. Mit einer Schneiderpuppe lockt ihn Genosse Reznov in Ihr Sichtfeld.

War Modern Warfare schon ein Augenschmaus für jeden, der ein ordentliches Feuerwerk zu schätzen weiß, setzt World at War noch einen drauf. Ständig geht etwas in die Luft, Flugzeuge kacheln vom Himmel, Flakfeuer zischt durch den Himmel - manchmal ist es fast zuviel des Guten. Momente, in denen Sie etwa hinter einem Feuerpanzer durch den Dschungel unterwegs sind, gehen nahezu unter in all der übrigen Bildgewalt. Kleinere Szenen, die sich am Rand abspielen (beispielsweise ein Soldat, der in einer wilden Schießerei verzweifelt nach seinem verlorenen Helm greift) bekommen Sie nur mit einer gehörigen Portion Glück zu sehen.

Und auch der Sound, so gut er auch sein mag, verwischt nach einer Weile. Zu Beginn hören Sie die Schreie um Sie herum noch. Weil aber ein ständiger Lärmteppich über dem Geschehen liegt, gehen Anweisungen manchmal schlicht unter. Da hilft dann nur der Blick in die Missionsbeschreibungen, um zu wissen, welche Aufgabe man Ihnen gerade zugerufen hat.

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