PUBG - Tropen-Map Sanhok ist live, alle Infos zum Start

Die kompakte Tropenmap Sanhok, ehemals bekannt als Codename: Savage, ist ab sofort auf den Hauptservern verfügbar.

von Christian Just,
22.06.2018 13:20 Uhr

Playerunknown's Battlegrounds ist reif für die Insel. Mit Sanhok kehrt eine kompakte Karte mit Tropen-Setting ins Battle Royale ein.Playerunknown's Battlegrounds ist reif für die Insel. Mit Sanhok kehrt eine kompakte Karte mit Tropen-Setting ins Battle Royale ein.

Update: Die Tropenkarte Sanhok ist ab sofort auf den Hauptservern verfügbar.

Wie groß ist der Patch?

Wenn ihr euch in Steam anmeldet, sollte der Download für den neuesten Patch automatisch starten. Falls ihr in den Aktualisierungseinstellungen automatische Updates deaktiviert habt, müsst ihr zunächst das Spiel öffnen, bevor der Download beginnt. Der Patch umfasst rund zehn Gigabyte, das Update ist kostenlos.

Wie wähle ich die neue Map aus?

Die größte Neuerung von Update 15 ist selbstverständlich die neue Karte Sanhok, die am Anfang unter dem Namen Codename: Savage bekannt war. Wollt ihr nur auf ihr und nicht auf Erangel oder Miramar spielen, müsst ihr vorm Matchmaking »Mini Royale« auswählen. Alle weiteren Informationen zu Sanhok und zum neuesten Update findet ihr in der ursprünglichen Meldung.

Ursprüngliche Meldung: Überraschung: Die 16 Quadratkilometer kleine Tropenkarte Sanhok startet bereits an diesem Freitag, den 22. Juni 2018, auf den Live-Servern von Playerunknown's Battlegrounds. Nach mehreren Testläufen auf den Experimental-Servern kommen nun also auch Test-Unwillige in den Genuss der schnelleren Battle-Royale-Runden im Urlaubsparadies.

Doch nicht nur die Karte selbst bietet einige Neuerungen gegenüber den beiden Vorgängermaps Erangel und Miramar, auch am Modus schraubt Entwickler PUBG Corp, um ihn besser an die veränderten Bedingungen anzupassen. Beispielsweise werden PUBG-Spieler auf Sanhok nicht mehr ihren Fähigkeiten entsprechend zusammengewürfelt.

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Änderungen beim Battle Royale auf Sanhok

Am äußeren Rand der Blauen Zone gehen auf Sanhok verstärkt Bombardements via Rote Zonen nieder, um Spieler bereits frühzeitig in den sicheren Kreis zu zwingen. Dabei fallen die Redzones kleiner als auf den größeren Maps aus. Die Blaue Zone erhält verkürzte Wartezeiten zwischen den Runden, passt sich aber wie bekannt unter Bezugnahme auf die tatsächlich verbleibenden Spielerzahlen an.

Eine größere Beutemenge sorgt auf Sanhok für eine verkürzte Looting-Phase, damit sich Spieler mehr auf die Gefechte konzentrieren können. Sturmgewehre, Maschinenpistolen und Kurzstrecken-Scharfschützengewehre (DMRs) spawnen häufiger als auf Miramar und Erangel.

Auf Sanhok findet auch eine neue Waffe ihren Weg in den regulären Beutepool. Das neue Bullpup-Sturmgewehr QBZ-95 ersetzt auf der Tropenmap die SCAR-L. Es lädt standardmäßig 30 Schuss 5.56er Munition pro Magazin, mit Erweiterung passen 40 Kugeln hinein.

PUBG - Locations auf der Tropenmap Sanhok ansehen

Spezielle Anpassungen am Rendering der Charakter-, Fahrzeug- und Waffenmodelle soll zudem für eine verbesserte Performance auf Sanhok sorgen. Auf den Testservern hinkte vor allem die allgemeine Framerate der auf den beiden anderen Maps merklich hinterher.

Keine freie Mapauswahl mehr

Eine heiß diskutierte Änderungen ist das Zurückrudern bei der freien Mapauswahl in Playerunknown's Battlegrounds. Nachdem das von Spielern gewünschte Feature eingeführt wurde, entfernt es die PUBG Corp nun wieder aus dem Spiel und ersetzt es durch eine Auswahl der zwei Playlists Standard-Battle-Royale und Mini-Battle-Royale. In Letzterer ist derzeit nur die neue Tropenmap enthalten.

Durch die vielen Varianten durch zwei Sicht-Modi, drei Team-Modi und nunmehr drei Maps können die Entwickler ansonsten nicht mehr für annehmbare Matchmaking-Zeiten garantieren. Bereits vor der Implementierung der Mapauswahl hatten die Entwickler sich die Option des Rückbaus explizit offen gehalten.

Nun befürchten Kritiker, es könne vermehrt zu unerwünschtem Spielerverhalten wie Spiel-Abbrüchen oder sogenanntem Hotzoning kommen. Bei Letzterem springen Spieler gezielt in stark umkämpften Gebieten ab, um die Zeit einer Partie zu verkürzen, wenn eine unliebsame Map auf der Agenda steht. Zumindest bei Spielabbrüchen haben die Entwickler die Option, das spielzerstörende Verhalten durch Strafen zu sanktionieren.

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