Draußen Proteste, drinnen die »Moral am Boden« - Nach Kündigungen beim GTA-6-Entwickler berichtet ein angeblicher Rockstar-Mitarbeiter von düsterer Stimmung

Vor wenigen Tagen wurde GTA 6 erneut verschoben; zuvor gab es Wirbel um Entlassungen bei Entwickler Rockstar wegen mutmaßlichem »union busting«. Ein anonymer Mitarbeiter sagt nun, die Vorwürfe stimmen und zeichnet ein düsteres Bild.

Ein anonymer Rockstar-Mitarbeiter legt im Netz die Karten auf den Tisch und spricht über die jüngsten Entlassungen. Ein anonymer Rockstar-Mitarbeiter legt im Netz die Karten auf den Tisch und spricht über die jüngsten Entlassungen.

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Es war das mediale Großereignis der letzten Woche: Nachdem sich zuletzt Gerüchte über eine erneute Verschiebung von GTA 6 gemehrt hatten, verlegte Publisher Take-Two das heiß erwartete Open-Word-Actionspiel im Rahmen einer Investorenkonferenz tatsächlich erneut um ein halbes Jahr nach hinten. Statt Mai 2026 startet Grand Theft Auto 6 somit erst im November 2026.

Das ist allerdings nicht die einzige unschöne Meldung über GTA 6, die aktuell die Runde macht. Denn nur wenige Tage vor der neuerlichen Verschiebung wurde bekannt, dass Entwickler Rockstar an zwei Standorten insgesamt 34 Mitarbeiter entlassen hat - mutmaßlich, weil diese vorhatten, sich gewerkschaftlich zu organisieren.

Natürlich bestreiten das Studio und Publisher Take-Two die Vorwürfe und sprechen offiziell davon, die Betroffenen hätten sich stattdessen groben Fehlverhaltens gegenüber ihrem Arbeitgeber schuldig gemacht. Doch angesichts der neuesten Enthüllungen eines angeblichen Rockstar-Mitarbeiters erscheinen diese Ausflüchte wenig glaubhaft.

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