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Seite 8: Die coolsten Levels - Teil 2 - Die Favoriten unserer Leser

Thief 3

Tief 3 - The Cradle Tief 3 - The Cradle

Tobias Nawarra: »Ich war überascht und etwas entäuscht, das ein Level in eurem Bericht gefehlt hat.
'The Cradle'-Level (Die Wiege) aus Thief 3, war und ist immer noch das gruseligste Level in einem Spiel überhaupt. Ich erinnere mich nicht mehr an sehr viel aus dem Spiel selbst, aber dies Level... ich habe es gehasst und geliebt. Es war so gruselig,das es schon Arbeit war weiter zu spielen.

Dieses Level ist das Intensivste was ich je gespielt hab. Die Grafik und Soundkulisse war brilliant. Die Gegner, brachiale Zombies und subtile Schattenwesen, waren sehr gut entworfen und viele hatten eine Hintergrundstory, die man im ganzen Gebäude verteilt fand - als Notizen oder Flashbacks. Ich glaube, jeder Insasse hatte eine Kartei,die beschrieb was für eine Person es ist und seine Vergangenheit. Das beste war aber die Story. Das Haus selber, das böse war und das niemand entkommen lies, lebending oder tot. Und das man sich selber in der Vergangenheit töten musste, um zu entkommen, war exzellent ausgedacht.
Für mich persönlich ist dieses Level das beste Level in der Spielegeschichte. Und sich Spiele schon seit 1985 Computerspiele. (Auszug)«

Martin Blume: »Eine wirklich gute Auswahl der coolsten Level und geschickt den Skaarj-Gang, Arthas und Co mit in die Einleitung eingebaut - die hätte man sonst doch schmerzlich vermisst. Doch ein Level wird schmerzlich vermisst – obwohl mit „Das Schwert“ schon ein Mitglied der Thief-Reihe genannt wurde – die Rede ist von dem, meines Erachtens, genialen und atmosphärischsten Level in Thief 3 'Die Wiege'.

Zu Beginn denkt man sofort an ein klischeebehaftetes Level voller Schockmomente und Geistererscheinungen – ein Waisenhaus das abgebrannt ist, mit einer Hexe in Verbindung gebracht wird und vor der sich alle Welt fürchtet auch nur in ihre Nähe zu kommen? Klaaarer Fall! Und….es STIMMT! Der Level quillt nur so über vor Gruselklischees. Warum ist es also etwas Besonderes? Die Wiege hat, obwohl ich die Schockelemente erahnen konnte mich durch die perfekte Inszenierung dermaßen überrascht und geschockt so dass ich das Spiel Wochenlang ruhen lassen musste. Ich hatte eine Scheißangst.

Es beginnt völlig ungefährlich, mehrere Minuten lang kein einziger Feind. Doch Türen, deren Knarren durch die leeren Flure hallt, Luftgeräusche die einen Schlimmeres erahnen lassen, wabernde Schatten in der Düsternis die eigenen Bewegungen viel zu laut, die einen das Gefühl geben allein und doch nicht allein zu sein und hilflos, wie auf dem Präsentierteller, in einer von Gefahren übersäten Umgebung zu kauern…lassen einen automatisch aufs äußerste gespannt und übervorsichtig den Level erkunden so das einen die Spannung fast zerreist. (Auszug)«

Benjamin Brucholder: »Meiner meinung nach gehört das Level 'Die Wiege' aus Thief 3 zu den Top 10 der besten Level aller Zeiten. Die Emotionen und die Geschichte, sowie die Aufgaben die man zu erfüllen hat gab es meines Gedächtnisses nach in noch keinem anderen Spiel. Nicht einmal Silent Hill und Resident Evil vermochten mir noch eine Gänsehaut zu verschaffen. Dieses Level schaffte es über ein paar Stunden hinweg durchgehend.«

Sven Teuber: »Der beste Level, den ich in immerhin 20 Jahren Computerzockerei erlebt habe, war 'The Cradle' ("Die Wiege") in Thief 3. Im ersten Teil arbeitet der Level ähnlich wie der in AvP2, den ihr in die Top 10 genommen habt: Ohne Gegner, dafür mit unheimlicher Geräuschkulisse und wahnsinniger Gänsehaut-Spannung. Er geht dann aber einen Schritt über dieses Moment hinaus und bietet im zweiten Teil nicht nur ein Horrorkabinett der klassischen "Haunted Orphanage"-Szenerie, sondern mit dem Bewußtsein des Hauses und der Art, es zu täuschen, auch noch einen genialen Story-Kniff.

Der abschließende Sprung in den Tod als Ausweg ist der Höhepunkt und Abschluß einer beeindruckenden Erfahrung, die mir so vorher und nachher kein Spiel mehr beschert hat.«

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