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Mikrotransaktionen in Star Citizen: Pledges, Mieten & Ingame-Kauf

Star Citizen muss sich häufig den Vorwurf gefallen lassen, dass es Pay2Win sei. Doch wie viel steckt wirklich dahinter? Wir haben die Monetarisierung unter die Lupe genommen.

von Mathias Dietrich,
17.10.2019 12:10 Uhr

Die Monetarisierung von Star Citizen ist nicht leicht zu durchschauen. Wir bringen Lichts ins Dickkicht der Mikrotransaktionen, Ship Pledges und Versicherungen. Die Monetarisierung von Star Citizen ist nicht leicht zu durchschauen. Wir bringen Lichts ins Dickkicht der Mikrotransaktionen, Ship Pledges und Versicherungen.

Bei Star Citizen ist die Monetarisierung stets ein großes und vor allem komplexes Thema. Zudem unterliegt es häufig der Kritik: Nicht selten gibt es Pay2Win-Vorwürfe. Deshalb schauen wir uns genauer an, was ihr in Star Citizen für Echtgeld bekommen könnt, wie viel es kostet und - noch viel wichtiger - ob ihr euch ernsthafte spielerische Vorteile erkaufen könnt.

Kein Kauf, sondern »Pledges«: Wichtig ist, dass sich Star Citizen durch sogenannte Pledges finanziert. Offiziell kauft ihr weder das Spiel noch die Schiffe, sondern unterstützt die Entwicklung und erhaltet dafür Belohnungen als Dankeschön wie bei einer Kickstarter-Kampagne. In der Realität bedeutet das dennoch: Ihr zahlt und bekommt dafür einen Gegenwert.

»Persistent Universe« vs. Squadron 42: Star Citizen unterteilt sich in zwei unterschiedliche Spielelemente, die ihr separat kauft. Mit Echtgeld gekaufte Schiffe und ähnliches erhaltet ihr im Mehrspieler-Modus, dem »Persistent Universe«. Squadron 42 wird allem Anschein nach keine Mikrotransaktion besitzen, die sich auf das Gameplay auswirken. Hier folgt ihr einer Kampagne und die Schiffe werden euch gestellt.

Einsteiger-Guide zu Star Citizen: So viel müsst ihr zahlen und das solltet ihr beachten

Star Citizen: Squadron 42 - Vorschau-Video zur Story-Kampagne: Das neue Wing Commander? PLUS 7:10 Star Citizen: Squadron 42 - Vorschau-Video zur Story-Kampagne: Das neue Wing Commander?

Die vier Währungen von Star Citizen

In der Alpha von Star Citizen besitzt euer Account insgesamt vier unterschiedliche Währungen, die alle ihr eigenes Einsatzgebiet haben. Dabei handelt es sich um:

  • aUEC: Eine besondere Währung für die Alpha von Star Citizen. Den Betrag legt der Entwickler Cloud Imperium Games zu Beginn jeder Testphase fest. Ihr könnt aUEC direkt kaufen oder Ingame über Missionen und andere Aktivitäten wie Mining verdienen.
  • REC: Diese Währung verdient ihr euch im Arena-Commander-Modus. Mit ihr könnt ihr Schiffe und Waffen für eine kurze Zeit für exakt diesen Modus ausleihen. Außerdem erhalten Abonnenten jeden Monat einen bestimmten Betrag.
  • UEC: Die finale Ingame-Währung. Ihr erhaltet zum Start den jeweiligen UEC-Betrag des von euch gekauften Star-Citizen-Pakets. Zusätzliche UEC erspielt ihr euch. Alternativ werdet ihr limitierte Mengen für Echtgeld kaufen können. Der Einfachheit halber behandeln wir aUEC und UEC in diesem Artikel identisch.
  • Store Credit: Mit Store Credit könnt ihr Pledges auf der offiziellen Webseite erwerben. Ihr bekommt sie, indem ihr bereits getätigte Käufe »einschmelzt«. Dann verliert ihr euren alten Kauf, erhaltet dessen Wert jedoch als Store Credit und könnt euch damit eine andere Pledge holen.

Mining ist eine der aktuell besten Methoden, um in Star Citizen Geld zu verdienen. Mining ist eine der aktuell besten Methoden, um in Star Citizen Geld zu verdienen.

Ein umfangreicher Store

Der offizielle Pledge-Store von Star Citizen bietet von Spielpaketen, über Skins bis hin zu Schiffen, Ingame-Währung und Merchandising fast alles, was ihr euch vorstellen könnt. Die Preise decken ein ähnlich großes Spektrum ab.

Das könnt ihr kaufen

  • Spielpakete: Enthalten Star Citizen und/oder die Kampagne Squadron 42 zusammen mit einem Schiff. Eines dieser Pakete ist notwendig, um überhaupt Zugriff auf das Spiel zu bekommen und die Alpha sowie später das fertige Produkt spielen zu können.
  • Schiffe und Fahrzeuge: Von Fahrzeugen bis hin zu Raumschiffen könnt ihr alles kaufen.
  • Versicherungen: Sind stets mit allen Fortbewegungsmitteln im Bundle erhältlich. Erlauben es euch, das versicherte Gefährt im Falle eines Verlustes neu zu spawnen.
  • Land: Eine Zeit lang konntet ihr in Star Citizen Land kaufen, auf dem ihr euren eigenen Außenposten errichten dürft.
  • Skins: Wer mit dem Design seines Schiffs unzufrieden ist, kann für viele Modelle spezielle Skins kaufen. Exklusive Varianten wie das goldene Raumschiff gibt's für besonders spendable Spender.
  • Hangar-Upgrades: Ein neuer Hangar, in dem ihr eure Schiffe ansehen könnt. Bei manchen Schiffskäufen im Preis enthalten. Einen Standard-Hangar hat jeder Spieler.
  • Ingame-Währung: Die Ingame-Währung UEC lässt sich direkt kaufen.
  • Abos: Ihr zahlt monatlich einen bestimmten Betrag für einige Vorteile.
  • Merchandising: Physische Fan-Artikel wie T-Shirts und Mousepads

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Mieten statt kaufen

In Star Citizen müsst ihr nicht gleich alles kaufen, sondern könnt Schiffe und ähnliches auch für eine begrenzte Zeit im Spiel selbst vergleichsweise günstig mit UEC ausleihen. Da in der aktuellen Alpha euer Spielfortschritt noch nicht gespeichert wird, ist das zum Testen der Schiffe sinnvoller als ein kompletter Kauf. Natürlich könnt ihr so auch Schiffe antesten, bevor ihr die dazugehörige Pledge mit Echtgeld erwerbt.

Im spielbaren Universum: In Area 18 auf ArcCorp und Lorville auf Hurston könnt ihr Fahrzeuge ausleihen. Das geht beim Raumhafen der jeweiligen Städte direkt am Terminal und kostet derzeit je nach Gefährt zwischen etwa 500 UEC bis 284.000 UEC für einen Tag.

Für Arena Commander: In dem abgesonderten Dog-Fight-Modus funktioniert das Mieten noch einmal anders und geht ganz bequem aus dem Menü heraus. Hier zahlt ihr jedoch keine UEC, sondern mit der Währung REC.

Von 2012 bis 2019: So entstand Star Citizen und das ist es heute

Schon jetzt könnt ihr Schiffe zum Ausprobieren einfach mieten. Schon jetzt könnt ihr Schiffe zum Ausprobieren einfach mieten.

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