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Steam Summer Sale: 7 coole Spiele, die weniger als 5 Euro kosten

Im Steam Summer Sale gibt es einige Spieleperlen, die euch nicht mehr als 5 Euro kosten, aber zahlreiche Stunden beschäftigen. Wir empfehlen euch einige davon.

von GameStar Redaktion, Sören Diedrich,
07.07.2021 06:43 Uhr

Diesmal haben wir vor allem darauf geachtet, dass ihr möglichst wenig Geld auf die virtuelle Ladentheke legen müsst. Diesmal haben wir vor allem darauf geachtet, dass ihr möglichst wenig Geld auf die virtuelle Ladentheke legen müsst.

Der Steam Summer Sale 2021 befindet sich auf der Zielgeraden. Wer also noch ein paar echte Schnäppchen ergattern möchte, hat nicht mehr viel Zeit. Und natürlich helfen wir euch auch heute wieder mit ein paar persönlichen Empfehlungen aus der Redaktion.

Wir haben euch bereits umfangreiche Open World-Abenteuer empfohlen. Weiter ging es mit spannenden Rollenspielen, und auch einigen nicht zu verachtenden Strategieperlen haben wir uns bereits gewidmet. Heute verlassen wir die strikte Begrenzung auf ein Genre und lenken unseren Fokus stattdessen auf euren Geldbeutel. Damit der möglichst gering belastet wird, gibt's diesmal Spiele, für die im Sale maximal 5 Euro fällig werden.

Der Pile of Shame: Bevor ihr wild loskauft, gibt's die alljährliche Orakelwarnung: Bedenket euren Stapel der Schande! Falls ihr also lieber mal was von der Liste wegzocken wollt, hilft euch unsere Beratung zum Vernichten des Pile of Shame.

Alles Wissenswerte rund um den Steam Summer Sale 2021 mit Zeitraum, Preisvergleich und sonstigen reduzierten Titeln findet ihr im folgenden Artikel:

Steam Summer Sale 2021 ist gestartet, alle Infos und Empfehlungen   191     14

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Steam Summer Sale 2021 ist gestartet, alle Infos und Empfehlungen

Teslagrad

Release: 13.12.2013 | Wertung: - | Rabatt: 90 Prozent (1 Euro)

Teslagrad - Launch-Trailer des Indie-Adventures 1:47 Teslagrad - Launch-Trailer des Indie-Adventures

Peter Bathge

Peter Bathge: Limbo und Braid - die hat ja inzwischen wirklich nahezu jeder gespielt. Aber Teslagrad - ich glaube, viele hören jetzt zum ersten Mal von diesem Platformer mit einer Metroidvania-Welt. Das ist schade, aber irgendwie auch wieder ganz praktisch, denn so könnt ihr ihn jetzt im Steam Summer Sale spottbillig für gerade mal ein Euro zum ersten Mal erleben. Und wenn er euch zu schwer ist, ärgert ihr euch nicht über das rausgeschmissene Geld.

Denn ja, Teslagrad ist anspruchsvoll. Im Kampf gegen riesige Bossmonster und das manchmal etwas zu unbarmherzige Rätseldesign solltet ihr euch auf einige Bildschirmtode einstellen. Davon abgesehen bekommt man hier für kleines Geld aber einen Geheimtipp mit viel Sparpotenzial.

Als kleiner Junge in einem vage sowjetischen Setting erforscht ihr einen riesigen Maschinenturm. Ein Spezialhandschuh verleiht euch Kontrolle über Magnetfelder, was sich schnell zu einer komplexen Angelegenheit entwickelt: Wechselnde Polaritäten helfen euch dabei, durch die Luft zu sausen, ihr aktiviert Plattformen und Roboter, müsst Blitzen ausweichen und unzählige Puzzles lösen. Ach ja: Teslagrad 2 befindet sich aktuell in Arbeit. Also geht schon mal trainieren!

Call of Juarez: Gunslinger

Release: 22. Mai 2013 | Wertung: 82 | Rabatt: 60 Prozent (5 Euro)

Call of Juarez: Gunslinger - Test-Video zum Western-Shooter 7:22 Call of Juarez: Gunslinger - Test-Video zum Western-Shooter

Steffi Schlottag

Steffi Schlottag: Silas Greaves ist ein Lügner. Der Revolverheld sitzt in einem Saloon, legt die staubigen Cowboystiefel auf den Tisch und erzählt die wahnwitzige Geschichte seines Lebens als Kopfgeldjäger. Mal kämpft er alleine gegen eine Apachen-Armee, mal duelliert er sich mit Jesse James persönlich - zumindest will er uns das glauben machen.

Jedes Kapitel von Call of Juarez: Gunslinger spielen wir in seiner Rolle nach, schießen uns mit Revolver, Gewehr oder Schrotflinte durch Städte und Wildnis oder duellieren uns mit Bösewichten - hier ist nur Platz für einen von uns! Währenddessen prahlt Silas ständig, welche Western-Berühmtheiten er seinerzeit getroffen hat.

Manchmal lässt ihn seine Erinnerung allerdings auch im Stich, spielerisch sieht das dann so aus: Wir schleichen durch eine Mine, plötzlich explodiert neben uns ein Dynamitfass und wir fallen hundert Meter in die Tiefe - und auf einmal läuft das Ganze rückwärts. Silas sagt: "Das wäre ganz schön dumm von mir gewesen. Zum Glück habe ich stattdessen die Brücke genommen…" und schon finden wir uns auf eben jener Brücke wieder.

Wir wissen nie genau, was uns in der nächsten Geschichte erwartet - und das ist großartig! Der schlitzohrige Cowboy ist auf seine derbe Art so charmant, dass wir ihm jedes Mal verzeihen, wenn er uns wieder angeschwindelt hat. Die packende Story und das simple, aber fantastische Gameplay ergänzen sich hervorragend und dank der Kapitelstruktur eignet sich Gunslinger auch perfekt, um es nach Feierabend in kleinen Häppchen zu spielen. Aber ich warne euch, ihr werdet nicht aufhören wollen!

Aragami

Release: 4. Oktober 2016 | Wertung: 79 | Rabatt: 80 Prozent (4 Euro)

Aragami - Ankündigungs-Trailer zeigt Schatten-Fähigkeiten 1:21 Aragami - Ankündigungs-Trailer zeigt Schatten-Fähigkeiten

Elena_Schulz_neu

Elena Schulz: Nichts verkörpert die Idee hinter Stealth so gut wie ein lautloser Ninja, der unsichtbar von Schatten zu Schatten springt wie der fleischgewordene Albtraum seiner Feinde. In Aragami schlüpft ihr unter die Haut eines solchen mörderischen Leisetreters, aber habt statt der Standard-Shuriken coole Schattenkräfte im Gepäck. Ihr pinselt euch so selbst Deckung in die Landschaft, zu der ihr dann teleportiert, lasst Doppelgänger empor sprießen oder entledigt euch weniger subtil eurer Gegner, indem ihr einen finsteren Drachen auf sie hetzt.

Licht ist euer Feind und das nicht nur, weil es euch als Geschöpf der Nacht unangenehm die Haut wegbrutzelt. Die mysteriösen Krieger des Lichts haben das junge Mädchen Yamiko gefangen genommen, die euch als ihre letzte Hoffnung beschworen hat.

Wer Mark of the Ninja oder auch Tenchu liebt, wird sich in Aragami gleich heimisch fühlen. Frust kam beim Testen damals nur durch technische Probleme auf, die fünf Jahre nach Release aber behoben sein dürften. So mancher Bossgegner lockt euch zwar ganz schön aus der Reserve, wer sich die Zähne an fiesen Samurai oder Scharfschützen ausbeißt, kann aber dank Koop einen befreundeten Meuchler zur Hilfe rufen.

Außerdem erscheint im September schon Teil 2, auf den ihr euch als Schleichfans dann genauso freuen könnt wie ich, wenn ihr jetzt knapp 4 Euro in die Hand nehmt.

Batman: Arkham Origins

Release: 25. Oktober 2013 | Wertung: 81 | Rabatt: 75 Prozent (5 Euro)

Batman: Arkham Origins - Test-Video zur PC-Version 13:16 Batman: Arkham Origins - Test-Video zur PC-Version

Valentin Aschenbrenner – Redakteursbild klein

Valentin Aschenbrenner: Origins ist das Batman-Spiel der Arkham-Reihe, das meiner Meinung nach sträflich unterschätzt wird! Aber klar, das Spiel von Warner Bros. Montréal hatte es von Anfang an nicht leicht. Statt von Rocksteady kam der Titel von einem anderen Entwickler. Statt einer Fortführung der Geschichte von Asylum und City bekamen wir ein Prequel-Geplänkel. Und statt großer Neuerungen bot Origins letztendlich mehr vom Gleichen.

Doch gerade hier lag die große Stärke von Origins: Während Knight mit einem überprominenten Batmobil viele seiner alteingesessenen Fans entfremdete, verfeinerte Origins altbekannte Gameplay-Stärken im Detail. Außerdem sprach zumindest mich persönlich der Grafikstil wesentlich mehr an, als der von Rocksteadys vorangegangenen Batman-Titeln: Manch einer bevorzugt vielleicht den Comic-getreuen Look von City oder gerade Asylum. Zur realistischen Grafik der Arkham-Spiele passt meiner Meinung nach aber viel eher der realistische Ansatz, den Warner Bros. Montréal verfolgte.

Außerdem erzählt Origins eine richtig coole Story: Gangster-Boss Black Mask setzt acht Killer auf einen verhältnismäßig unerfahrenen Batman an. Darunter ein paar meiner persönlichen Lieblinge wie Deathstroke, Deadshot und Lady Shiva. Und dann gab es noch diese absolut gelungene Dynamik zwischen Bane und dem Joker, wie sie selbst nur die besten Batman-Comics einzufangen vermögen! Klar, den einen, ganz bestimmten Plot-Twist um Black Mask hätte es nicht unbedingt gebraucht, dafür fügt der sich immer noch recht stimmig in das große Ganze der Arkham-Reihe ein.

Falls ihr also Arkham: Origins bis jetzt ignoriert hattet (Schande!), ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen. Denn bis Gotham Knights vom selben Studio oder Rocksteadys Suicide Squad erscheinen, dauert es ohnehin noch ein ganzes Weilchen. In der Zwischenzeit kann man schon mal einen Fünfer für ein sträflich unterschätztes Batman-Spiel locker machen.

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