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Fazit: Stranded Sails im Test - Kreuzfahrt ins Browserspielland

Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

Wenn ein kleines Entwicklerstudio die Zelda-Spiele, Stardew Valley oder Super Mario als Inspiration für seinen neuen Titel heranzitiert, bin ich erst mal skeptisch. Schließlich stecken hinter den genannten Spielen meist jede Menge Zeit und Geld. Von beidem hätte auch Stranded Sails - Explorers of the Cursed Islands vermutlich mehr gebrauchen können.

Zwar sind die Inselwelten schön anzuschauen und der generelle Spielfluss solide, aber das Feintuning geht dem karibischen Abenteuer deutlich ab. Zu lange Laufwege, schlecht ausbalancierte Landwirtschaft, mehr als maue Kämpfe und eine zum Gähnen langweilige Story stellen sich dem in den Weg, was das ambitionierte Spiel hätte sein können.

Zu oft fühle ich mich so, als wäre ich in der Browserspielversion eines der oben zitierten Titel gelandet. Und obwohl es natürlich völlig in Ordnung ist, auch Gelegenheitsspieler anzusprechen, verschenkt Stranded Sails - Explorers of the Cursed Islands enorm viel Potenzial.

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