Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Drei Monate Plus im ersten Jahr sparen!

Destiny 2 - Patch 1.2.1 bringt Updates für Exotische Rüstung, Waffen, Events & Raids

Bungie werkelt weiter an Destiny 2 und setzt Community-Wünsche um. Schwache Rüstungen werden stärker, unfaire Strikes entfernt und viele Bugs beseitigt.

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

25% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

GameStar Plus ist das Online-Abo für Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Schon ab 5,99€ im Monat. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle exklusiven Tests, Guides, Videos und Reportagen von GameStar
Jede Woche ein exklusiver Podcast und zwei exklusive Newsletter
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Destiny 2 sollte mit Patch 1.2.1 neuen, nützlichen Loot erhalten haben. Zuvor schwache Rüstungen wurden verstärkt. Destiny 2 sollte mit Patch 1.2.1 neuen, nützlichen Loot erhalten haben. Zuvor schwache Rüstungen wurden verstärkt.

Seit gestern, dem 29. Mai, steht Patch 1.2.1 für Destiny 2 bereit. Entwickler Bungie setzt damit viele Änderungen um, die die Community schon länger forderte. So bekommen einige seltene aber schwachbrüstige Rüstungen neue Fähigkeiten spendiert.

Zuvor waren Items wie der Mechaniker-Trickärmel, die Sonnenarmschienen oder die Lunafaktur-Stiefel nicht gerade die beliebtesten Ausrüstungsgegenstände. Nun verleihen einem die Sonnenarmschienen beispielsweise für kurze Zeit unbegrenzte Solargranatenenergie, sobald ein Solar-Nahkampfangriff ausgeführt wird. Der Trickärmel wiederum erhöht den Schaden der Pistole bei tödlicher Verwundung.

Gamestar-TV: Kann Destiny 2 noch gerettet werden? Destiny-Experte: Mit dem neuen Addon jedenfalls nicht

Jetzt mit Testservern und einem Strike weniger

Mit den Schmelztiegel-Laboren erhält Destiny so etwas wie Testserver. Hier probieren die Entwickler neue Spielmodi oder sonstige Modifikatoren für den Multiplayer aus. Spieler können sich einfach für die Playlist anmelden und in noch nicht final veröffentlichten Schmelztiegel-Content hineinschnuppern.

Der Strike Exodus-Absturz wird vorerst von der Spielersuche entfernt, bis Bungie ihn überarbeitet hat. Unter vielen Spielern galt der Strike als besonders unfair, weil der letzte Boss aufgrund der zeitweisen Unsichtbarkeit kaum zu schaffen war. Exodus-Absturz taucht nun nicht mehr in der Playlist auf.

Natürlich bekommen auch wieder allerhand Bugs den Zahn gezogen. Die vollständigen Patch Notes findet ihr auf der zweiten Seite dieser News.

Quelle:Bungie

Video starten 7:58 Destiny 2 - Warum es auf dem PC Aim Assist hat

1 von 2

nächste Seite


zu den Kommentaren (13)

Kommentare(11)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.