50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Ich habe drei der besten Produktivitäts-Apps für den Mac ausprobiert und hatte am Ende einen klaren Favoriten

Drei Top-Apps, ein Ziel: produktiver arbeiten. Ich habe Notion, Craft und Apple Notes getestet – mit überraschend klarem Ergebnis.

Drei Produktivitäts-Apps, drei Ansätze – aber nur eine hat mich im Alltag wirklich überzeugt. Mein Vergleich für alle, die smarter statt komplizierter arbeiten wollen. Drei Produktivitäts-Apps, drei Ansätze – aber nur eine hat mich im Alltag wirklich überzeugt. Mein Vergleich für alle, die smarter statt komplizierter arbeiten wollen.

Produktivitäts-Apps gibt es viele, aber welche passt wirklich zu euren Arbeitsweisen? Ich habe mir drei der beliebtesten Tools für Mac-Nutzer genauer angesehen: Notion, Craft und Apple Notes. Jede App verfolgt einen eigenen Ansatz: von datengetrieben über visuell bis tief in das Apple-Ökosystem integriert. In meinem Vergleich schaue ich auf besondere Funktionen, Nutzerfreundlichkeit, Kosten und praktische Beispiele. Am Ende gibt es eine klare Empfehlung. Auch speziell für euch.

Was macht man mit Notion?

Notion ist ein vielseitiges Urgestein der Produktivitäts-Apps. Seit 2016 entwickelt die dahinter steckende Firma Notion Labs die Software immer weiter. Heute dient sie als Notiz-App, Datenbank, Projektplaner oder Wiki. Auch große Unternehmen wie Salesforce, Cisco, Intel und Remote sollen nach Aussagen des Herstellers das Tool nutzen, um interne Prozesse besser zu managen. 

Bei Notion lassen sich Inhalte wunderbar anordnen und personalisieren. Hier am Beispiel einer To-Do-List. Bei Notion lassen sich Inhalte wunderbar anordnen und personalisieren. Hier am Beispiel einer To-Do-List.

Der Aufbau erfolgt über verschachtelte Seiten, sogenannte Pages, die ihr mit Inhalten füllen, in Datenbanken verwandeln oder miteinander verknüpfen könnt. Besonders cool ist die Notion-Community. Von anderen Usern könnt ihr nämlich Templates bekommen oder die Creator direkt kontaktieren. 

Für erweiterte Projekte verwandeln sich einfache Seiten in leistungsstarke, filterbare Datenbanken, etwa für Projektpläne mit Statusangaben und Tags oder Redaktionspläne. Jede Seite lässt sich mit Icons, Cover-Bildern (via Unsplash), Farben und wählbarer Breite gestalten. Seiten lassen sich zu Wikis verbinden oder als strukturierte Dashboards nutzen.


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Für wen ist Notion geeignet?

Notion eignet sich besonders für strukturierte Arbeitsweisen: Strategien, Produktmanagement und Teams profitieren von der flexiblen Datenbank-Logik, ideal für komplexe Workflows oder interne Wikis. Voraussetzung ist jedoch eine gewisse Einarbeitung und wer mobil arbeitet, wird sich mit Einschränkungen arrangieren müssen. 

Notion bietet euch eine klare Übersicht, welches bezahlte Paket euch welchen Vorteil bringt. Je nach euren Bedürfnissen müsst ihr entscheiden, was ihr braucht. Notion bietet euch eine klare Übersicht, welches bezahlte Paket euch welchen Vorteil bringt. Je nach euren Bedürfnissen müsst ihr entscheiden, was ihr braucht.

Für Einzelpersonen reicht die Free-Version zum Ausprobieren aus – gerade für einfache Notizen oder erste Wikis. Wer jedoch mit Dateien, Versionierung oder Team-Workflows arbeitet, sollte mindestens den Plus-Plan einplanen. Notion AI lohnt sich nur, wenn ihr regelmäßig mit großen Textmengen oder Redaktionsplänen arbeitet.

Was kann Craft: Mac App of the Year 2021?

Ich habe Craft als eine der elegantesten Produktivitäts-Apps kennengelernt: Made in Europe, entwickelt 2020 von einem kleinen Team in Budapest und direkt mit einem Apple Design Award ausgezeichnet. Wenn ihr Wert auf schönes, klares Schreiben legt und vor allem auf Apple-Geräten arbeitet, solltet ihr euch Craft definitiv anschauen.

Mit dem Seitenaufbau bei Craft könnt ihr flexibel und mit Bausteinen eure Notizen und Dokumente anordnen. Mit dem Seitenaufbau bei Craft könnt ihr flexibel und mit Bausteinen eure Notizen und Dokumente anordnen.

Statt auf Tabellen und Datenbanken wie bei Notion setzt Craft auf visuelle Gestaltung: verlinkbare Seiten, ein Präsentationsmodus und flexible Whiteboards. Genau das macht die App für mich so spannend – vor allem, wenn ich visuelle Notizen, Content-Konzepte oder Präsentationen erstelle. Craft ist besonders benutzerfreundlich und gibt gerade Neulingen viel Lernmaterial an die Hand, um das Tool besser zu verstehen. Auch hier freue ich mich über die vielen Vorlagen, die McCaw bereitstellt, um einen guten Start zu haben.

Was ich besonders schätze: Jede Seite lässt sich individuell gestalten – mit Farben, Covern und Layouts. Whiteboards und visuelle Blöcke kann ich einfach einfügen und nach Belieben verschieben – perfekt für Brainstormings und Mindmaps. Und wenn ich Aufgaben direkt in den Text schreibe, erscheinen sie automatisch in einer Aufgabenleiste. So entsteht ein fließender Übergang zwischen Dokumentation und Organisation, ohne dass ich mich verzettele.

Aus einem Fundus verschiedener Vorlagen findet ihr bereits erste Vorschläge, damit ihr nicht bei Null anfangen müsst. Aus einem Fundus verschiedener Vorlagen findet ihr bereits erste Vorschläge, damit ihr nicht bei Null anfangen müsst.

Für wen eignet sich Craft?

Das Preismodell von Craft eignet sich besonders für Nutzer:innen, die regelmäßig mit formatierten Inhalten, visuellen Notizen oder Kundenpräsentationen arbeiten. Die Plus-Version lohnt sich für Einzelpersonen, die mehr als gelegentlich mit der App arbeiten und für 8 USD pro Monat unbegrenzte Dokumente, Versionierung und Export benötigen. 

Kostenvergleich bei Craft (Stand Juli 2025). Je intensiver ihr das Tool nutzt, desto schneller stoßt ihr an die Grenzen der freien Version. Kostenvergleich bei Craft (Stand Juli 2025). Je intensiver ihr das Tool nutzt, desto schneller stoßt ihr an die Grenzen der freien Version.

Für kleine Teams, Agenturen oder Familien ist der Team-Plan ab ca. 15 USD im Monat ideal, vor allem, wenn gemeinsames Schreiben und Feedback wichtig sind. Studierende profitieren von einem kostenlosen Education-Plan mit vollem Funktionsumfang.

Apple Notes: Der Geheimtipp für die Organisation

Apple Notes ist seit Jahren fester Bestandteil von macOS, iOS und iPadOS – und hat sich von einer simplen Notiz-App zu einem der leistungsstärksten Werkzeuge im Apple-Ökosystem entwickelt. Die App überzeugt durch ihre tiefe Systemintegration, nahtlose Synchronisation über iCloud und die durchdachte Verbindung zu anderen Apple-Diensten wie Erinnerungen oder Kurzbefehle. 

Durch die vielseitigen Strukturmöglichkeiten, könnt ihr Notizen auch ganz individuell anpassen. Hier ein Beispiel für eine To-Do-Liste. Durch die vielseitigen Strukturmöglichkeiten, könnt ihr Notizen auch ganz individuell anpassen. Hier ein Beispiel für eine To-Do-Liste.

Für viele Nutzer:innen ersetzt Apple Notes damit spezialisierte Apps – ohne Abo, ohne Lernaufwand. Alles bleibt im vertrauten Apple-Design und funktioniert systemübergreifend auf iPhone, iPad und Mac.

Apple Notes: Der Geheimtipp für die Organisation

Ich nutze Apple Notes täglich und für mich ist es die ideale App, wenn man tief im Apple-Ökosystem steckt und eine zuverlässige, kostenlose Lösung für alles sucht: schnelle Notizen, strukturierte Mitschriften oder sogar einfache Automatisierungen. Wenn ihr viel unterwegs seid, werdet ihr die schnelle Synchronisation zwischen iPhone, Mac und iPad genauso schätzen wie ich – genauso wie die Möglichkeit, auch offline weiterzuarbeiten. 

Wenn euer iCloud-Speicher voll ist, also bei 5GB, dann bittet euch Apple mit knapp 1€ pro Monat um mehr Speicher. Wenn euer iCloud-Speicher voll ist, also bei 5GB, dann bittet euch Apple mit knapp 1€ pro Monat um mehr Speicher.

Besonders empfehlen kann ich Apple Notes allen unter euch, die effizient arbeiten wollen, ohne sich durch überladene Funktionen kämpfen zu müssen: ob Schüler, Studierende, Selbstständige oder Kreative. Solange ihr unter den 5 GB iCloud-Speicher bleibt, ist die App komplett kostenlos. Erst bei großen Mediensammlungen oder mehreren Geräten wird ein Upgrade fällig. Das startet bei fairen 0,99 Euro im Monat.

Fazit: Apple Notes bleibt mein Go-To-Tool

Nach intensiver Nutzung aller drei Tools war die Entscheidung für mich klar: Apple Notes. Nicht, weil es die meisten Funktionen hat, sondern weil ich damit die geringste Reibung erlebe. Ich kann schnell Ideen festhalten, Audio transkribieren, Texte automatisieren und muss nie darüber nachdenken, ob etwas synchronisiert ist oder ob mein Plan aufgebraucht ist.

Gerade in einem schnelllebigen Alltag, in dem Sprachnotizen, Dokumentenscans und To-dos oft parallel entstehen, ist Apple Notes für mich das Tool, das mitdenkt, statt im Weg zu stehen. Wenn ihr eine einfache, zuverlässige Lösung sucht, die euch nicht mit Zusatzkosten oder unnötiger Komplexität aufhält, lohnt sich ein zweiter Blick auf diese oft unterschätzte App. Für mich fühlt sie sich nicht wie ein zusätzliches System an, sondern wie ein integraler Bestandteil meines digitalen Arbeitens.

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