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Fazit: Dota 2 im Test - Kontrollbesuch zur Release-Version

Fazit der Redaktion

Michael Graf: Dota 2 ist kein Spiel, es ist ein Sport. Und wie es sich für einen Sport gehört, macht auch hier Übung den Meister – ich werde ja auch nicht zum Fußballprofi, nur weil mir jemand die Abseitsregel erklärt. Die Tutorials senken daher lediglich die Hürde für komplette Neulinge; wer online etwas reißen will, muss weiterhin Lehrgeld zahlen, viel Lehrgeld. Die Krux an Dota 2 ist, dass selbst diese Einarbeitungszeit Spaß macht, dank der spannenden Partien, der vielfältigen Heldentalente und – nicht zu vergessen – der ständigen Belohnungen, Dota 2 schüttet ja sogar Kosmetik-Items aus, wenn ich eine Partie verliere.

Hinzu kommen der lobenswert stabile Client (ich habe noch keine schweren Lags erlebt) sowie das faire Free2Play-System. Dota 2 lässt sich nämlich problemlos gratis spielen, egal ob als Neuling oder Profi. Was schon der wichtigste Unterschied zu realem Sport wäre, da muss ich ja selbst beim Vororts-Fußballverein Mitgliedsbeiträge überweisen.

Benjamin Danneberg: Das Potenzial von Dota 2 entfaltet sich nicht auf Anhieb, es macht auch nicht auf Anhieb süchtig. Vor einem halben Jahr noch hatte es mich persönlich durch seine steile Lernkurve abgeschreckt. Hier hat Valve nachgebessert, das neue Tutorial vermittelt die Spielgrundlagen soweit, dass ich mir nicht mehr völlig verloren vorkomme. Habe ich dann noch ein paar alte Hasen am Start, die einen blutigen Anfänger mit hilfreichen Tipps unterstützen, dann entwickelt sich Dota 2 als Depotdroge – der Suchtfaktor steigt verhältnismäßig spät, dann aber nachhaltig.

Mit einem richtig guten Mentoren-System könnte Dota 2 bei Neulingen noch schneller zünden. Die Verbesserungen im Vergleich zur Beta sind sehr gut, auch wenn es weiterhin an Abwechslung durch andere Spielmodi und zusätzlichen Maps fehlt.

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