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Seite 4: Mass Effect: Andromeda - Die 10 wichtigsten Fragen beantwortet

9. Wie sieht es mit der Crew und Beziehungen aus?

In Andromeda soll es mehr Beziehungen als in jedem anderen Bioware-Spiel davor geben. Außerdem soll selbst das Squadmitglied mit dem wenigsten Text soll mehr zu sagen haben als dasjenige mit dem meisten Text in Mass Effect 3, an Dialogen sollte also kein Mangel herrschen.

»Unser« Bruder oder »unsere« Schwester werden im Kampf selbst nicht mit von der Partie sein, da er oder sie beim Erwachen aus dem Kryoschlaf mit Komplikationen zu kämpfen hatte. Es soll aber trotzdem möglich sein, eine Beziehung zu dem Geschwister aufzubauen. So lässt sich optional auch mehr über die Ryder-Familie herausfinden.

Beziehungen sollen dabei je nach Charakter variieren, manch einer will den Hauptcharakter einfach nur ins Bett kriegen, während andere sich eine langfristige Beziehung wünschen oder gar kein Interesse haben. Statt nur auf Sex will sich BioWare aber auf intensive Charakter-Momente konzentrieren wie beispielsweise das gemeinsame Flaschenschießen mit Garrus.

Als Begleiter stehen bislang eine Asari mit dem Spitznamen Peebee und der Polizist Liam fest. Peebee war bereits im Gameplay-Trailer zu sehen, sie wird als intelligent beschrieben, hält sich nicht mit sozialen Normen oder Nettigkeiten auf und macht sich von der »Nexus auf eigene Faust auf. Liam hingegen hat eine eher lockere Art.

Mass Effect: Andromeda - Screenshots ansehen

10. Auf welche Feinde, Planeten und Aufgaben treffen wir?

Die Spezies der »Kett« ist der Hauptgegner in Andromeda. Spieler sollen das Gefühl bekommen, zum ersten Mal auf eine fremde Art zu treffen und auch mit ihr sympathisieren, statt sie nur als Feinde zu hassen. Ihr Anführer war vermutlich bereits im Trailer zu sehen.

Planeten sollen nicht in lineare Mini-Levels zerschnitten werden, sondern sich laut Bioware frei »von der Oberfläche bis zum Kern« erkunden lassen. Wir rechnen damit, dass jede Welt aus einer Open-World-Karte à la Dragon Age: Inquisition bestehen wird, auf der wir uns frei bewegen können.

Auf jedem Planeten soll es zudem individuelle Hotspots mit Kämpfen, Puzzles oder auch erzählerischen Eindrücken geben - kein Vergleich zu den immer gleichen Außenposten und Mineralknoten in Mass Effect 1. Auch optionale Planeten wird es wieder geben, manchmal wird uns ein Squad-Kamerad mit einer bestimmen Mission bitten, zu landen. Und manchmal wird ein Planet als betretbar markiert und wir entscheiden einfach selbst, ob wir landen wollen oder nicht.

Es wird sogar Bosskämpfe und große feindliche Stützpunkte auf den meisten Planeten geben. Wir selbst können aber auch Stationen "abwerfen" die uns fortan als Basis dienen - richtig nach Basenbau klingt das allerdings nicht, sondern eher nach den eroberbaren Feldlagern von Dragon Age: Inquisiton.

Auch das Scannen und Entdecken der Umgebung wird eine wichtige Rolle spielen, um neue Technologien freizuschalten. Ebenso wie das Crafting, das durch so errungene Blaupausen möglich wird und uns neue Waffen und Rüstungen verschafft. Auch manche Missionen sollen uns auf verschiedene Welten führen.

Gamewatch: Mass Effect Andromeda - Erste Gameplay-Szenen in der Analyse 16:16 Gamewatch: Mass Effect Andromeda - Erste Gameplay-Szenen in der Analyse

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