Am 18. Februar 2026 startet die U.S.S. Voyager erneut auf ihre lange Reise durch den Delta-Quadranten. Zumindest virtuell, denn dann erscheint das neue Survival-Strategiespiel Star Trek: Voyager - Across the Unknown, das euch die Kontrolle über das bekannte Föderationsschiff überlässt.
Der Titel vom deutschen Entwicklerstudio GameXcite mischt Basenbau, Management und Roguelite-Elemente. Denn die Voyager ist auf ihrer Reise gestrandet. Um das Raumschiff wieder fit zu machen, müsst ihr schwerwiegende Entscheidungen treffen, die den Verlauf der Geschichte – und das Überleben eurer Crew – beeinflussen.
Zwei Originalstimmen sorgen für Atmosphäre
Für Star-Trek-Fans gibt es kurz vor dem Release besonders erfreuliche Neuigkeiten: Die Entwickler haben bestätigt, dass mit Tim Russ (Tuvok) und Robert Duncan McNeill (Tom Paris) zwei Schauspieler der TV-Serie erneut in ihre legendären Rollen schlüpfen.
Update vom 12. Februar 2025: Auch die originalen deutschen Sprecher Christian Toberentz und Erich Räucker übernehmen ihre alten Rollen als Tuvok und Tom Paris. Across the Unknown wird also mit deutscher Sprachausgabe erscheinen.
Die beiden Original-Stars werden allerdings nicht das komplette Spiel synchronisieren, da Across the Unknown nicht über das Budget eines AAA-Blockbusters verfügt. Stattdessen vertonen Russ und McNeill sowie ihre deutschen Synchronsprecher die Logbucheinträge zu Beginn jedes der zwölf Sektoren. Die Einträge fassen die bisherigen Ereignisse zusammen und stimmen auf die kommenden Missionen ein.
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Star Trek: Voyager - Across the Unknown erklärt euch kurz vor Release den komplexen Schiffsausbau
Zusätzlich hat das Team auf das Feedback der Community reagiert und die bekannte Titelmelodie von Komponist Jerry Goldsmith ins Spiel integriert. Wer jetzt selbst einmal reinschauen möchte, kann die kostenlose Demo zu Across the Unknown herunterladen und den kompletten ersten Sektor spielen. Euer Fortschritt lässt sich allerdings nicht in die Vollversion übernehmen.
Wissenschaftslabor und Borg-Technologie
Die Rückkehr der zwei Originalsprecher ist allerdings nicht die einzige Neuigkeit. Denn Anfang Februar haben die Entwickler außerdem ein neues Gameplay-Video zum Schiffsausbau veröffentlicht, das wir euch weiter oben eingebunden haben. Darin wird deutlich, dass Entscheidungen in Across the Unknown eine wichtige Rolle spielen. Denn die Voyager wird bei ihrer Ankunft im Delta-Quadranten schwer beschädigt und muss von euch im Spielverlauf Raum für Raum wiederaufgebaut werden.
Ihr entscheidet, ob ihr knappe Ressourcen in Lebenserhaltung, neue Crew-Quartiere oder fortschrittliche Waffensysteme investiert. Dabei lockt Across the Unknown mit mehreren interessanten »Was wäre wenn?«-Szenarien: Ihr könnt die Sternenflotten-Protokolle ignorieren und riskante Alien-Forschung betreiben – etwa, indem ihr Borg-Technologie in die Voyager integriert.
Solche Umbauten verändern nicht nur die Werte eures Schiffs, sondern eröffnen völlig neue strategische, aber auch erzählerische Wege.
Abseits des Schiffsmanagements stellt ihr Außenteams für Missionen zusammen und tragt taktische Raumkämpfe aus. Hierbei kommt es auf die individuellen Talente eurer Crew-Mitglieder an, die ihr den passenden Kampfstationen zuweisen müsst. Geht ihr zu leichtsinnig vor, droht eurer Besatzung ein verfrühtes Ende.
Star Trek: Voyager - Across the Unknown erscheint für PC, PlayStation 5, die Xbox-Series-Konsolen und Nintendo Switch 2.
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