Presse bestätigt: »CoD 2021 kehrt zu seinen Wurzeln zurück«

Angeblich stimmen die Gerüchte: Call of Duty soll 2021 ins Weltkriegs-Setting zurückkehren, wo die Serie einst ihren Ursprung nahm.

von Christian Just,
27.03.2021 14:27 Uhr

In 2021 erscheint angeblich Call of Duty WW2: Vanguard von Sledgehammer Games. In 2021 erscheint angeblich Call of Duty WW2: Vanguard von Sledgehammer Games.

Call of Duty 2021 soll von Sledgehammer Games entwickelt werden, im Herbst erscheinen und die Serie zurück in den Zweiten Weltkrieg führen, wo anno 2003 alles begann. Diese Infos kursieren schon länger im Netz, seit der bekannte (und vormals mehrfach korrekte) Leaker »ModernWarzone« es behauptete.

Jetzt stimmt die Presse in dasselbe Lied ein: Eurogamer beruft sich auf die eigenen anonymen Quellen und behauptet, ModernWarzone liege in den meisten Fällen richtig. Das Magazin hatte bereits mehrere korrekte Leaks zu früheren CoDs bestätigt, bevor sie offiziell bekannt waren.

Allerdings würden nicht alle Details ins Schwarze treffen.

Was stimmen und nicht stimmen soll

  • Der Titel des Spiels: CoD 2021 hört laut beiden Quellen auf den Namen Call of Duty WW2: Vanguard. Anders als ModernWarzone geht Eurogamer davon aus, dass es sich nicht um einen Codenamen, sondern um den finalen Titel handelt.
  • Der Schauplatz: ModernWarzone spricht von einem alternativen WW2-Szenario, in dem der Zweite Weltkrieg nicht 1945 endet und sich bis in die 1950er fortsetzt. Die Quellen aus der Presse dagegen behaupten, das Setting orientiere sich an den historischen Geschehnissen.

Mehr zu allen bisher bekannten Infos zu Call of Duty 2021 lest ihr in der Übersicht:

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Warzone bleibt ein Rätsel

Sowohl Eurogamer als auch wir sind unschlüssig, ob und wenn ja, wie die Warzone-Integration des 2021er Call of Duty stattfinden wird. Auf den ersten Blick scheint es Story-technisch schwierig umsetzbar, die in modernen Zeiten spielende Geschichte des Battle Royale aufzugreifen.

Allerdings sieht es derzeit danach aus, dass die Verdansk-Karte von CoD: Warzone bald komplett durch eine neue Ural-Map ersetzt werden könnte, die im 80er-Setting des aktuellen CoD: Cold War spielt. Angesichts dessen ist es vorstellbar, dass ein WW2-Update das Battle Royale noch weiter in die erzählerische Vergangenheit zieht.

Weitere Fragezeichen ploppen über den Waffen auf: Während die Schießeisen von Call of Duty: Modern Warfare und Cold War noch einigermaßen zusammenpassen (automatische Waffen), könnte die Balance schwierig ausfallen, wenn auch noch die alten Gewehre aus dem Zweiten Weltkrieg hinzukommen.

Allerdings bieten auch die beiden moderneren Call of Dutys brauchbare halbautomatische und Repetierwaffen, die bereits im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden, beispielsweise das Kar98k-Scharfschützengewehr. Die richtige Balance wäre hier, wie bereits häufig in der Vergangenheit von CoD: Warzone, der Knackpunkt.

Bitte bedenkt, dass es inzwischen zwar mehrere Quellen gibt, die die Infos unabhängig voneinander bestätigen. Dennoch handelt es sich nicht um offizielle Informationen, genießt sie also weiterhin mit Vorsicht.

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