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Seite 2: Playerunknown's Battlegrounds im Test - Early-Access-Test zum Steam-Hit

Mehr Taktik im Team

Neben einem Modus für Einzelspieler gibt es auch Varianten für Zweier- und Viererteams. In beiden können Spieler mit Todeswunsch auch alleine antreten, im Vierspieler-Squad-Modus besteht aber auch die Möglichkeit, sich automatisch einer fremden Gruppe zuweisen zu lassen.

In der 64 Quadratkilometer großen Arena warten nette Details, wie dieses halb versunkene Dorf. In der 64 Quadratkilometer großen Arena warten nette Details, wie dieses halb versunkene Dorf.

Wie schon bei H1Z1: King of the Kill kommt im Team unserer Meinung nach mehr Spielspaß auf, da der Glücksfaktor ab- und die taktische Tiefe zunimmt. Solo kann uns beim Looten etwa jederzeit ein Gegner in den Rücken fallen, gemeinsam haben wir dagegen die Chance, uns gegenseitig zu sichern.

In Feuergefechten besteht die Möglichkeit sich abzusprechen und Feinde in einer Stellung festzusetzen, damit einige unserer Kameraden ihnen in die Flanke fallen können. Wir können Ihnen also nur ans Herz legen, sich eine feste Spielergruppe zu suchen und ihre Aktionen über Teamspeak oder den internen Voicechat zu koordinieren.

Die Probleme: Langzeitspaß und Technik

Gemeinsam dürften Sie auch eine gute Weile länger Spaß an Battlegrounds haben als allein. Obwohl die Arena rund 64 Quadratkilometer groß ist und die zufällig festgelegten Safezones uns immer wieder an andere Ecken der Insel scheuchen, haben wir irgendwann jeden Flecken gesehen. Da die Partien stets gleich ablaufen, hält sich der Langzeitspaß derzeit noch in Grenzen, darüber täuschen auch ein Ranking-System und die freischaltbaren Kleidungsstücke nicht hinweg, die jetzt schon zu astronomischen Preisen auf dem Steam-Marketplace gehandelt werden.

Neue Kleidung wie Mützen und Mäntel finden wir im Spiel oder in Lootboxen, die wir für gewonnene Ingame-Währung kaufen. Neue Kleidung wie Mützen und Mäntel finden wir im Spiel oder in Lootboxen, die wir für gewonnene Ingame-Währung kaufen.

Für die Zukunft ist jedoch Besserung in Sicht: In Interviews haben die Entwickler den Release einer neuen Map und weiterer Spielvarianten angekündigt. Zudem soll Battlegrounds Mods unterstützen. Die notwendigen Mod-Tools sollen noch im Rahmen der Early-Access-Phase veröffentlicht werden. Man plant den Release der finalen Version in spätestens sechs Monaten.

Bis dahin sollte aber auch noch an der Technik gefeilt werden. Derzeit macht vor allem die schlechte Performance noch vielen Spielern zu schaffen. Da selbst hochklassige Hardware nicht richtig ausgereizt wird, kommt es häufig zu Slowdowns und Rucklern, insbesondere wenn das zufällige Wettersystem auf der Karte für Regen sorgt.

Die Netzwerktechnik ist ebenfalls noch nicht ganz da, wo sie sein sollte - muss derzeit aber auch einem gewaltigen Spieleransturm standhalten. Öfter mal kommt es während einer Partie zu kleineren, seltener zu heftigen Lags. Am Release-Wochenende fielen für kurze Zeit sogar die Anmelde-Server aus und machten das Spielen unmöglich. Das sind allerdings noch verständliche Kinderkrankheiten. Wir sind zuversichtlich, dass das erfahrene Entwicklerteam die in den Griff bekommt. Die Jungs und Mädels haben schließlich schon ein waschechtes MMO-Rollenspiel über Jahre am Laufen gehalten.

Playerunknown’s Battlegrounds - Gameplay-Trailer zum Start der Closed-Beta 0:31 Playerunknown’s Battlegrounds - Gameplay-Trailer zum Start der Closed-Beta

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