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Control: Foundation im Test: So gut war Remedy seit Alan Wake nicht mehr

Der DLC Control: Foundation setzt voll auf die Stärken von Entwickler Remedy und stellt damit sogar das Hauptspiel in den Schatten.

von Elena Schulz,
31.03.2020 10:55 Uhr

The Foundation überzeugt uns im Test sogar mehr als das Hauptspiel Control. The Foundation überzeugt uns im Test sogar mehr als das Hauptspiel Control.

Dass DLCs Spiele maßgeblich bereichern können, hat zuletzt wieder Assassin's Creed: Odyssey bewiesen. Mit Elysium betreten wir im Atlantis-Addon nicht nur die Heimat der Götter, sondern auch eine völlig neue Spielwelt im Vergleich zum alten Griechenland des Hauptspiels.

Mit The Foundation hat Control auch sein Elysium gefunden. Der DLC zeigt im Test eindrucksvoll, warum Remedy seit Max Payne und Alan Wake einen so guten Ruf als Entwickler genießt. Mehr noch: Die fünf Stunden zählen zum Besten, was wir in Sachen Action-Adventure seit langem erlebt haben - obwohl oder gerade weil uns die Hauptkampagne im Test von Control seinerzeit nicht komplett überzeugt hat.

Wie startet man den DLC The Foundation?

Ihr müsst zunächst die Kampagne von Control beenden. Habt ihr den DLC gekauft und installiert, erscheint dann automatisch eine neue Questreihe namens »The Foundation«, der ihr einfach folgt.

Dabei sollt ihr am Anfang eine Tür finden, die zum DLC-Abschnitt führt. Weil das bei uns für etwas Verwirrung gesorgt hat: Auch wenn der »gesperrte Bereich« im Wartungssektor markiert ist, findet ihr den Eingang erst auf der anderen Seite der Seilbahn im nicht kartographierten Areal.

Die Level: Surreal-faszinierend

Da geht man einmal auf die Herrentoilette anstatt der Variante für Damen und schon findet man sich zwischen schwebenden Plattformen im Nichts wieder. Da hilft Heldin Jesse auch kein »Entschuldigung, falsche Tür!« mehr. Der Foundation-DLC verzichtet nicht auf die verschachtelten Büroräume voller versteckter Details aus dem Hauptspiel, tobt sich aber beim Leveldesign noch deutlich mehr aus.

Das Älteste Haus ist nämlich mit der sogenannten Astralebene kollidiert, die nun in unsere Welt blutet. Wir kämpfen deshalb zu großen Teilen in einem surrealen weißen Raum, in dem sich jederzeit Plattformen zu komplexen Levelstrukturen formen können, die sich auch noch über unsere Kräfte manipulieren lassen. Damit das nicht irgendwann monoton wird, erkunden wir aber auch noch die weit verzweigten Höhlen unter dem Büro, die mit weißen Steinen, rotem Sand und seltsamen blauen Kristallen wunderbar exotisch wirken. Einen Eindruck davon liefern die Screenshots aus der Erweiterung:

Control: The Foundation - Screenshots aus dem ersten DLC ansehen

Die Kämpfe: Spannender dank neuer Kräfte

Da zieht es einem im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weg! Zumindest, wenn Jesse ihre neue Kraft einsetzt und die brüchigen Kristalle unter den Gegnern einfach wegballert, sodass diese mit wedelnden Armen in den Abgrund stürzen. The Foundation fügt zwei neue Fähigkeiten rund um die Kristalle hinzu: Wir dürfen diese entweder zerstören oder aber an festen Punkten aus Wand und Boden sprießen lassen, um so tödliche Speere oder nützliche Plattformen zu kreieren.

Kämpfe und Gegner in den DLC-Gebieten sind extra darauf ausgelegt, dass diese Kräfte zum Einsatz kommen. Ein neuer Gegnertyp stürmt zum Beispiel direkt mit einer Axt im Anschlag auf uns zu - meist über besagte Kristallflächen. Dadurch setzen wir sie deutlich öfter ein, als bisherige Fähigkeiten wie den Schild oder Ausweichsprung und verlassen uns so nicht mehr nur auf die übermächtige Telekinese in Kombination mit unserer Schusskraft.

via GIPHY

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