Rocket League - Über 38 Millionen Spieler, Cross-Plattform-Parties kommen 2018

38 Millionen Spieler, zwei Milliarden Partien und mehrere E-Sports-Turniere. Die Entwickler von Rocket League blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

von Martin Dietrich,
21.12.2017 16:32 Uhr

Rocket League konnte auch 2017 viele Spieler überzeugen. Rocket League konnte auch 2017 viele Spieler überzeugen.

Das Jahr 2017 steht schon kurz davor sich zu verabschieden, und Entwickler Psyonix nutzt diese Gelegenheit, um in einem Blogeintrag auf die vergangenen zwölf Monate in Rocket League zurückzublicken. Und alleine die Nutzungsstatistik ihres Autoballspiels klingt beeindruckend: Über 38 Millionen Spieler haben Rocket League schon mindestens einmal ausprobiert. Seit 2015 wurden zwei Milliarden Partien ausgetragen und Rocket League China verlässt so langsam die Betaphase. Damit wächst die potenzielle Spielerbasis noch einmal erheblich.

Mit der RLCS (Rocket League Championship), Universal Open, The X Games und der ELEAGUE Cup habe man sich auch im E-Sports-Bereich breit aufgestellt und ist glücklich über die Gesundheit der professionellen Zocker-Szene. Außerdem bezeichnen die Entwickler die Portierung auf die Nintendo Switch als großen Erfolg.

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Bessere Server-Struktur und Cross-Plattform-Parties

Auf diesen Erfolgen wollen sich die Damen und Herren bei Psyonix aber nicht ausruhen und versprechen weitere Verbesserungen an der Server-Performance. In nicht allzu ferner Zukunft sollen Spieler zusätzliche Informationen über die Verbindungsqualität wie die Latenzvarianz, Packet Loss oder andere Server-Probleme erhalten. So möchte Psyonix Problemen mithilfe der Community besser nachgehen und lahme Server schneller identifizieren.

Anfang 2018 soll der erste Betatest für Ingame-Turniere folgen und am Fortschrittsystem wird ebenfalls gearbeitet. Erfahrungspunkte und Levelaufstiege sollen sich durch freischaltbare Banner, Titel und Decryptor sinnvoller anfühlen. Die Benutzeroberfläche bekommt 2018 auch eine Generalüberholung. Cross-Plattform-Parties sei ebenfalls ein wichtiger Tagesordnungspunkt: Bestimmte Gruppensysteme wie Chats und Freundschaftslisten sollen dann plattformübergreifend funktionieren. Erste Testläufe im Herbst diesen Jahres waren bereits erfolgreich.

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