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Adventskalender 2019

Seite 4: Radeon RX 480 - Vom Underdog zum Revoluzzer

Stromverbrauch, Lautstärke und Temperatur

Referenzdesign AMD setzt für die Radeon RX 480 auf einen Radiallüfter und ein Kunststoff-Gehäuse mit mattschwarzen und roten Akzenten. Das schlichte Design kam bereits bei der Radeon R9 Fury X gut an.

Stromanschluss Der Radeon RX 480 genügt ein einzelner 6-Pin-Stecker zur Stromversorgung. Der Radeon-Schriftzug an der Seite ist nicht beleuchtet.

Platine Mit 18 cm fällt die Platine der Radeon RX 480 relativ kurz aus. Durch den überhängenden Kühler bringt es die Karte aber insgesamt auf die üblichen 25,5 cm Länge und 2,0 Slots Höhe.

Kein DVI Beim Referenzdesign verzichtet AMD auf einen DVI-Anschluss und stattet die Radeon RX 480 mit 1xHDMI 2.0 und 3xDisplayport 1.3/1.4 aus. Später dürften allerdings noch Hersteller-Karten mit DVI-Steckern folgen.

Ähnlich wie Nvidia mit der GTX 1080 bietet auch AMD die Radeon RX 480 zuerst nur im eigenen Referenzdesign an – verzichtet dabei jedoch auf einen Preisaufschlag. Hersteller wie Asus, Sapphire, XFX und andere werden voraussichtlich ab Mitte Juli mit eigenen Modellen folgen.

AMD orientiert sich beim Design der RX 480 an der R9 Fury X und setzt auf ein Kunststoffgehäuse mit mattschwarzer und gummierter Abdeckung. Insgesamt ist die Karte 25,5 cm lang, wobei der Kühler über die nur 18 cm lange Platine hinausragt. Optisch gefällt uns das schlichte Design gut und die Karte macht einen hochwertigen Eindruck. Highlights wie eine Blackplate oder Beleuchtung für die roten »Radeon«-Schriftzüge fehlen allerdings.

Im Leerlauf surrt die Radeon RX 480 mit 38,7 dBA kaum hörbar, verbraucht zusammen mit dem Testsystem 62 Watt und wird 38 Grad warm. Für eine Referenzkarte sind das gute, wenn auch keine außergewöhnlichen Werte. Beim Spielen unter Volllast dreht der einzelne Radiallüfter jedoch stark auf und rauscht mit lauten 46,2 Dezibel, was auch bei geschlossenem Gehäuse deutlich hörbar bleibt – hier werden Herstellermodelle mit eigenen Kühlsystemen sicher erheblich bessere Leistungen bringen, da der Stromverbrauch ja spürbar geringer als bei den Vorgängergenerationen ist.

Dennoch heizt sich die GPU auf (für Referenzkarten typische) 83 Grad beim Spielen auf. Dabei messen wir nur 266 Watt Maximalverbrauch für das Testsystem (ohne Monitor). Trotz höherer TDP und Leistung liegt die RX 480 damit noch unter der GTX 970 (303 Watt) und schlägt die stromhungrige R9 390 (400 Watt) um rund 50 Prozent.

AMD hat mit Polaris 10 also einen sehr energieeffizienten Chip abgeliefert, kann aber erstaunlicherweise in Sachen Effizienz nicht mit den aktuellen Geforce-Modellen mithalten. So bietet die (doppelt so teure) GTX 1070 bei acht Prozent weniger Verbrauch fast 60 Prozent mehr 3D-Leistung!

Radeon Wattman Zusammen mit der Radeon RX 480 bringt AMD eine neue, in den Treiber integrierte Übertaktungs-Software. »Wattman« gibt detailliert Auskunft über die Taktraten, Temperaturen, Lüftergeschwindigkeit und weitere Aspekte, die für Übertakter wichtig sind.

Weitere Einstellungen Mit dem Tool können wir das Power- und Temperatur-Limit hochsetzten sowie die Taktraten erhöhen. Bei über 90 Grad Chip-Temperatur und erhöhtem Power Limit lies sich unsere RX 480 so auf maximal 1.330 MHz bringen.

Lautstärke im Leerlauf
gemessen unter Windows. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Leerlauf
Geforce GTX 970 4.096 MByte
0,0
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
0,0
Radeon R9 390X 8.192 MByte
0,0
Radeon R9 390 8.192 MByte
0,0
Testraum
38,0
Geforce GTX 960 4.096 MByte
38,3
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
38,4
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
38,5
Geforce GTX 780 3.072 MByte
38,5
Radeon R9 290X 4.096 MByte
38,5
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
38,6
Geforce GTX 980 4.096 MByte
38,6
Radeon RX 480 8.192 MByte
38,7
Radeon R9 380X 4.096 MByte
38,9
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
40,6
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Lautstärke unter Last
gemessen in allen Spielen. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Volllast
Testraum
38,0
Radeon RX 480 8.192 MByte
46,2
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
42,2
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
42,3
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
45,1
Geforce GTX 980 4.096 MByte
42,3
Geforce GTX 970 4.096 MByte
38,5
Geforce GTX 960 4.096 MByte
39,7
Geforce GTX 780 3.072 MByte
41,8
Geforce GTX 780 2.048 MByte
41,7
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
41,3
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
40,6
Radeon R9 390X 8.192 MByte
45,8
Radeon R9 390 8.192 MByte
42,7
Radeon R9 380X 4.096 MByte
46,0
Radeon R9 290X 4.096 MByte
44,8
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Stromverbrauch
für komplettes Testsystem

  • Volllast
  • Leerlauf
Radeon RX 480 8.192 MByte
266
62
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
277
51
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
245
51
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
350
56
Geforce GTX 980 4.096 MByte
280
54
Geforce GTX 970 4.096 MByte
303
54
Geforce GTX 960 4.096 MByte
205
53
Geforce GTX 780 3.072 MByte
283
58
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
360
65
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
335
56
Radeon R9 390X 8.192 MByte
435
63
Radeon R9 390 8.192 MByte
400
59
Radeon R9 380X 4.096 MByte
270
59
Radeon R9 290X 4.096 MByte
380
64
  • 0
  • 88
  • 176
  • 264
  • 352
  • 440

Temperatur
gemessen in allen Spielen mit MSI Afterburner

  • Volllast
  • Leerlauf
Radeon RX 480 8.192 MByte
83
38
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
82
38
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
82
32
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
83
37
Geforce GTX 980 4.096 MByte
80
36
Geforce GTX 970 4.096 MByte
66
48
Geforce GTX 960 4.096 MByte
60
32
Geforce GTX 780 3.072 MByte
81
33
Radeon R9 FuryX 4.096 MByte
52
30
Radeon R9 Fury 4.096 MByte
66
31
Radeon R9 390X 8.192 MByte
74
33
Radeon R9 390 8.192 MByte
69
33
Radeon R9 380X 4.096 MByte
63
35
Radeon R9 290X 4.096 MByte
78
35
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

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