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Fazit: Jalopy im Test - Highway to Shell

Fazit der Redaktion

Harald Fraenkel

Harald Fränkel
@GameStar_de

Wenn ich sehe, dass bei den Danksagungen in Jalopy der Begriff »Credits« mit »Guthaben« übersetzt ist, frage ich mich schon, ob diese Simulation nicht doch eine Satire oder Parodie sein soll. Aber nein, dann hätten die Entwickler uns nach ihrem ausgiebigen Clown-Frühstück sicher auch erlaubt, angesichts der zahlreichen Bugs auch mal einen Buggy zu fahren zu dürfen. Ha. Ha.

Ich bin nicht empfindlich, was Programmfehler angeht. RICHTIG PULS habe ich beim Spielen aber bekommen, als Herr von und zu Grenzschützer meinen Reisepass nicht mehr rausrücken wollte. Stattdessen forderte er mich penetrant auf, ich möge ihm doch meinen Reisepass geben. Während logischerweise die VERFLUCHTE Schranke nicht aufging. Pfeifen sich die an der Grenze alles rein, was sie da an Schmuggelware finden oder was? Ich dachte schon, das Spiel sei für mich zu Ende, nach dem dritten Mal neu laden ging's zum Glück weiter.

Auf der anderen Seite möchte ich nicht verhehlen, dass mir Jalopy zeitweise Spaß gemacht hat. Obwohl sich der virtuelle Trabi wie ein Einkaufswagen fährt. Obwohl ich wegen der pingeligen Bedienung beim Reparieren pixelgenau klicken muss, um nicht wieder versehentlich den Motorblock rauszureißen. Der Klugscheißer-Onkel, der mangels Sprachausgabe grunzt, als sei er ein Entführungsopfer mit Socke im Mund, ist entschuldigt. Er gibt nämlich gute Tipps und Totalversagern wie mir auch mal eine Finanzspritze. Außerdem sorgt der alte Mann aus der DDR für ein rührseliges Ende, mit einer Botschaft, die beschreibt, wie wertvoll Freiheit ist.

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