Need for Speed: Payback - Die 5 wichtigsten Neuerungen

Auf der E3 zeigt EA reichlich Gameplay von Need for Speed: Payback. Darüber hinaus verraten sie, was das neue NfS auszeichnet. Das betrifft auch und vor allem die Open World.

von Dimitry Halley,
10.06.2017 23:12 Uhr

Need for Speed: Payback - Erster Gameplay-Trailer zeigt rasante Verfolgungsjagd 3:12 Need for Speed: Payback - Erster Gameplay-Trailer zeigt rasante Verfolgungsjagd

Auf der E3 2017 zeigen die Entwickler erstes Gameplay von Need for Speed: Payback und illustrieren damit gleich mal die Doppelnatur ihres Spiels: Einerseits entfernt sich der Racer spielerisch von der Konkurrenz, andererseits nähert es sich Forza Horizon 3 in bestimmten Aspekten an.

Damit es zu keinen Verwirrungen kommt, fassen wir hier die fünf interessantesten neuen Erkenntnisse aus dem E3-Gameplay für Sie zusammen. Dieser Artikel ist als Ergänzung zu unserem umfangreichen Alle-Infos-Special zu Need for Speed: Payback gedacht. Falls Sie sich bisher noch nicht mit NfS beschäftigt haben, sollten Sie den Artikel in jedem Fall zuerst lesen.

  1. Die Open World: Die in unseren Augen wichtigste Neuerung ist die frei befahrbare Open World. Mit Betonung auf »frei«! Wie in Forza Horizon 3 können uns die Beschränkungen des Asphalts nicht länger halten und wir brettern nach unserem Gusto durch die Wüste.
  2. Gleichzeitig bewegt sich die Kampagne spürbar weg von der klassischen Racing-Story des jungen Fahrers, der zum größten Pokémon-Trainer aller Zeiten werden muss. Auch spielerisch wirkt sich das aus: Stattdessen stehen jetzt die Highlight-Verfolgungsjagden im Mittelpunkt, wo wir wie in Fast & Furious Verbrecher jagen, Enforcer-Karren zerlegen und bei 180 km/h das Auto wechseln. Man spielt dabei in fließendem Übergang drei verschiedene Charaktere: Tyler, Jess und Mac, allesamt adrenalingeladene Action-Junkies, die sich in der Story ergänzen sollen.
  3. Das Tuning sieht sehr nach dem des Vorgängers aus, setzt vor allem auf visuelle Upgrades und bietet weitreichendere Fahrzeugklassen - zum Beispiel deutlich mehr Muscle Cars als noch 2015. Rein spielerisch bleibt das Fahrgefühl äußerst arcade-lastig. Unser Special zum Tuming geht genauer auf die Neuerungen ein.
  4. Die klassischeren Renn-Modi bleiben Bestandteil des Spiels: Es gibt Rennen, Drift-Races, Offroad-Manöver, Drags und Escape-Chases. Natürlich ist auch der Multiplayer wieder Bestandteil der Spielerfahrung.
  5. Das Spiel erscheint am 10. November 2017 für alle großen Plattformen.

Need for Speed: Payback - Offizieller Ankündigungstrailer: Drei Fahrer nehmen Rache 1:25 Need for Speed: Payback - Offizieller Ankündigungstrailer: Drei Fahrer nehmen Rache


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