Ich erinnere mich, dass ich mir damals ein Bierchen geöffnet habe. Nach über 15 Stunden hatte ich Alien: Isolation durchgestanden und dieses gottverdammte Alien endlich über den Jordan gejagt. Nach etlichen gescheiterten Versuchen musste ich als Amanda Ripley die komplette Raumstation Sevastopol in der planetaren Atmosphäre verglühen lassen, um dem Albtraum endlich ein Ende zu bereiten.
Zehn Jahre später stellt sich heraus: Das hat immer noch nicht gereicht, um den Viechern endgültig den Garaus zu machen.
Zum Glück.
Denn nach meiner kurzen Anspiel-Session mit Alien: Isolation 2 im Rahmen des Summer Game Fests in einer stockfinsteren Kammer mitten in Los Angeles bin ich ziemlich heiß drauf, die Fortsetzung möglichst bald wieder in die Finger zu bekommen.
Aber eins nach dem anderen.
Was für ein Sauwetter
Alien Isolation 2 setzt die Story des Vorgängers fort. Ich schlüpfe in eine neue Hauptfigur namens Blake, die mit ihren Kollegen Otto und Cole (ich hoffe, ich habe mir die beiden korrekt notiert) in ein ziemliches Sauwetter gerät.
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