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Seite 2: Divinity: Original Sin 2 – Definitive Edition im Test - Noch ein bisschen perfekter

Detailverbesserungen bei Kampagne und Arena

Wer das Original kennt, wird aber auch die Veränderungen im Detail bemerken. Vor allem am Balancing hat Larian Studios noch einmal ordentlich nachgebessert. Ein Beispiel: Ursprünglich brauchte die Fertigkeit »Mückenschwarm« vier Runden, bis wir sie wieder einsetzen konnten. In der Definitive Edition sind es nur noch drei Runden. Das wirkt sich spürbar aus, wir nutzen den Angriff deutlich häufiger. Generell lockt uns das Spiel durch angepasste Cooldowns oder stärkeren Schaden dazu, häufiger Fähigkeiten zu nutzen, die wir früher ignoriert haben.

Vernachlässigte Fertigkeiten, etwa der Mückenschwarm, sind in der Definitive Edition dank neuem Balancing wieder attraktiv. Vernachlässigte Fertigkeiten, etwa der Mückenschwarm, sind in der Definitive Edition dank neuem Balancing wieder attraktiv.

Auch die KI agiert nun im Detail so, wie wir uns das von Anfang an gewünscht hätten. In der ersten Version haben Gegner gerne mal Figuren in Ruhe gelassen, denen wir die Abwehr gestärkt hatten. Doof, immerhin sollten die tanken und den Schaden für die anderen Gruppenmitglieder verringern. Tatsächlich ist dieses Problem ab sofort Geschichte. Gut so.

Larian hat übrigens auch an der Arena geschraubt. Neben vier neuen Karten fällt vor allem der neue Hotseat-Modus auf. Hier müssen wir nicht gegen die KI antreten, nicht online oder über LAN auf Kollegen oder Fremde warten. Wir können einfach eine Partie mit Freunden vor einem Monitor genießen und abwechselnd denselben PC nutzen. Eine wundervolle Oldschool-Ergänzung.

Jetzt auch für Genre-Einsteiger

Divinity: Original Sin 2 ist vieles, aber nicht immer einsteigerfreundlich. Mit der Definitive Edition kann aber wirklich jeder die spannende Geschichte um die Gotterweckten erleben. Denn mit dem neuen Story-Modus fallen die Kämpfe sehr leicht aus.

Dank Story-Modus werden die Kämpfe simpel, machen aber eben immer noch viel Spaß. Dank Story-Modus werden die Kämpfe simpel, machen aber eben immer noch viel Spaß.

Fechten wir dank dem variantenreichen System des Originals im normalen Schwierigkeitsgrad gerne auch mal eine Stunde gegen Feinde, erledigen wir in der einfachen Variante die Gegner in wenigen Minuten. Dennoch lohnt es sich mit der Umgebung zu interagieren, etwa Pfützen oder ähnliches unter Strom zu stellen.

Kolumnen-Duell: Sind Oldschool-Rollenspiele grandios oder grässlich?

Wenn es dann doch einmal eng wird, dürfen wir in diesem Modus zudem jedem Kampf ohne Probleme davonlaufen. Trotzdem bleiben die Schlachten keine Selbstläufer, auch hier kann die clevere KI uns ausspielen und besiegen. Das sorgt dafür, dass wir auch hier anfangen zu experimentieren und eine Light-Variante des »richtigen« Kampfsystems erleben. Selbst auf diesem Schwierigkeitsgrad bleibt das Rollenspiel eben genau das unterhaltsame und belohnende Erlebnis, dass wir schon Ende 2017 kennen gelernt haben.

Warum keine Aufwertung?
Die ursprüngliche Version von Original Sin 2 wurde von uns bereits mit einer 93 belohnt. Das bedeutet übersetzt in GameStar-Maßstäbe: Besser geht's eigentlich kaum. Die Luft jenseits der 90 Punkte ist bei uns bekanntermaßen sehr dünn und es bedarf für uns schlicht mehr, ein ohnehin schon fantastisches Spiel noch ein bisschen besser zu machen, um aus 93 Punkten 94 oder gar noch mehr zu machen. Um ein anderes Beispiel zu nennen: Selbst The Witcher 3, das wir in der Ursprungsversion von 93 auf 92 abgewertet hatte, bekam in der Game-of-the-Year-Edition (umfangreiche Patches plus die beiden Ausnahme-Addons Hearts of Stone und Blood & Wine) nicht mehr als die ursprünglichen 93 Punkte.

Divinity: Original Sin 2 - Trailer zeigt Verbesserungen der Enhanced Edition 3:22 Divinity: Original Sin 2 - Trailer zeigt Verbesserungen der Enhanced Edition

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