50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Fallout: Den Krieg, den die Serie in der neuesten Folge zeigt, könnt ihr in Fallout 3 selbst nachspielen

In der vierten Folge von Staffel 2 schickt die Fallout-Serie Cooper Howard in einen Kriegseinsatz nach Alaska. Es ist nicht das erste Mal, dass man die Schlacht um Anchorage sehen kann.

Während Cooper noch in der T-45 herumlaufen muss, kommt im Spiel schon die bessere T-51 Powerrüstung zum Einsatz. Während Cooper noch in der T-45 herumlaufen muss, kommt im Spiel schon die bessere T-51 Powerrüstung zum Einsatz.

Krieg, Krieg bleibt immer gleich. In der Geschichte von Fallout spielen zahlreiche bewaffnete Auseinandersetzungen eine Rolle: Seien es die Schlachten zwischen den postapokalyptischen Fraktionen oder der Krieg zwischen Amerika und China, der schließlich das Ende der Zivilisation bewirkte. Letzterer begann allerdings schon über 10 Jahre früher und spielt auch in der Fallout-Serie eine Rolle.

Achtung: Es folgen Spoiler zu Staffel 2, Folge 4 der Fallout-Serie. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Ausflug nach Alaska

Die vierte Folge von Staffel 2 beginnt mit einem Rückblick auf den Kriegseinsatz von Cooper Howard (Walton Goggins), der später zum Ghul wird. Ausgerüstet mit einer T-45 Powerrüstung ist Howard auf der Suche nach vermissten Soldaten, wird aber von chinesischen Soldaten überrascht und kampfunfähig gemacht. Einen Teil der Szene seht ihr in diesem Clip:

Video starten 2:55 Fallout: Cooper Howard trifft in Alaska auf einen unerwarteten Verbündeten

Eine genaue Zeitangabe zu der Szene gibt es zwar nicht, sie muss irgendwann zwischen 2066 und 2076 spielen. Im Jahr 2066 überfallen nämlich im Fallout-Universum chinesische Truppen Alaska, um sich die dortigen Ölvorkommen zu sichern. Damit beginnt der Krieg zwischen den USA und China, der 2077 im atomaren Schlagabtausch eskaliert.

Die US-Streitkräfte brauchen über 10 Jahre, um Alaska wieder zurückzuerobern, der Einsatz von Cooper Howard findet wahrscheinlich irgendwann mittendrin statt. Denn die T-51 Powerrüstung, die schließlich die Wende in der Schlacht um Anchorage einläutet, ist offenbar zu diesem Zeitpunkt noch nicht einsatzbereit.

Das Ende der chinesischen Invasion erleben wir allerdings im Fallout-3-DLC Operation Anchorage. Per Simulation schlüpfen wir hier in die Stiefel eines US-amerikanischen Soldaten und kämpfen in einem der ungewöhnlichsten Fallout-Addons zum allerersten Mal in einer Auseinandersetzung vor dem großen Atomkrieg.

Im verschneiten Alaska erleben wir den ersten Einsatz der T-51 Powerrüstung. Im verschneiten Alaska erleben wir den ersten Einsatz der T-51 Powerrüstung.

Statt einer offenen Welt, freier Erkundung und dem Sammeln von Beute erwartet uns in Operation Anchorage allerdings eher eine Art linearer Shooter. Mitnehmen können wir aus einer Simulation ja ohnehin nichts, deshalb gibt uns der DLC vor, welche Waffen und Ausrüstung wir während unserer Mission verwenden.

Operation Anchorage gehört zwar nicht unbedingt zu den besten Fallout-Erweiterungen, wenn ihr aber ohnehin Fallout spielt, dann bietet der DLC eine nette Abwechslung vom verseuchten Ödland und spannende Lore-Ergänzungen nach der vierten Folge der Serie. Welches Fallout-Addon das (unserer Meinung nach) beste ist, erfahrt ihr im Ranking:

Die erste Szene von Folge vier ist natürlich nicht nur spannend, weil sie die Schlacht um Anchorage zeigt, sondern auch wegen eines legendären Monsters aus den Spielen. Denn wie ihr auch im Clip weiter oben seht, wird Cooper Howard von einer Todeskralle gerettet. Warum das Monster dort ist und nicht auch Howard angreift, erklären wir im oben verlinkten Artikel.

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