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Fazit: Steel Division 2 im Test - Ein RTS-Brett lässt Neulinge verzweifeln - und Profis jubeln

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Fazit der Redaktion

Benjamin Danneberg
@Space_4_Games

Sich in Steel Division 2 einzuarbeiten, ist harte Arbeit und benötigt viel Frustresistenz. Casual-Taktiker rennen direkt gegen eine Stahlwand aus Nicht-Information. Natürlich richtet sich das Spiel an eine Hardcore-Klientel, aber die Zielgruppe eines solchen Strategiebretts durch Weglassen jeglicher Hilfestellung künstlich zu begrenzen, ist nicht nachvollziehbar. Bugs und Balancing-Probleme plagen das Spiel zwar auch, aber sie wirken sich nicht spielzerstörend aus.

Wer wirklich tief in strategische Gefechte einsteigen und jeden Zentimeter der teils ausufernd großen Karten erobern will, ist bei Steel Division 2 goldrichtig und bekommt Dutzende Stunden Unterhaltung mit ausgefeilten Schlachtstrategien. Wer jedoch heftiges Mikromanagement nicht leiden kann, sollte die neue digitale Ostfront weiträumig umfahren.

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