Fazit: Need for Speed Heat im Test: Mit Schritttempo nach vorne

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Fazit der Redaktion

Nedžad Hurabašic
@NedzadHurabasic

Mit Need for Speed: Heat ist es wie mit Tag und Nacht - der Arcade-Racer hat seine guten und schlechten Seiten. Gerade der zähe Anfang macht es mir nicht leicht, hineinzufinden. Über Stunden bin ich erst mal nur mit einem untermotorisierten Wagen unterwegs. Das lässt das Raserherz in mir nicht unbedingt schneller schlagen - da ist es eher im Zweitakter-Rhythmus bei der Sache.

Doch zum Glück bekommt das Spiel trotz schwacher Story noch die Kurve: Mit dem richtigen Boliden unterm Hintern steigt die Fahrfreude deutlich an, sind insbesondere die nächtlichen Raser-Ausflüge in der blinkenden Metropole ein absolutes Highlight des Spiels:

Hinterlässt das Raserspiel sonst einen eher durchwachsenen Eindruck, hat man in den Duellen gegen die Polizeieinheiten auch mal etwas zu verlieren - das ist verdammt spannend und motivierend! Selbst wenn ich manches Mal gegen die übermotivierten Cops scheitere und einen Teil meiner Ersparnisse verliere, ist das eine Herausforderung, die ich gerne annehme.

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