Fazit der Redaktion
Franziska Hammerschmidt
@mostly-francy.bsky.social
Regisseur Dean DeBlois bringt seine erfolgreiche Vision von 2010 einfach noch einmal als Neuverfilmung auf die Leinwand. Nur eben mit echten Darstellern und richtig schuppigen CGI-Drachen.
Das funktioniert für mich genauso gut wie erwartet, und ich kann mich noch besser mit Hicks und seinen Problemen identifizieren. Das Zuschauen macht einfach nur Spaß, und ich fliege mit dem jungen Wikinger und Ohnezahn durch die Lüfte, staune über die wunderschöne Landschaft und lausche dem epischen Soundtrack von John Powell.
Ich hätte mir dann aber doch gewünscht, dass ich auch noch ein bisschen überrascht werde. Immerhin sind 15 Jahre vergangen und ich bin davon überzeugt, dass Dean DeBlois bestimmt ein oder zwei Sachen hat, die er gerne anders umgesetzt hätte. Denn es spricht ja nichts dagegen, trotz des Erfolgs des Originals hier und da etwas zu verändern.
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