Dying Light: Bad Blood - Battle-Royale-Spinoff startet im September in den Early Access

Techland schickt Dying Light: Bad Blood im September in den Early Access. Wie und ob es in Deutschland erscheint, ist nicht geklärt.

von Christian Just,
20.08.2018 16:53 Uhr

Dying Light: Bad Blood startet bald in den Early Access auf Steam.Dying Light: Bad Blood startet bald in den Early Access auf Steam.

Wie Dying-Light-Entwickler Techland bekannt gab, startet der PvPvE-Ableger Dying Light: Bad Blood im September auf Steam in den Early Access. Im Vorfeld wird eine weltweite Testphase abgehalten, aufgeteilt auf zwei Zeiträume. Vom 25. bis 26. August 2018 findet ein geschlossener Test unter ausgewählten Spielern statt und vom 01. bis 02. September gibt es einen offenen Test. Um mitzumachen, müsst ihr euch zuvor auf der offiziellen Website registriert haben.

Sobald der Early Access beginnt, kostet Dying Light: Bad Blood rund 20 Euro. Käufer eines solchen Gründerpakets erhalten als Dankeschön einen Batzen Ingame-Währung sowie kosmetische Items. Sobald die Early-Access-Phase endet, laut Techlands Angaben Ende 2018 oder Anfang 2019, wird Bad Blood ein Free2Play-Spiel.

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Was ist Bad Blood?

Dying Light: Bad Blood extrahiert die Kernidee des derzeit extrem populären Battle-Royale-Genres und verpflanzt sie in die erbarmungslose Zombiewelt der Franchise. 12 Spieler werden in der Welt abgesetzt und müssen unter Zuhilfenahme ihrer Parkour- und Nahkampf-Fähigkeiten Untote besiegen, Blutproben sammeln und am Ende der Runde den einzigen Sitzplatz im rettenden Evakuierungs-Helikopter ergattern. Da auch die elf übrigen Spieler dies erreichen wollen, spielt PvP-Gameplay eine wichtige Rolle in Bad Blood. Also streitet ihr mit Zombies um Blutproben und mit Gegenspielern um Sitzplätze.

Damit unterscheidet sich der neue Ableger stark von den Genre-Vorreitern PUBG und Fortnite, bei denen PvE keine Rolle spielt. Am ehesten erinnert uns Bad Blood an Hunt: Showdown, bei dem der Kampf gegen Monster und das Ergattern von wichtigen Trophäen ebenfalls im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.

Die Steam-Shopseite von Dying Light: Bad Blood ist hierzulande nicht zu erreichen. Ob der Titel Dying Light, der in Deutschland indiziert ist, hierbei eine Rolle spielt, ist uns nicht bekannt. Wir haben bei Techland um eine Stellungnahme gebeten, ob der polnische Entwickler ein USK-Rating und eine Veröffentlichung in Deutschland anstrebt. Wir werden diese Meldung updaten, wenn uns eine Antwort erreicht.

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