Im August 2019 kündigte der Entwickler Psyonix an, die Lootboxen aus Rocket League zu entfernen und mit einem anderem System zu ersetzen. Ursprünglich wollten die Fans an den Kisten festhalten, da sie einen Shop befürchteten. Jetzt stellt das Team sein neues System vor, das auf Blaupausen aufbaut.
So funktioniert das neue System
So funktioniert das neue System: Ende 2019 erscheint ein Update, das die Lootboxen rauswirft und euch nach einem Match mit der Chance auf eine Blaupause belohnt. Diese zeigt euch sofort an, welchen Gegenstand ihr mit ihr herstellen könnt. Alternativ habt ihr die Möglichkeit, Geld auszugeben und das Item der Blaupause direkt zu erhalten.
Ein Shop kommt: Die Sorgen der Fans waren nicht ganz unbegründet, denn zusammen mit dem Blueprint-System wird es auch einen Ingame-Shop geben. Der funktioniert ähnlich wie der von Fortnite und bietet euch in bestimmten Zeitabständen jeweils neue Angebote an.
Handel wird eingeschränkt: Zusammen mit der Änderung unterliegt der Item-Handel zwischen Spielern neuen Regeln. Blaupausen, Gegenstände aus dem Shop und alter Content aus den Lootboxen lassen sich nicht tauschen. Einzig und allein die Gratis-Drops nach einem Match könnt ihr weiterhin uneingeschränkt handeln.
Was passiert mit den Lootboxen?
Eine kommt noch: Bevor sich Psyonix von dem System verabschiedet gibt es noch eine letzte neue Lootbox-Art. Die erscheint am 3. Oktober 2019. Aus der könnt ihr das neue Sentinel Battle-Car und die Neuro-Agitator Goal Explosion bekommen.
Lootboxen werden umgewandelt: Mit Release des Updates werden alle Schlüssel in eurem Inventar automatisch in Credits umgetauscht. Verbleibende Lootboxen hingegen werden zu Blaupausen.
Erst Ende August startete der vierte Rocket Pass. Eine wichtige Änderung ist, dass eure wöchentlichen Herausforderungen hier nicht mehr verfallen. Ende des Passes ist der 4. Dezember.
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