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Technikcheck: Arma 2 - Grafikvergleich und Tuning-Tipps zu Armed Assault 2 [UPDATE]

Technik Check der fertigen Version von Arma 2. Anhand von Vergleichbildern können Sie auch direkt die Auswirkungen der unterschiedlichen Grafik-Optionen vergleichen.

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Grafisch ist Armed Assault 2 (Arma 2) auf jeden Fall ein Hingucker: Dichte Vegetation, detaillierte Charaktere und eine Weitsicht von bis zu zehn Kilometern zeichnen die Simulation aus. Allerdings hat diese Detailfülle auch einen enormen Hardware-Hunger. Selbst auf unserem Testsystem mit einem 3,2 GHz schnellem Core i7 965, 6,0 GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce GTX 285 läuft Arma 2 in maximalen Details nicht ruckelfrei.

Damit Sie das Spiel besser an Ihren eigenen PC anpassen können, haben wir uns durch das Optionsmenü gehangelt. Auf den folgenden Seiten klären wir, welcher Regler was bedeutet und wie sich die einzelnen Einstellungen auf die Optik und Leistung auswirken. Zudem sehen Sie in unserem Video »ArmA 2 - Grafikdetails im Vergleich« die unterschiedlichen Qualitäts-Einstellungen in Bewegung.

Die Grafikoptionen in Arma 2

Alle Grafikeinstellungen in Arma 2 auf einen Blick. Alle Grafikeinstellungen in Arma 2 auf einen Blick.

Qualitätspräferenz

Die Qualitätspräferenz dient zur schnellen Festlegung der Grafikeinstellungen: Von "sehr niedrig" mit allen Optionen ausgeschaltet oder runtergeregelt bis zu "sehr hoch" mit den bestmöglichen Anzeigeoptionen.

Hinweis: Für den Bildervergleich nutzen Sie bitte die Links über den Bildern!

Sehr niedrig Sehr niedrig: Keine Schatten, matschiges Bild, verwaschene Texturen, geringe Sichtweite von 1.000 Metern, keine dynamische Beleuchtung, deutliche Kantenbildung (50% Leistungsgewinn gegenüber „Niedrig“)

Niedrig Niedrig: Sehr verwaschenes Bild, deutliche Kantenbildung, verwaschene Texturen, keine dynamische Beleuchtung, niedrige Sichtweite von 1.200 Metern (30% Leistungsgewinn gegenüber „Normal“)

Normal Normal: deutliche Kantenbildung, unscharfes Bild, verwaschene Texturen (30% Leistungsgewinn gegenüber „Hoch“)

Hoch Bild wirkt durch verringerte Füllraten-Optimierung bereits leicht verwaschen, Texturen sind deutlich unschärfer (50% Leistungsgewinn gegenüber „Sehr Hoch“)

Sehr hoch Sehr hoch: Sehr scharfe Texturen und ein scharfes Bild

Sichtweite

Niedrig Für eine Sichtweite von etwa 2.000 Meter und mehr sollte ihre Grafikkarte mindestens 512 MByte Speicher haben...

Mittel ... ab 4.000 Meter sind 768 MByte und mehr angebracht.

Maximum Mit maximaler Sichtweite kommt auch eine Geforce GTX 280 an ihre Grenzen und Nachladeruckler treten auf.

Füllrate-Optimierung

Minimal In minimaler Einstellung ist das Bild arg verwaschen und unscharf, dafür verdoppelt sich die Spieleleistung annähernd.

Mittel Optimaler Kompromiss für leistungsstarke Karten ist die mittlere Einstellung von 100%, allerdings sollte die Grafikkarte dafür mehr als 512 MByte Video-Speicher besitzen.

Maximum In der maximalen Einstellung von 200% halbiert sich die Spieleleistung, und die Grafikqualität unterscheidet sich von der 100%-Einstellung nur marginal.

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