In Diablo 4 werden wir stärker denn je dazu angehalten, mit und gegen andere Spieler anzutreten. Wie funktionieren die verschiedenen Multiplayer-Systeme genau und kann man sich ihnen überhaupt verweigern? Wir liefern die Antworten.
Eine geteilte Oberwelt wie in einem MMO? In einem Diablo? Passt das überhaupt zusammen? Diese Frage stellen sich viele Fans, seit Blizzard die Shared World erstmals angekündigt hat.
- Gruppen: Wie spielt man gemeinsam?
- Mitspieler: Wie füge ich Freunde hinzu?
- Clans: Wie gründe ich einen Clan?
- Koop: Wie funktioniert das Gruppenspiel?
- PvP: Wie funktioniert der Kampf gegen andere Spieler?
- Samen: Wie werde ich Auserwählter des Hasses?
- Balance: Was muss ich beachten?
- Belohnungen: Was bekomme ich?
Inzwischen wissen wir fast alles über sie und können uns entspannt zurücklehnen: Dank abgekapselter Story-Areale in jeder Region und instanzierter Dungeons, wird uns »XxShadowKillerxX« nicht in die dramatischsten Momente der Handlung reinfunken können.
Gleichzeitig haben die Wege dazwischen ein sehr geringes Spielerlimit von gerade mal zwölf Recken. Genug, um an Engpässen und Events aufeinanderzutreffen, doch nur selten ein Störfaktor, wenn es um das Genießen der Atmosphäre geht.
Erzwungene Koop-Momente gibt es weder während der Story noch sonst irgendwo. Selbst die übergroßen Weltbosse kann man allein bezwingen, wenn die eigene Klasse bzw. Skillung genügend Schaden aufbringt.
Aber was, wenn wir doch einmal mit Freunden oder einer Zufallsbekanntschaft gemeinsam losziehen wollen? Welche Regeln und Besonderheiten gibt es zu beachten? Im Folgenden erfahrt ihr alles über Gruppenbildung, gemeinsames Questen, PvP und den konsolenexklusiven Couch-Koop.
So funktionieren die Gruppen
In Diablo 4 dürfen wir uns mit bis zu drei anderen Spielerinnen und Spielern zu einer Gruppe zusammenschließen und uns dabei über einige handfeste Vorteile freuen. Allein die Nähe zu einem anderen Spieler verleiht uns schon einen fünfprozentigen Erfahrungsboost, doch in einer Gruppe wächst dieser auf zehn Prozent an.
Außerdem skalieren die Monster der Oberwelt nicht mit unserer Gruppengröße, sodass wir mehr in kürzerer Zeit erreichen können. Bis auf den Bonus ändert sich die Berechnung der verdienten Erfahrung nicht und hängt ausschließlich vom Unterschied zwischen unserem und dem Gegnerlevel ab.
Das wiederum können wir uns in Dungeons zunutze machen, deren Schwierigkeit im Gegensatz zum restlichen Spiel mit jedem weiteren Mitspieler ansteigt.
Um von den Flächenbuffs wie dem Kriegsschrei der Barbaren zu profitieren, muss man übrigens nicht gruppiert sein.
Ebenso dürfen wir von jedem Spieler, der sich erbarmt, wiederbelebt werden. Hierzu müssen sie lediglich unseren Geist anwählen und wenige Sekunden abwarten. Aktuell gibt es kein Limit für Wiederbelebungen, und die Ausrüstung nimmt dabei auch keinen Schaden. Alternativ opfern wir zehn Prozent Haltbarkeit und lassen uns zum letzten Checkpoint zurücksetzen.
Beute wird stets gezielt für unsere Klasse generiert und kann uns von niemandem weggenommen werden. Überschuss lässt sich (mit Einschränkungen, siehe Kasten) an andere mittels der Handelsfunktion weitergeben. Was wir nicht im Gruppen- und Clanchat loswerden, an NPCs verscherbeln oder in der Schmiede recyclen lassen, bieten wir im globalen Handelskanal feil. Ein Auktionshaus sei derzeit laut Rod Fergusson (General Manager für Diablo) nicht geplant.
Handelsgüter zwischen Spielern
Kann gehandelt werden:
- Gewöhnliche Gegenstände
- Magische Gegenstände
- Seltene Gegenstände
- Gold
- Edelsteine
- Elixiere
Kann nicht gehandelt werden:
- Legendäre Gegenstände
- Einzigartige Gegenstände
- Verzauberte Gegenstände
- Sekundärwährung wie Roter Staub
- Aspekte
- Questgegenstände
Freunde finden und hinzufügen
Wir laden andere Spieler ein, indem wir sie in der freien Wildbahn anklicken oder sie aus unserer Freundes- bzw. Clanliste auswählen.
Die Freundesliste ist dabei identisch mit der unseres Battle.net-Kontos, allerdings können wir Anfragen auch bequem über das Kontextmenü im Spiel stellen. Ein richtiges Ingame-Werkzeug zum Gruppenfinden gibt es nicht, weswegen die Community vermutlich auf Discord-Server ausweichen wird.
So gründet ihr einen Clan
Clans darf jeder kostenlos und direkt zu Spielbeginn gründen. Dabei wählen wir zunächst einen Namen (bis zu 24 Zeichen) und ein Kürzel (bis zu 6 Zeichen) aus. Anschließend verfassen wir eine Beschreibung, wählen die bevorzugte Sprache und klicken uns aus vorgefertigten Stichworten wie »Casual« und »PvP« die Vorlieben unserer Vereinigung zusammen.
Das ist vor allem dann wichtig, wenn wir unseren Clan öffentlich anzeigen lassen und so Beitrittsanfragen von beliebigen Fremden erlauben. Abschließend basteln wir noch ein Banner aus einer ordentlichen Menge Farben und Formen zusammen.
Die Hierarchie von Clans unterteilt sich in drei Mitgliederränge sowie Anführerin oder Anführer, wobei Letztere festlegen, wer was genau darf. Da es allerdings keine spezifischen Clanaktivitäten im Spiel gibt, beschränken sich diese Rechte auf die Mitgliederverwaltung und den Clan-Voicechat. Unklar ist, ob es ein System gibt, das die Anführerrolle bei Inaktivität weiterreicht.
Eine Mitgliedschaft gilt stets für den gesamten Account, wir gehören also mit unseren bis zu zehn Charakteren immer dem gleichen Clan an. Gerade größere Gilden, die am Limit von 150 Mitgliedern kratzen, werden einige Komfortfunktionen anderer Spiele vermissen. So sehen wir nicht einmal, wie lange jemand schon nicht mehr online war, um eventuelle Karteileichen zu identifizieren.
Das müsst ihr beim Koop beachten
Haben wir uns einen oder mehrere Mitspieler geschnappt, folgt der Koop-Alltag wenigen klaren Regeln. Sobald wir einer Gruppe beitreten, werden wir aufgefordert, der Weltinstanz unseres Gastgebers beizutreten.
Hier sollten Freunde, die längerfristig zusammenspielen wollen, darauf achten, dass sie halbwegs auf dem gleichen Stand sind, denn sonst droht Frust.
Hat der Gruppenanführer etwa einen Stützpunkt bereits befreit, lässt er sich nicht gemeinsam angreifen. Folgen wir ihm in eine Storymission, an der wir selbst noch gar nicht angelangt waren, gilt der erzielte Fortschritt nur für unseren Verbündeten und nicht für uns.
Nur wenn alle Spieler bereits bei demselben Missionsschritt waren, bevor sie sich einander angeschlossen haben, lassen sich Nebenquests und Haupthandlung auch wirklich gemeinsam absolvieren.
Ist diese Voraussetzung gegeben, funktioniert das gemeinsame Spielen ansonsten tadellos. Selbstverständlich befinden sich Gruppenmitglieder auch stets auf derselben Weltstufe. Möchte man diese verändern, müssen sich alle Beteiligten zur Inariusstatue nach Kyovashad begeben. Soll im Endgame ein Siegel dazu verwendet werden, einen Albtraumdungeon zu erschaffen, wird ebenfalls die Einwilligung aller Mitstreiter eingeholt.
Sonderfall: Couch-Koop
Auf den gängigen Konsolen gibt es zudem noch die Option des Couch-Koop. Hierfür sind zwei getrennte Profile und verknüpfte Battle.net-Konten nötig, aber nur eine Diablo-4-Lizenz sowie ein PS-Plus-Essential-, Xbox-Gold- oder Game-Pass-Ultimate-Abo.
Der Modus wird anschließend ganz einfach über den zweiten Controller gestartet. Sofern sich beide Charaktere noch im Prolog befinden, können sie auch diesen gemeinsam angehen.
Hat einer von ihnen den Prolog bereits abgeschlossen, muss der Zweite erst nachziehen, bevor es mit dem Koop weitergehen kann. Ansonsten darf man sich jederzeit ein- und ausklinken, ist dabei allerdings den gleichen Questfortschritts-Regeln wie reguläre Gruppen unterworfen (siehe oben).
Die Partner spielen gemeinsam in einem leicht vergrößerten Bildausschnitt, also ohne Splitscreen. Sie sind Schicksalsgefährten und können sich nur wenige Meter voneinander entfernen, bevor sie wieder zueinander teleportiert werden.
Das Spiel versucht hierbei immer dem sich bewegenden Spieler den Vorrang zu geben, sodass abwesende oder im Inventar beschäftigte Mitspieler einfach mitgeschleift werden können. Stadtportale und Wegpunkte transportieren stets beide Charaktere.
Im Gegensatz zu Diablo 3 sind wir hier auf zwei Spieler an einer Konsole beschränkt, dürfen unsere Gruppe aber mit zwei weiteren Onlinespielern auffüllen.
Jeder der Couch-Charaktere bekommt seine eigene Aktionsleiste angezeigt und darf unabhängig voneinander auf einer Hälfte des Bildschirms das Inventar verwalten oder mit Händlern sprechen. Lediglich die Garderobe und Karte nehmen weiterhin den gesamten Bildschirm in Beschlag und müssen im gemeinsamen Einvernehmen verwendet werden.
PvP – So funktioniert der Kampf gegen Spieler
Der Kampf Spieler-gegen-Spieler findet in zwei eigens dafür vorgesehenen Landstrichen statt, die auf den einladenden Namen Felder des Hasses hören.
Eines befindet sich im Süden der Trockensteppe, das andere im Süden von Kehjistan. Beide zeichnen sich auf der Karte durch eine deutliche rote Einfärbung aus und sind niemals Ziel irgendwelcher Quests.
Abgesehen von vier Lilith-Altären gibt es für PvP-Verweigerer also keinen Grund, sie zu betreten.
Größter Anreiz der zwei Schlachtfelder ist Roter Staub, eine spezielle PvP-Währung, die man sich nur hier verdienen kann. Dazu verdrischt man zunächst ganz regulär Monster, die unterschiedliche Mengen an sogenannten Samen des Hasses fallen lassen.
Auch einen besonderen umherziehenden Boss gibt es, dem wir gleich Tausende der Samen entreißen können, wenn wir ihn besiegen. Wirklichen Wert haben die allerdings erst, wenn wir sie an einem der fünf über das jeweilige Gebiet verstreuten Altäre der Extrahierung zu Rotem Staub umwandeln.
Berühren wir einen Altar, beginnt ein räumlich begrenztes Ritual, aus dessen Radius wir uns 50 Sekunden lang nicht entfernen dürfen. Zudem müssen wir uns gegen Wellen relativ schwacher Monster verteidigen.
Die wirkliche Gefahr besteht sowohl beim Bosskampf als auch den Altären darin, dass wir dabei leicht von anderen Spielern überfallen werden können. Dafür müssen sich diese lediglich als feindlich markiert haben und schon können sie alles angreifen, was sich bewegt.
Dann dürfen sie auch die speziellen Unheilvollen Truhen öffnen, die in der Region verteilt sind und Beute sowie rund 1.000 Samen enthalten. Zwei nicht markierte Spieler können sich übrigens nicht gegenseitig verletzen.
Gruppenmitglieder müssen ihre Samen abwechselnd umwandeln, wobei ein gerade abgeschlossenes Ritual den Altar für 50 weitere Sekunden außer Betrieb setzt. Wird ein Ritual unterbrochen, gibt es keinen Cooldown.
Ohren sammeln wie in alten Zeiten
Die abgeschnittenen Ohren aus Diablo 2 sind zurück. Jeder getötete Spieler hat eine relativ hohe Chance, euch ein Ohr zu leihen. Allerdings sind sie bloße Andenken, auf denen der Tatort sowie Name des Opfers vermerkt sind. Da sie normale Inventarplätze belegen, dürften Spieler nur wenige auserwählte Hörmuscheln in ihre Sammlung aufnehmen.
So könnt ihr zum Auserwählten des Hasses aufsteigen
Während man sich den feindlichen Status jederzeit über das Emote-Rad selbst geben kann, muss man den Altar der Läuterung in der zum Feld gehörigen Stadt berühren, um ihn wieder loszuwerden.
Feindlich gesinnte Spieler werden durch ein deutliches rotes Leuchten sowie einen Kreis unter ihren Füßen hervorgehoben.
Getötete Spieler sind allerdings nicht pauschal etwas wert, sondern lassen nur die Menge Samen fallen, die sie auch wirklich dabeihatten. Die immer gleichen Spieler beim Verlassen der Stadt abzufarmen hat also keinen Wert, zumal sie dabei kurzzeitig von einer Aura der Immunität geschützt werden.
Was sich selbst beim Töten samenloser Spieler steigert, ist die Hass-Anzeige des Mörders. Der Betrag sinkt allerdings bei wiederholter Tötung desselben Opfers von erst 10 auf 5 und schließlich 2 Punkte ab.
Das bedeutet er müsste diesen Spieler 45 Mal hintereinander erledigen, um die 100 Hass anzusammeln, die ihn zum Auserwählten des Hasses machen. Dabei handelt es sich um einen besonderen, fünfminütigen Status, der mit hohen Belohnungen lockt.
Während dieser fünf Minuten entzieht der Auserwählte allen lebenden Wesen, die er attackiert, Samen. Sie wandern direkt auf sein Konto und müssen nicht eingesammelt werden. Die Menge ist dabei eskalierend hoch und steigert sich schon nach wenigen Treffern von 200 auf 400 Samen pro Impuls.
Er kann während dieser Zeit allerdings keinen Altar der Extrahierung aktivieren. Stattdessen erhält er die Samen direkt als Roten Staub gutgeschrieben, wenn er diese fünf Minuten überlebt.
Selbstverständlich darf er in dieser Zeit weder die Stadt betreten noch die Felder des Hasses verlassen. Der große Nachteil ist, dass der Auserwählte für alle sichtbar auf der Karte markiert wird.
Das gilt zwar nicht für ganz Estuar (der Abschnitt von Sanktuario, in dem Diablo 4 spielt), reicht aber immerhin noch wenige Meter über die Grenzen des PvP-Gebiets hinaus. Das Spiel bläst also zur Treibjagd auf den Auserwählten, und alle anwesenden PvP- und PvE-Spieler dürften ein Interesse daran haben, ihm seine Samen abzuluchsen.
PvP-Balance: Worauf ihr achten müsst
Samen des Hasses sind die einzige Beute im Spiel, die nicht instanziert ist und stets von allen anwesenden Spielern aufgehoben werden kann. Wohl deswegen lassen Spieler sie immer in vier möglichst gleich großen Häufchen fallen, sodass mehrere Leute die Chance haben, welche abzugreifen. Mehr als eure uneingelösten Samen verliert ihr beim Sterben nicht.
Zum selben Clan zu gehören, schützt übrigens nicht vor PvP-Angriffen. Wer gemeinsam losziehen möchte, ist an das übliche Gruppenlimit von vier Spielern gebunden. Mit einem Zonenlimit von zwölf heißt das aber auch, dass sich maximal drei volle Gruppen begegnen können.
Ob die Felder diesbezüglich möglichen Sonderregeln unterliegen, konnten wir bis zum Redaktionsschluss nicht in Erfahrung bringen.
Dafür aber, dass die Balance im PvP einem eigenen Regelwerk folgt. Man sollte sich also nicht wundern, wenn die eigenen Schadenszahlen nicht dem aus dem PvE gewohnten Niveau entsprechen oder Kontrollverlusteffekte ihre Mechanik ändern.
Die »Time to Kill« ist allerdings trotzdem sehr niedrig. Es ist also davon auszugehen, dass Builds, die einen anspringen, lähmen und innerhalb von zwei Sekunden auseinandernehmen, das bevorzugte Kampfmittel sein werden. Zumal reitende Spieler spätestens beim zweiten eingehenden Schadens-Tick vom Pferd geworfen werden.
Klage gegen Activision Blizzard
Activision Blizzard sieht sich aktuell einer Klage wegen Sexismus und ungleicher Behandlung von weiblichen Mitarbeitern ausgesetzt. Falls die Missstände für eure Kaufentscheidung eine Rolle spielen, haben wir für euch alle Infos zur Sexismus-Klage in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst. Unsere Haltung und Konsequenzen zu den Vorgängen könnt ihr in einem Leitartikel zum Blizzard-Skandal von GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge nachlesen.
PvP - das sind die Belohnungen
Der Lohn der Plackerei ist neben kosmetischen Gegenständen für euch und euer Ross (die zudem saisonal wechseln sollen) vor allem eine erhöhte Chance auf legendäre Gegenstände.
Ähnlich dem Kuriositätenhändler, können wir unseren Roten Staub nämlich auch gegen zufällig ausgewürfelte Handschuhe, Schuhe und so weiter eintauschen.
Alternativ decken wir uns mit drei speziellen Verbrauchsgütern fürs PvP ein. Diese Einmal-Schriftrollen gewähren eine 30-prozentige Schadensreduktion gegen Spieler, 40 Prozent mehr Bewegungsgeschwindigkeit oder eine unverzügliche und nicht unterbrechbare Teleportation an einen zufälligen Ort in den Feldern des Hasses.
Das sind alles ziemlich mächtige »Oh Shit! Buttons«, die nur von ihrer fünfminütigen Abklingzeit gedrosselt werden.
Selbstverständlich dürfen sich PvP-Spieler auch mit besonderen Titeln schmücken. Bei 100 Hass werden wir zum Hasserfüllten Auserwählten und bei 25 Tötungen zum Notorischen Prädator. Arnie wäre stolz auf uns!

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