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Seite 2: Splinter Cell im Test - Schleichen mit Sam Fischer

Last auf Ihren Schultern

Während der Missionen sind Sie immer mit zwei Kollegen über Funk verbunden. Ihr Boss Lambert und die Agentin Grimsdottir geben Ihnen nützliche Hinweise und brechen den Einsatz ab, wenn Sie zu oft Alarm ausgelöst oder einen Unschuldigen getötet haben.

Nur mit akrobatischen H?chstleistungen gelangt Sam auf das Dach der Software-Firma. Nur mit akrobatischen H?chstleistungen gelangt Sam auf das Dach der Software-Firma.

Gelegentlich öndern die beiden auch mal mitten im Geschehen das Auftragsziel. Dann müssen Sie plötzlich, statt nur eine Info aus einem PC zu mopsen, gleich den ganzen Besitzer des Computers aus der CIA-Zentrale entführen. Mit einem bewusstlosen Mann auf den Schultern durch ein Gebäude voller (eigentlich befreundeter) Spezial-Agenten zu zirkeln, die nichts von Ihnen erfahren dürfen, ist wahrlich nicht einfach - dafür höllisch spannend. Bevor Sie Sam aber durch die insgesamt neun Missionen geleiten, um Nikoladze das Handwerk zu legen, sollten Sie die zwei Trainingsrunden in einem speziellen Level absolvieren. Dabei werden Sie mit den wichtigsten Kniffen und akrobatischen Kabinettstückchen des Agenten vertraut gemacht.

Sam von allen Seiten

Die Steuerung von Splinter Cell ist keine ärgerliche Ex-und-Hopp-Umsetzung der Xbox-Variante, die zwingend ein Gamepad voraussetzt. Tatsächlich ist Held Sam am PC sogar zahmer geraten, weil beispielsweise Schießeinlagen mit Maus einfacher von der Hand gehen als mit Analogstick - zumindest für geübte Computer-Pistoleros.

Auf seinem Weg in die chinesische Botschaft muss sich Sam durch ein Restaurant k?mpfen. Auf seinem Weg in die chinesische Botschaft muss sich Sam durch ein Restaurant k?mpfen.

Den Helden lenken Sie weitestgehend genreüblich durch die Levels. Statt aber mit der Maus die Blick- und Laufrichtung zu steuern, bestimmen Sie damit die Position der völlig freien Kamera um Sam herum. So spähen Sie auch in Ecken, die Sam eigentlich noch nicht einsehen kann. Ausnahme: Wenn Sam an einem Rohr oder Seil hangelt und Sie die Kamera dabei so weit schwenken, dass Sie ihn von vorne sehen, macht er kehrt und klettert zurück. Besonders gelungen ist die Geschwindigkeitsregelung: Sams Tempo lässt sich stufenlos über das Mausrad einstellen. Braucht er einen schnellen Anlauf für den Sprung über einen fiesen Abgrund, drehen Sie das Mausrad weit nach vorne. Soll er möglichst leise etwa eine Metalltreppe nach unten schleichen, schicken Sie den Mann in die Hocke und drehen das Mausrad ein wenig nach hinten.

Einziger kleiner Nervfaktor ist der umständliche Wechsel der Ausrüstung: Wenn Sie schnell von Handgranate auf Waffe umschalten wollen, müssen Sie das Inventar aufrufen, die Pistole mit der Maus anwählen und danach noch durch Tastendruck in die Hand nehmen. Sehr nützlich ist die jederzeit zur Verfügung stehende Quicksave-Funktion: Denn schon auf dem ersten der zwei Schwierigkeitsgrade sind Agent Fishers Aufträge stellenweise bockschwer.

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